Zeitpläne kann man nur per WebUI, App oder Cloud ändern, nicht am WD für andere Shellys.
Beiträge von tvbshelly
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Im Fehlerfall kann es dann u.u. zu einem Kurzschluss kommen => und da ist das "Endgerät" dann eh schon kaputt, der LSS sollte wenn möglich dann aber noch die Leitung schützen.
Ohne noch tiefer einzusteigen: Kurzschluss und (temporäre) Überlast sind 2 sehr unterschiedliche Dinge.
Ein moderner LSS hat für den Kurzschlussschutz eine zusätzliche magnetische Auslösung, die unverzögert d.h. sofort abschaltet.
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Um mal ein Gefühl für das Thema LSS und Auslösecharakteristik für einen B16A zu geben: Hager MBN116
Nennstrom bei 15°C 18,14 A Nennstrom bei 20 °C 17,63 A Nennstrom bei 25°C 17,13 A Nennstrom bei 30°C 16 A https://www.schutzschalter-online.de/cms/was-sind-l…halter-mcb.html
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Bei B sind in diesem Beispiel 4 Sekunden lang das 3-fache des Nennstromes möglich, bis der auslöst, also mal locker 48 A - für 20 Sekunden immer noch das doppelte, sprich 32 A
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Und ICH als Laie sehe dass schon mehr so: wenn das Gerät/Shelly "fix in der Wand" verbaut ist und ich etwas extern "anstecken" kann, dann sollte schon vorher der Leitungsschutzschalter fallen bevor das Gerät (wegen externer überlast) in der Wand abraucht - da gehört FÜR MICH der Shelly dann quasi "zur schützenden Leitung" dazu.
Bitte nicht falsch verstehen: Das ist leider eine falsche Annahme, und genau DAS ist der Grund, warum Laien das nicht dürfen und Elektriker eine
3-jährigeAusbildung ist..
Nachtrag/Edit: Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre (42 Monate) - ergänzt nach Hinweis von Schubbie
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Wenn auf dem Gerät nur 5A draufstehen, dann muss man dafür sorgen, dass keine größeren Ströme fließen, notfalls mit einem Geräteschutz.
Genau, das steht auch extra so im Beipackzettel vom WD:
ZitatExterner Schutz: max. 5 A, Auslösecharakteristik B oder C, 6 kA Abschaltleistung, Energiebegrenzungsklasse 3
Maximaler Schaltstrom: 5 A
Nun sind B5A sicher eher rar, selbst B6A ist selten. Typischer "Haushaltswert" sind eben B10A oder B16A.
Trotzdem sagt die Vorgabe dem Fachmann alles was er für den korrekten Anschluss wissen und beachten muss.
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der LS ist u.u. auch mit 16A abgesichert
Der LS-Schalter / LSS (Leitungsschutzschalter) sichert die Leitung - dem ist erstmal "egal" ob dein Gerät oder die Schuko schmort.
Außerdem muss man immer zwischen kurzzeitigen Lastspitzen und längerer Last / Dauerlast unterscheiden.
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Wenn dann noch "Induktive Lasten" dazu kommen schaut die Welt gleich nochmals ganz anders aus.
Kann man anschaulich hier sehen ->
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Dies war bei mir schon ab und an der Grund dass ich mir eine Plug eines "Konkurrenten" gekauft habe, da stand dann zumindest offiziell 16A drauf.
🤞 und eine gute Versicherung, die keinen Gutachter rausschickt, wenn mal was heftiger abfackelt.
Ich habe es ja bereits mehrfach geschrieben:
ZitatNormale Schuko-Dosen werden gemäß Prüfnorm 16A für 1 Stunde und 12A für 24 Stunden getestet.
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Mich wundert eigentlich dass das nicht nur ein digitaler Ausgang ist bzw. so "Low Power" ähnlich wie beim Shelly Plus Uni.
Eine der Anwendungen vom WD Relais ist das Schalten für ein Thermostat. Viele Stellantriebe haben 230V, aber keine große Last. Insofern ist es gut, dass es kein Low-Power Relais ist.
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Bei mir reagiert das lokale WebUI unterschiedlicher Shellys sehr fix.
Falls der Empfang schlecht ist, kann der Zugriff schnell zäh werden. Was ist der RSSI Wert - angezeigt im lokalen WebUI ?
Möglicherweise gibt es in deinem lokalen Netz irgendwelche Störungen. Wenn du per Ping eine Shelly IP ansprichst, wie schnell ist das und gibt es hier ggf. Lücken?
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Ich kann nachvollziehen, was du meinst. Es ist halt die Frage, was man unter einem brauchbaren "Mittelwert" versteht. Mathematisch ist das einfach beantwortet, aber die Meinung wird je nach Nutzer unterschiedlich ausfallen.
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Die Maximum- und Minimumwerte sehe ich hier komplett außen vor.
Sind sie aber nicht.
Meiner Meinung nach wird bei der Tagesansicht pro Stunde jeweils Min/Max gespeichert und daraus pro Stunde der Mittelwert gebildet. Dann werden die 24 Mittelwerte addiert und durch 24 Stunden geteilt. Das ergibt dann den Tagesmittelwert.
Bei monatlicher Ansicht wird pro Tag für Min/Max der Mittelwert gebildet, über alle Tage des Monats addiert und durch die Anzahl Tage z.B. 31 für Januar geteilt.
Bei der Jahresansicht entsprechend pro Monat, summiert und durch 12 geteilt.
Ich habe das mal bei einem BLU H&T von mir für gestern und Januar nachgerechnet - kommt genau hin:
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Schade, wäre interessant.
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Mal ins blaue geraten: Ein 14A Gerät mit 35A Anlaufstrom.
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Für mich sind die Werte auch korrekt und ich finde die Granularität auch brauchbar.
Wenn ich für einen Monat Min und Max wissen möchte, lasse ich mir das für einen Monat anzeigen. Das hat dann "Tages-Auslösung". Gleichzeitig wird für diesen einen Monat aus Min und Max ein Durchschnitt errechnet, basierend auf jeden Tag des Monats. Der stimmt (grafisch) in den Screenshots für die beiden Monate.
Wenn ich für das ganze Jahr die Daten wissen will, wird mit der Jahres-Max und der Jahres-Min ausgegeben, sowie auf die 12 Monatswerte bezogen ein Durchschnitt. Hier habe ich dann monatliche Auflösung. Auch das passt laut Screenshot.
Wenn ich für die Jahresübersicht tageweise oder noch mehr Details benötige, muss man ein übergeordnetes System nutzen. Da kann man dann die Auflösung so fein wie benötigt wählen.
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Wenn du es machst, weißt du es

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Zitat
Skripting-Funktion für erweiterte individuelle Automatisierungen, wenn Matter deaktiviert ist
beim Shelly Plug M Gen3
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Ist wie mit 1PM Minis hinter Steckdosen ... "da wird nur einen Stehlampe dran benutzt"
