Beiträge von Schubbie

    Für den Nutzen wären mir 70,-€ zu viel, wenn er denn soviel kostet. Bei Amazon gibt es günstigeres, aber da müsste man gucken, ob es vergleichbar ist. Ich wäre ja interessiert, allerdings ist das erforderliche Netzteil ein KO Kriterium, da ich den in den Räumen nirgends unauffällig sinnvoll platzieren könnte, ohne dass irgendwo ein Kabel über eine Wand hängt - vielleicht hat der Vorbesitzer auch einfach zu wenige Steckdosen gesetzt.

    Interessant ist halt die Präsenzerkennung in einem gesamten Raum, wo herkömmliche akkubetriebene Präsenzmelder recht eingeschränkt und Bewegungsmelder ungeeignet sind.

    Schade, dann ist er tatsächlich zu teuer, jedoch wäre die Technologie für unsere Essdiele und Flur im Obergeschoss wohl besser, da ich hier 2 Bewegungsmelder pro Raum benötigen würde, da könnte er sich vielleicht rechnen. Nun habe ich 2 Shelly Motion noch nicht installiert, die liegen Seit Kauf in der Ecke, da die Tests nicht so zufriedenstellend verliefen.

    Mit Radar kann man durch Wände "gucken".

    Googelt man dieses Produkt, dann finden man "mmWave Radar" in manchen Beschreibungen, welches anscheinend Wände durchdringen kann.

    Ist dieses also nur eine Annahme oder Fakt, dass pro Raum ein Gerät benötigt wird?

    Adrian95 dann solltest du dich am besten erstmal mit dem Heizungsbauer abstimmen, wie die Regelung auszusehen hat, bevor wir hier im trüben fischen und du auf Krampf etwas umsetzt, was gar nicht zu deiner Heizungsanlage passt.

    Auch solltest du ihn darauf hinweisen, dass er bei der Installation berücksichtigen soll, dass darauf geachtet wird, dass später eventuell eine Wärmepumpe verbaut wird.

    Dein Problem scheint zu sein, dass du den Mischer nicht Außentemperaturabhängig steuern kannst.
    Ansonsten wird eine Heizlastberechnung durchgeführt und anhand dieser die Vorlauftemperatur und Durchflussmenge bestimmt, ohne eine elektronische Regelung der Ventile.

    Kann der Mischer nicht dementsprechend geregelt werden, dann muss man (meiner Kenntnis nach, mag auch andere Möglichkeiten geben) eine Einzelraumregelung haben. Diese sollte für eine Fußbodenheizung jedoch nicht nur ein und aus kennen, da dieses zu träge ist. Hier ist eine entsprechende Logik für eine Fußbodenheizung notwendig und eine nicht zu hohe Vorlauftemperatur, die über einen Mischer geregelt wird.

    Vielleicht hat noch jemand anderes Ideen. Hast du denn keinen Heizungsbauer hierfür an der Hand, der dich unterstützen kann?

    So lange ist es auch noch nicht her, dass ich Ubiquiti genutzt habe und ich war erstaunt, wie einfach manche Dinge ohne Ubiquiti umzusetzen sind. Aber da muss jeder selbst seine Erfahrungen sammeln und hat andere Ansprüche. So lange keine PBX hinter Ubiquiti betrieben wird und keine internen Hostweiterleitungen benötigt werden, kann es funktionieren. Aber auch finde ich die Hardware für die Leistung überteuert.
    In Bezug auf Shelly konnte ich keine Probleme zwischen Shelly und Ubiquiti feststellen. Keine Ahnung, was anderes mit Problemen konfiguriert haben. Das ist auch ein weiterer Kritikpunkt, dass es zu viele unübersichtliche Einstellmöglichkeiten gibt.

    Was genau versprichst du dir von der Regelung? Das du merkst, dass es dir zu kalt ist, du 6 Stunden später in den Raum gehst und dann die passende Temperatur hast? Genauso, wenn es zu warm ist. Eine Fußbodenheizung ist einfach zu träge und es braucht viel Energie die Temperatur des Estrichs zu ändern, so dass man es besser möglichst konstant durchlaufen lässt.

    zum Netzwerk: dies möchte ich mit Unifi aufbauen

    Ich bin dagegen. Ich habe es komplett rausgeworfen und habe seitdem nicht mehr so viele Fehler im Netzwerk zu suchen und Workarounds zu schaffen. Gucke dir Grandstream, z.B. GWN7660, an und vom Switch her finde ich TP-Link gut zu konfigurieren. Ich bin aber wieder, da ich es einfacher finde, bei Fritz. Auch die haben mittlerweile einen PoE-Repeater (Accesspoint).
    Aber auch hier hat jeder seine eigenen Erfahrungen. Uniquiti ist meiner Meinung nach ein überholter Hype, der sich lange hält, obwohl andere Systeme einfacher sind.

