Beiträge von Schwedenpeter

VPN/Proxy erkannt

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    Die nutzen ich mit Cloud, die Begeisterung meiner Kinder ist erstaunlicherweise geringer als bei mir, aber das sind ja noch die Enkel.

    Das ist aber ein ernster Hintergrund. Man muss das alles sehr genau dokumentieren. Wenn jemand das Haus übernimmt, das WLAN ändert und nichts funktioniert mehr...

    In dem Fall, dass die Nachkommen das Haus verkauften ist die fehlende Dokumentation stark wertmindernd.

    Ich hab ein Ferienhaus im Ahrtal und in dem eine Ölheizung die richtig alt ist. Die wurde eingebaut als ich noch nicht in der Schule war, später mal umgebaut. Sie funktioniert einwandfrei und wird eigentlich nur zum Frostschutz verwendet und zum Heizen wenn ich da bin. Früher hat man die angemacht wenn es frieren könnte und dadurch viel Öl unnütz verheizt. Da wollte ich was einbauen um das von der Ferne steuern zu können. Ich hatte bereits einen Shelly um die Leistung einer Stromtankstelle zu messen. Also schaute ich mir einiges an YouTube Videos an und machte mir einen Plan, wie ich das Ferienhaus Projekt hin bekomme. Dabei erlebte ich, Shellys sind wie Hefeteig, aus ein paar wurden doch eine ganze Menge, denn die Ideen sprudelten nur so in mir hoch. Ein Ende ist noch nicht abzusehen. Als erstes kaufte ich mir eine Fritzbox wo ich eine Karte reinstecken konnte. Damit hatte ich WLAN in der Bude.

    Zur Heizung: Ich wollte, dass der Schornsteinfeger und evtl. Besucher die Heizung wie gewohnt bedienen können. Dazu schaltet man zwei gelbe Knöpfe ein. Das sieht so aus:

    Hier sieht man ein dickes schwarzes Kabel.

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    Hier unten dann 2 gelbe Knöpfe. Die schaltet man ein und die Heizung läuft. Jeder Schalter ist ein 2 poliger Schließer. Wenn ich diese Schließer mit einem Relais mit 4 Schließer überbrücke, geht die Heizung an, obwohl die Schalter physikalisch ausgeschaltet sind. Dazu habe ich 8 Adern von der Schalteinheit zu einem Sicherungskasten geführt.

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    Neben dem Shelly habe ich das 4 polige Relais hingebaut und ein paar Sicherungen um die anderen Shellys getrennt abzusichern, dann kann man die einzeln ausschalten. Einen Shelly hab ich mit Addon versehen und 3 Temperaturfühler angeschlossen. Raumtemperatur, Vorlauftemperatur und Rauchrohrtemperatur. Jetzt kann ich je nach Außen und Raumtemperatur die Heizung einschalten, automatisch einschalten lassen etc. Die Sache funktioniert einwandfrei. Auch die Pumpe kann ich schalten, über einen Wechselschalter kann man die Pumpe auch zwangsweise einschalten indem der Shelly umgangen wird.

    Eine Besonderheit ist der 4 Wege Mischer. Natürlich gibt es keine Steuerung für das Uralt - Teil. Also habe ich mir einen Stellmotor gekauft und eine Mechanik drangebaut.

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    Da gibt es auch ein Poti, mit dem ich die Stellung messen kann. Das ganze wird über einen 2 PM Shelly gesteuert. Eine Rolladensteuerung entsprechend umgewandelt. Damit der Schornsteinfeger den auch umlegen kann, gibt es dazu eine Möglichkeit.

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    Hier gibt es noch etwas Verbesserungspotential, Der % Wert hüpft immer etwas herum und die Glimmlampen gehen immer beide an, die nicht angesteuerte bekommt irgendwie 155 V, was die zum Leuchten bringt. Das muss ich noch hinkriegen.

    Dann erhob sich die Frage was ist, wenn jemand vergisst die gelben Knöpfe auszuschalten? Also mit einem Notaus Shelly das Problem gelöst.

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    Da der Shelly aber ständig angezogen ist, hab ich zwei parallel verbaut. Sollte das Relais kaputt gehen und abfallen, kann ich das zweite nutzen. Mit dem Energiezähler des Shellys sehe ich, wenn die Heizung angesprungen ist. Die Rauchrohrtemperatur spricht in 3 Minuten an und steigt auf etwa 80 Grad. Dann steigt die Vorlauftemperatur in Abhängigkeit von der Stellung des 4 Wege Mischers. Zuletzt steigt die Raumtemperatur, die 20 cm unter der Decke gemessen wird.

    Sollte ich es mal vergessen, bei 6 Grad Raumtemperatur schaltet eine Aktion die Pumpe ein und bei 4 Grad die Heizung.

