Beiträge von Schubbie

    Gar nicht, da, wie bereits geschrieben, DIM=Cycle bereits vor Jahren aus der Firmware entfernt wurde und auch damit kam es zu einem Konflikt bei der Konfiguration, mit dem man aber hätte leben können. Ich habe es per Node Red gelöst und update die Shellies, an denen ich DIM=cycle benötige nicht.

    Es wurde ja geschrieben, dass du momentan 3 Actions auslösen können musst, du aber pro Taster nur 2 zur Verfügung hast.

    Einen BUS-Controller mit RJ45, an dem die Shellies angeschlossen werden. Adressierung einfach mit Portnummern. Dann haben alle im Strang die selbe IP und sind dann z.B. per [IP]:1001, [IP]:1002 ... erreichbar.

    Ist nur die Frage, wie lange Shelly es schafft einen Standard zu verwenden und abwärtskompatibel zu bleiben.

    Alleine aus meinem privaten Netzwerk Beispiele:

    100MBit/s: Wärmepumpe, SolarLOG, Fernseher
    1000MBit/s: Repeater, sicherlich betreiben einige damit auch noch PCs
    2500MBit/s: Laptops über Dell U4924DW
    10000MBit/s: 2x DAC für die Synology, Uplink zum nächsten Switch

    Und oh Wunder, ich habe zwischen den Switches SFP+ RJ45 Transceiver im Einsatz. Da wird euch schlecht, wenn ihr googelt, wie viel höher die Latenz zu Glasfaser oder DAC ist. Dennoch läuft es für meinen Home-Office Laptop, der am zweiten Switch hängt, störungsfrei.

    Ich habe nun keine große Installation und dennoch bereits so viele verschiedene Geschwindigkeiten.

    Ist schon eine Zwickmühle. Will man, dass nicht alles ausfällt, dann verteilen. Dann ist die Frage, läuft das eine ohne das andere?

    Läuft alles auf z.B. einer Synology in einer VM und alles mögliche unter Home Assistant, dann reduziert das den Wartungsaufwand immens.

    Finn05 ich habe heute Vaultwarden in Home Assistant aufgesetzt. Ganz schön zickig. Man benötigt zwingend ein Zertifikat und somit eine Subdomain. Die Subdomain lasse ich aber von extern nicht auf mein Vaultwarden verweisen, das geschieht per VPN. Damit die Weiterleitung des Domainnamens an Vaultwarden gelingt, habe ich eine Weiterleitung des Domainnamens per HTTPS auf die Synology mit dem Zertifikat zu dem Reverse Proxy (Websockets aktivieren), der dann per HTTP an Vaultwarden umleitet. Wenn man sich damit nicht auskennt, dann dauert es etwas...
    Man kann es wohl auch per Cloudflare lösen.

    Sollte später mal eine neue Generation raus kommen, könnte die 100Mbit ein Flaschenhals werden.

    Z.B. der neue Shelly IPTV 8K, mit dem man dann auf einem 6" Display in 8K streamen kann. Macht sich gut in der Tür eines Sicherungskastens. Das wird wohl noch was dauern, bis ein smarter Aktor 1000MBit/s ausreizen und benötigen wird. Da müsste es wohl ziemlich große Updates geben, bis das relevant wird.

    AdGuard, Vaultwarden und Grafana gibt es als Home Assistant AddOn. So würde man theoretisch nur Home Assistant benötigen, welches sich quasi von selbst wartet.

    Per Proxmox (habe ich selbst noch nicht probiert) hat man es eventuell einfacher von der Home Assistant Installation Backups zu machen.

    AdGuard habe ich mittlerweile auf einen VPS bei Strato für 1,-€ / Monat ausgelagert und nur über Tailscale erreichbar gemacht (suche hier im Forum nach "Tailscale Erfahrungsaustausch").

    Da du keine Firewall erwähnst, braucht der Prozessor nicht viel Leistung. Der ältere N97 ist etwas schneller, aber nicht so sparsam wie der N150. Ich glaube, ich würde zu dem N150 tendieren, da die meist im IDLE laufen.

    Die AVG Firewall ist doch aber nur auf Endgeräten installiert und verhindert nicht, dass jetzt per Portfreigabe direkt aus dem Internet auf den Shelly zugegriffen werden kann, der wiederum Zugriff auf dein Heimnetz hat? Zumindest einen Passwortschutz sollte man diesen Shellies dann verpassen. Dennoch sollte meiner Meinung nach eine Portfreigabe überflüssig sein.

    PoE ist von der Bandbreite begrenzt.
    Wenn man pro Geschoss eventuell auch einen Switch nimmt, dann sollte man über SFP+ Uplinks nachdenken und die per LC-Transceiver und LC-Kabeln verbinden. Wenn die Switches unweit der Unterverteilung sind, dann kann man auch gleich die LAN-Kabel von dort aus direkt in die Verteilungen ziehen.
    Ob man dann managebare Switches nimmt und Spannung Tree einrichtet, muss man wohl selbst wissen, tut aber vermutlich noch nicht not.

    Actions und Scripte funktionieren.

    Für weiteres benötigst du dann Home Assistant, Node Red oder ioBroker oder eine Kombination aus Home Assistant und einem der beiden.

    Die FritzBox 7490 unterstützt bereits WireGuard (VPN), womit du problemlos ins Heimnetzwerk kommst. Wenn du Android hast, dann kann ich die wg-Tunnel App empfehlen (nicht die offizielle App).

    Gucke lieber nach Intel NUC. Ich konnte noch nicht nachvollziehen, warum alle so auf diese Raspberries abfahren, die mittlerweile genauso teuer sind, jedoch weniger Leistung bieten. Gut, die sind kleiner, aber das war es auch schon. Beim Kauf darauf achten, dass der Prozessor von Linux unterstützt wird. Mit einigen wenigen Prozessoren läuft Linux nicht.

    Wenn du mit den Funktionen der Cloud auskommst und auch die Cloud nutzen magst, dann brauchst du nur die Shellies und einen Account.

    Bitte nicht einfach Ports nach außen öffnen da kann ja dann jeder auf deinen Shelly zugreifen!

    Wenn sich der Shelly in der Cloud anmeldet, dann sollte der Router automatisch den Rückweg offen halten. Hier Portfreigaben einzurichten ist nicht der richtige Weg.

    Lokal könnte man z.B. Home Assistant installieren und benötigt die Cloud nicht.