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Und bin immer interessiert an einem guten Meinungsaustausch 😁.
Das bin ich auch.
Aber letztendlich werden wir - so meine Vermutung - auch durch weiteres Diskutieren hierbei keinen Konsens erzielen. Dazu liegen unsere Ansichten zu weit auseinander.
Ich habe es so gelernt und auch später oft genug bestätigt bekommen, dass nur Fachleute an der Elektrik arbeiten dürfen. Ob jedes Details von solchen Bestimmungen immer sinnvoll ist oder teilweise auch nicht dem gesunden Menschenverstand entspricht bestreite ich nicht.
Die rechtliche Gemengelage ist mehr als umfangreich, da reichen ein paar Beiträge in einem Forum kaum aus.
Um dies zu gewährleisten, darf die Anlage nur nach den Vorschriften dieser Verordnung, nach anderen anzuwendenden Rechtsvorschriften und behördlichen Bestimmungen sowie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik errichtet, erweitert, geändert und instand gehalten werden.
Zudem steht in (1)
Zitat
(1) Für die ordnungsgemäße Errichtung, Erweiterung, Änderung und Instandhaltung der elektrischen Anlage hinter der Hausanschlusssicherung (Anlage) ist der Anschlussnehmer gegenüber dem Netzbetreiber verantwortlich.
Wie der Anschlussnehmer dies ohne fachliche Eignung (die man in Deutschland nur durch Prüfung und Nachweis hat) bewerkstelligen will, erschließt sich mir nicht.
Letztendlich werde ich das hier nicht weiter mehr ausführen, weil es nicht "den einen Satz" in einem Gesetz oder einer Verordnung gibt, die exakt das aussagt, sondern die ganzen Regelungen sich über zig Gesetze, Verordnungen, Normen, technischen Regelwerken verteilt, so dass jeder für sich immer behaupten kann: muss oder muss nicht.
Die Hoymiles sind hier die "Mimosen", denn sie arbeiten nur in einem bestimmten Frequenzbereich.
Siehe mein Beitrag #29 : das sind keine Mimosen, sondern sie verhalten sich regelkonform
Zitat
Noch ein Tipp: Manche insel-notstrom-ersatzstrom-fähigen Geräte erzeugen nicht 50 Hz als autarke Frequenz sondern 53 um sicherzustellen, dass z.B. andere WR, die ihnen "in die Quere kommen könnten" sozusagen "abschalten". Reguläre WR schalten bei 53 Hz aus Sicherheitsgründen ab/aus.
Dann habe ich einen Shelly per DHCP im Netz 22 eingerichtet - funktioniert. Dann habe ich den Shelly via DHCP im Netz 23 eingerichtet - funktioniert. Jetz bin ich hingegangen und habe dem Shelly eine feste Adresse im Netz 22 vergeben und siehe da es funktioniert.
Das ist wirklich ein merkwürdiges Verhalten.
Kleiner Hinweis: Es ist nur ein Netz, egal ob nun die IP eine 22.x oder 23.x ist: Host-IPs von: 192.168.22.1 bis: 192.168.23.254
Offizielle Zigbee-Unterstützung hinzugefügt Die Zigbee-Funktionalität hat die Zigbee-Zertifizierungsprüfung erfolgreich bestanden und wartet derzeit auf das endgültige Zertifizierungsdokument.
Meine Hoffung (nicht meine Erwartung) war, dass es mit einer Verbindung zur Hue Bridge (v2) klappt. Leider ist das nicht so, Die Hue Bridge findet nichts. Weiss jemand Näheres dazu? Vielleicht von Shelly selbst? Test, Erfahrungen, Aussagen? Wie sieht es mit dem Protokoll 802.15.4 aus auf der Gegenseite (Hue Bridge). Liegt es eventuell einfach am (von mir) falsch aktivierten Pairing-Mode auf den Shelly?