    Dann hab ich noch einige andere Shellys für die Raumbeleuchtung eingesetzt. Da mein Geizknopf von Großvater kein Geld für eine Wechselschaltung ausgegeben hat, hab ich ein 1 PM Mini für die Lampe vorgesehen und schließe den Schalter kurz und nehme 2 Shelly Button 2 zum Schalten. Wir drehen im Pumpenhaus immer das Wasser ab, dafür kaufe ich demnächst das Ventil. Meist komme ich in der Nacht dort an und kann demnächst die Außenbeleuchtung mit dem Hady anmachen.

    Ich habe über den Winter sehr viel Heizöl gespart. Das Geld nutze ich für die Shellys. Diese fortwährend neue Ideen gebärende Sucht ist damit finanziert. :)

    Ein tolles Hobby.

    Als ich den 3M angeschlossen habe, hielt ich mich an die Pfeile auf den Klemmen. Die erwiesen sich als falsch. Es ist relativ einfach die Phasen nacheinander mit einer definierten Last, z.B. 100 Watt Glühbirne zu belasten und zu schauen was gemessen wird.

    Mit Shelly gegen Einbrecher, man starte einen mp3 Player

    "Bitte bleiben Sie ruhig stehen, die Selbstschußanlage wird gerade kalibriert."

    "Klara, hast du die Giftschlangen vergessen ins Terrarium zu tun?"

    "Wir begrüßen sie herzlich in unserem Haus, hier wohnen 3 Karatekämpfer und 2 GSG 9 Leute"

    Ich habe mir eine CR123A von Energizer gekauft. Das Teil hat 1500 mAh, laut Datenblatt. Sie kann mit 1500 mA belastet werden, das will ich aber nicht wissen, sondern eine langsame Entladung. Ich hab die Batterie an mein Batterietestgerät angeschlossen und messe jetzt:

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    Das Messprogramm habe ich so gestrickt, dass die Batterie in 500 Stunden entladen werden soll, 1500 mAh / 500h sind 3 mA. Ich kann jetzt den Dauerversuch machen und über 500 Stunden den Spannungsverlauf und nachträglich den SOC (Ladezustand) zu jedem Punkt ermitteln. 500 Stunden durch 24 Stunden pro Tag sind 21 Tage. Da bin ich kurz vorm Urlaub fertig. Ich werde die Kurve dann hier veröffentlichen, damit können wir diese weltbewegende Frage klären, wie Spannung und Ladezustand korrelieren. Leider kann ich den Versuch nicht sehr viel länger machen, da Urlaub ansteht. Und - danach recht bald die Rente. Aber von der Qualität her wird die Kurve recht aussagekräftig sein.

    Damit ist natürlich nicht geklärt, ab welchem Ladezustand das Gerät pfeift. Ich denke aber es läuft darauf hinaus, dass die Spannung sehr langsam sinkt und dann recht zügig zusammen bricht. Shelly control zeigt wahrscheinlich die % an als (U momentan - U leer / Uo - U leer) * 100% an. Ich schätze, wenn es auf 70 % geht, steht das Ende kurz bevor.

    Mal sehen was rauskommt, dafür sind solche Versuche da.

    Das Messgerät kann ich als Geschenk empfehlen, hat damals nur 5.200 Euro gekostet. :)

    Ich werde mir gleich eine neue CR123A besorgen und die in einem professionellen Batterieteststand testen. Dazu teste ich die über einen längeren Zeitraum. Die hat etwa 1400 mAh. Ich werde die die über 500 h entladen und die Endladekurve aufzeichnen. Daran sieht man wie sich die Sache verhält. Man kann die Spannung nur sehr bedingt verwenden um den Ladezustand zu ermitteln. Eigentlich muss man die abgenommene Strommenge bilanzieren, das ist aber bei dem Spottpreis vom Smoke nicht drin.

    Moin!

    Ich bin Peter, verheiratet mit 4 großen Kindern etc. Wohne seit über 30 Jahren südlich von Ulm, komme aus dem Ruhrgebiet und dem Ahrtal. Mein Jüngster sagt ich hätte norddeutschen Migrationshintergrund. Bin Ingenieur und hab eine ausgeprägte technische Ader.

    Ich bin auf Shelly gestoßen, als ich für mein Ferienhaus im Ahrtal eine Steuerung für die Heizung brauchte. Entworfen, gebaut, installiert, läuft einwandfrei und ich kann die Heizung steuern wie ich will, vor allem auslassen, wenn nicht nötig. Dadurch hab ich richtig Geld gespart. Geld was ich jetzt in Shellys reinstecken kann. Der Bedarf an Shellys wächst irgendwie von alleine. Was mir noch alles einfällt, was man damit machen kann. Ich liege auf dem Sofa, das Licht ist irgendwie zu hell, also Dimmer gekauft, passenden Schalter geordert und das Problem wird gelöst.