    Du könntest hinter dem benötigten Wärmetauscher (Trennung Heizkörper von Fußbodenheizung notwendig wegen Rost) einen Mischer installieren, der später durch die Wärmepumpe angesteuert werden könnte.

    Einen An-/Aus-Regelung ist für einen Fußbodenheizung aufgrund der Trägheit nicht zielführend. In Hinblick auf die spätere Wärmepumpe muss die Vorlauftemperatur so gewählt werden, dass möglichst wenig geregelt wird und die Wärmepumpe möglichst gleichmäßig durchlaufen kann. Eine Regelung macht solch eine Wärmepumpe weniger effektiv.

    Ich würde für den jetzigen Fall (ohne Wärmepumpe, aber eventuell kommt eine) den Mischer bei der Heizungsanlage setzen (Wärmetauscher erforderlich) und ein System von z.B. Homematic IP mit stufenlosen Ventilen verbauen. Nach Wärmepumpe und Abgleich können die Ventile wahrscheinlich weg, können aber auch auf 100% betrieben werden und bei Bedarf runterregeln, was selten sinnvoll sein dürfte.
    Die anderen vorgeschlagenen Ventile lesen sich interessant, kann ich persönlich aber nicht beurteilen.

    Zu bedenken ist auch, dass du für eine effektive Wärmepumpe eventuell auch Heizkörper mit einer größeren Heizfläche benötigst. Eventuell bietet sich bei einer Renovierung an dieses gleich mit zu machen. Die Heizkörper werden aber auch gefördert, wenn diese für die geförderte Wärmepumpe notwendig sind.

    Unterschiedliche Namen können für Smartphones kontraproduktiv sein, so dass die sich eher nicht mit dem 5GHz-Netz verbinden werden, da das 2,4GHz-Netz eher erreichbar ist und erst auf eine andere SSID gewechselt wird, wenn die erste nicht mehr erreichbar ist.

    befindet sich an der linken unteren Ecke des Produktbildes ein Mischer.

    Richtig, aber der kann anscheinend nur einen festen Wert. Nutzt man Stellantriebe, dann OK, nutzt man nur den hydraulischen Abgleich, dann müsste dieser entsprechend der Außentemperatur regelbar sein.

    Wir warten am besten auf den nächsten Beitrag des TE. (Meine Meinung, es soll sich niemand bevormundet fühlen)

    Es sollte die Fußbodenheizung von dem Heizkreis mit Heizkörpern per Wärmetauscher getrennt werden.

    Bist du nun ab davon, dass du die Fußbodenheizung regeln willst? Nun schriebst du nur noch über die Steuerung der Heizkörper.

    Mit dem Festwertregelset kenne ich mich nicht aus. Mein Gedanke ist jedoch, dass es eine Vorlauftemperatur gibt, die im Winter zu gering und in der Übergangszeit zu hoch sein könnte. Entweder hast du noch einen Mischer, der auf die Außentemperatur reagiert, oder der Drehregler, an dem du die Temperatur an dem Regelset einstellst, müsste elektronisch nach Außentemperatur geregelt werden.

    Mal abwarten, was andere dazu meinen.

    Was für eine Heizung und Speicher hast du? In der Regel stellt man den Vorlauf mit möglichst geringer Temperatur ein und macht einen hydraulischen Abgleich. Wenn alles passt, dann benötigt man keine Thermostate mehr und wenn doch, dann würde ich welche nehmen, die stufenlos regeln. Die Shelly TRV scheinen viel Ärger zu bereiten, daher würde ich dann eher bei Homematic gucken.

    Grundsätzlich ist eine Fußbodenheizung so träge, dass eine Regelung keinen Sinn macht. Es braucht sehr viel Energie die Estrich nach der Auskühlung wieder hochzuheizen, so dass es meist energiesparender ist durchzuheizen.