Ich gehe davon aus, dass der Schalter nur auf den SW schaltet, der Ausgang des Shelly schaltet dann die Pumpe, oder?
Korrekt.
Die Idee mit dem Schütz hatte ich auch schon, aber leider ist mein Sicherungskasten zusammen mit dem Shelly und meinem RS485 Interface für die Wärmepumpe voll.
Für ein Schütz müsste ich eine der Sicherungen rauswerfen. Wäre möglich, da die benötigte Leistung bei den Meisten vernachlässigbar ist, würde ich aber gerne Vermeiden wenn möglich. Zudem würde ein zusätzliches Schütz meiner Meinung nach den Shelly ein wenig ad absurdum führen.
Hast du überlegt direkt beim Schalter einen Shelly I4 Gen3/4 zu verbauen
Das halte ich für keine gute Idee, der würde vermutlich nicht lange überleben. In der Halle hats im Sommer gerne mal 50°C oder mehr bei 90% Luftfeuchte und Chlorwasser in der Nähe. Wir haben es sogar geschaft dass "Edelstahl" Leuchten anfangen zu rosten, ich wäre sehr überrascht wenn der Shelly in der Umgebung mehr als ein Jahr überlebt.
Daher wird der Eingang bei offenem Schalter über N-Potential (über den Verbraucher) bei geschlossenem Schalter über L-Potential aktiviert.
Naja ich hab aber keinen Verbraucher auf dem Anschluss. Der Schalter befindet sich (wie auf dem Aufdruck des Shelly) zwischen L und SW. Es ist nichts am Schalter anschlossen. Wenn der Schalter aus ist ist der Eingang Floating. Das Problem scheint zu sein, dass das (relativ) lange Kabel, gekoppelt mit der hohen Luftfeuchte genug Spannung im unverbundenen Draht induziert um den Shelly glauben zu lassen er wäre mit L verbunden.
Ich weiß nicht wirklich wie mir der bukowski draht mir dabei helfen soll.