    Könnte sein, hier gibt es Leute die das verstehen. :)

    Was mich besonders packt sind PV Anlagen, DC und nicht netzgekoppelt. Da gibt es von mir bereits einen Beitrag.

    Ansonsten lebe ich von Schulungen im Bereich Wasserstoff, Brennstoffzelle, PV und noch einiges anderes.

    Im Jahre 2017 habe ich ein Projekt mit Raspberry Pi und Sensoren zur Strom- uns Spannungsmessung umgesetzt. Es geht darum 2 PV Anlagen zu visualisieren und für Schulungen zu verwenden. (1,25 kWp und 2,5 kWp) Dazu habe ich einen Raspberry Pi verwendet, 2 Experimentalplatinen und je 2 Stromsensoren und Spannungssensoren. Ziel war es die PV Erträge darzustellen: Aktuell, Monatlich, Jährlich und die Daten zum Bearbeiten auf einen Stick zu speichern. Funktioniert seitdem tadellos. Mit einer Ausnahme: Die 5 Tasten auf der Platine habe ich mit längeren Kabeln zu einem externen Tastenfeld geleitet. Das führte zu Störungen. jetzt mache ich das mit 5 Relais, das Ergebnis ist perfekt.

    In einer oberen Kiste habe ich die Verkabelung der PV - Leitungen und der Sensoren untergebracht:

    Von oben kommen die PV Leitungen an. Die Kabel quer im Bild gehen zum Generatoranschlusskasten mit den heute vorgeschriebenen Überspannungsableitern, das hab ich vor einiger Zeit nachinstalliert.

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    Zwischen den großen Anschlussklemmen sind die beiden Strommesszangen, die beiden blauen Kammeraden messen die Spannung.

    Die Ausgänge der Sensoren kann z.B. 0 bis 5 Volt sein. Man muss die Sensoren entsprechend bestellen. Z.B. bis 20 A. Spannung 0 - 5 Volt oder 0 bis 10 V. Es gibt da verschiedene Optionen. Diese Spannung könnte man auch mit einem Shelly Addon messen und verarbeiten. Der kann ja 0 bis 10 Volt messen.

    Unten rechts ist ein Gleichstromzähler für das größere PV System

    Die untere Kiste verarbeitet die Signale der oberen Kiste:

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    Oben ist ein Raspberry Pi, läuft seit 2017 problemlos im Dauerbetrieb. Einige meinten der gehe jedes Jahr kaputt. Unten ist eine 5 V Spannungsquelle für den Raspberry. Rechts daneben 2 Experimentierplatinen die je 2 Eingänge haben und die Strom- und Spannungswerte von der oberen Kiste aufnehmen. Etwas suboptimal sind die 5 nachträglich installierten Relais, funzt aber top.

    Die Werte werden nun dargestellt auf einem Bildschirm:

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    Im Tagesverlauf erscheinen die Werte als Balken. Rechts daneben der 2 Minuten Durchschnittswert. Oben die Zahlenwerte. Diese Ansicht kann man umschalten auf Monat und Jahr. Es sind 2 PV Systeme PV1 (jetzt 1,25 kWp, muss ich noch ändern) und PV2, 2,5 kWp.

    Die Strommessung erfolgt mit diesen Wandlern:

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    Dieser Bildausschnitt ist gedreht, im Original sind die anders herum eingebaut, da die Stromrichtung beachtet werden muss. Ausgegeben wird eine Gleichspannung proportional zum Strom.

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    Die Spannung wird mit diesen Teilen gemessen. Auch hier wird die Spannung von derzeit 267 V bei PV2 als DC Signal unter 10 V ausgegeben.

    Der Preis ist auszuhalten, hier ein aktuelles Angebot für einen DC Stromsensor.

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    Man kann wählen ob die bidirektional sein sollen oder nicht. Bei einer Batterieladung ist das nötig, bei den PV Modulen nicht.

    Ich befürchte, dass wir demnächst Insel PV Anlagen brauchen mit Notstromfunktion und völlig vom Netz getrennt. Wir installieren eine nicht zu große PV, eine etwas groß dimensionierte Batterie dazu. Über einen Wechselrichter werden dann die 230 V Geräte versorgt und im Notfall die Batterie vom Netz her nachgeladen. Damit speist man garantiert nicht ein und umgeht damit die neuen Netzgebühren. Mit Shellys könnte man das tatsächlich managen. Ich hab hier ein Python Programm, welches mir mein Sohn gestrickt hat, verwendet.

    Ich hoffe ich konnte ein paar Anregungen geben für die Strom- und Spannungsmessung in PV Anlagen.

    Auf zum Baggersee :-)