Beiträge von Schwedenpeter

VPN/Proxy erkannt

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    Ich hab das Teil jetzt eingebaut.

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    Wenn ich das Lager voll mache, wird es aussteigen und sagen, dass es außer Reichweite ist. Sinkt dann die Schicht durch Verbrauch zusammen, wird etwa ab 15 cm unter dem Gitter die Füllhöhe korrekt angegeben. Das sieht dann so aus:

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    Der Wert "Freiraum" ist die Distanz die gemessen wird, vom Sensor bis zur oberen Lage der Pellets. Die Feststofftiefe ist berechnet von der oberen Lage bis zum Boden. Der % Wert ist ein Schätzeisen, da der Behälter unten konisch geformt ist, stimmt der eh nicht. Aber ich kann jetzt schauen ab welchem % Wert oder Feststofftiefe nachgefüllt werden muss.

    Schon ein klasse Teil, vor allem bei dem Preis.

    Jetzt brauche ich nicht mehr jeden Tag in den Keller rennen, um den Pelletspegel nachzuschauen. Jetzt renn ich viermal am Tag runter und messe die Füllhöhe nach und vergleiche den Messwert mit dem angezeigten Weg. Ist beeindruckend wie gut das geht.

    Ich hab mir das auch überlegt. Ich werde den Sensor mit einem 35 er Loch im Deckel ohne Erhöhung installieren. Dann zeigt er nicht die korrekte Höhe an, wenn der Behälter ziemlich voll ist, er sagt dann außer Reichweite. Damit kann ich gut leben, denn es kommt darauf an zu wissen wann der Behälter leer wird. In dem richtigen Entfernungsbereich ist das Teil aber recht genau. So im cm Bereich.

    So, die Experimente mögen beginnen...

    Zum Neidischwerden für alle die noch keinen haben. ^^

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    Zunächst mal, was zeigt das Bild? Ich habe einen Easypell, da kann man die Pellets selber reinschütten. Das Gitter ist dafür da, dass die Säcke nicht reinfallen. Auch darf man natürlich nicht mit den Fingern in die Förderschnecke langen, dazu braucht man aber lange Arme. Der Sensor muss durch ein solches Loch messen. Das geht nicht beliebig, wenn der Sensor über 10 cm oberhalb vom Gitter ist, misst er nicht mehr. Ich muss den so positionieren wie hier in der Improvisation. Die Rolle hab ich genommen um zu sehen, ob das geht wenn da noch ein Rohr ist, es geht. Bei einen Abstand von 20 cm zu den Pellets gibt der Sensor einen einigermaßen korrekten Wert an. Wenn der Tank voll ist, gibt er "Außer Reichweite" an. Ich werde jetzt ausprobieren wie sich die Sache verhält, wenn der Pelletsspiegel sinkt. Dazu muss ich das immer wieder aufbauen, wenn der Deckel nicht zu ist, läuft die Heizung nicht. Bei 70 cm Tiefe unter dem Rost gibt er dann 0% an. Ich werde jetzt mal eine Szene schreiben die mir dann eine Mail schickt wenn der Abstand größer 600 mm ist.

    Wenn der Behälter voll ist und "Außer Reichweite" ausgegeben wird, ist das kein Problem, man weiß ja, dass Pellets drin sind. Etwas später wird dann der Füllgrad angegeben. Wichtig ist ja, wenn der Pegel unter 30% sinkt, dann muss man nachfüllen. Mal schauen ob es sich bewährt.

    Ich hatte in meinem 60 Jahre alten Haus im Ahrtal das Problem, die Kabel sind spröde, jedes Umklemmen kann die Drähte bündig abbrechen lassen. Hab durch Überbrückung vom Schalter dafür gesorgt, dass die Lampe immer Strom hat. Dann unter die Kappe einen Shelly 1PM Mini Gen 3 verbaut. Jetzt kann ich das Licht mit dem Handy anmachen. Statt Schalter hab ich jeweils einen Shelly Button 2 an die Wand befestigt. Dazu hab ich mir aus Holz einen chicken Rahmen gemacht. Die muss man gelegentlich laden. Mit einer Szene pro Schalter lässt sich die Lampe ganz toll schalten.

    Ein schöner Reim..

    Früher habe ich mir um die Doku in meinem Haus auch weniger Gedanken gemacht, mit zunehmendem Alter und dem Wissen um die Endlichkeit des Lebens habe ich das geändert. Für die Shellys gibt es eine Excel Tabelle mit den wichtigsten Daten (Funktion, IP, MAC, Einbauort, Installationsdatum...). Von vielen Sachen (nicht ausschließlich Shelly) habe ich auch Schaltpläne gezeichnet und gespeichert. Ich hoffe, dass die Nachwelt damit klarkommt...

    Ich bin 66 und befürchte nur noch 40 Jahre zu haben, um mich hier auf der Erde mit Shellys befassen zu können. Wer weiß ob es die Dinger im Himmel gibt.

    Mal eine ehrliche und unangenehme Frage:

    Ich hab jetzt 60 Shellys, bzw. Sensoren verbaut in 3 Projekten. Eine im Beruf, zwei privat. Für das berufliche Projekt hab ich eine sehr ausführliche Dokumentation geschrieben mit Fotos und allem drum und dran. Listen mit den IP Adressen, Bauort, Funktion etc. War fast mehr Arbeit als die Installation.

    Die privaten Projekte erfreuen sich noch eines Lebens im Dschungel.

    Was ist eigentlich wenn der Meister der Shellys sich vorn Baum setzt, vom Zug überfahren wird oder an einem Herzinfarkt stirbt? Dann wird das Haus vererbt, der Router gewechselt... und nichts geht mehr, keiner weiß warum.

    Ich kann mir sogar vorstellen, dass die Erben das Haus dann kostengünstig verkaufen müssen, weil einiges nicht funktioniert.

    Shellybastler finden das Glück in einem:
    Im Werkeln mit WLAN Bausteinen.
    Doch wenn sie sterben,
    fluchen die Erben.

    Wie haltet ihr das in der Praxis? Stand schonmal jemand vor dem Problem, dass er gerufen wurde sich da durchzuwuseln?

    Man könnte über die Netzwerkkonfiguration zumindest die Shellys erkennen. Gut wäre ein Zettel mit Username und Passwort der Shelly Control.

    Kann natürlich sein, ich bin der einzige Mensch mit nicht dokumentierter Installation. :/