Beiträge von borsti0

    Ich habe bei mir "nur" den Anker Solix Solarbank 2 E1600 Pro und verwende somit nur den integrierten MPPT. Ich habe aber einige Tests gemacht mit der Schukosteckdose, welche ich ja auch als "Notstromsteckdose" verwenden kann => diese integrierte Steckdose ist bei MEINEM "Pro" aber immens "dumm" angebunden und wird in allen Statistiken so geführt wie wenn die Energie an der "normalen" Schukosteckdose rausging, es wird also kein Unterschied gemacht wohin der Inverter die Energie liefert.
    Wie wird bei dir das unterschieden? Gibt es da einen extra 5ten Reiter um Stromverläufe zu differenzieren? (Solar, Home, Battery, Grid, "External Solar"?)

    Um die Plausibilität zu überprüfen fang doch mal "klein" an: Steck den externen Inverter ab und schau dir doch einfach mal in der App die einzelnen Leistungen an und vergleiche diese mit deinen anderen Geräten:

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    Die ausgegebene Momentanleistung (in kW, nicht die Energie in kWh) der "Ankerbox" bei 1) muss mit etwas Zeitversatz immer mit der Momentanleistung deiner Shelly Plug zusammenpassen. Du kannst zu Testzwecken ja auch eine konstante Leistung von z.b.: 200W ausgeben ("Custom Mode") um den Shelly 3M zuerst mal zu "ignorieren".

    Die in der App angezeigte Momentanleistung vom Netz 2) muss mit den Summenleistungswerten deines Shelly EM 3 ("Gesamt Leistung") übereinstimmen (wenn dieser richtig mit der Anker Solix AC gekoppelt ist).

    Wenn du nun die Ausgangsleistung des Anker-Inverters variierst (z.b.: 200W => 800W => 0W), dann muss die gemessene Leistung bei der Shelly Plug und auch beim Shelly EM 3 auf einer der Phasen genau um diese Werte verändern. Die gemessene Leistung am Shelly EM 3 variiert natürlich auch noch durch deine internen Leistungsschwankungen.


    Danach kannst du die Tests ja mit dem angeschlossenen Inverter nochmals machen. Auch hier würde ich zuerst mal die Ausgangsleistung FIX einstellen um zu sehen ob alles "passt".

    Ein weiterer Test ist dann mit dynamischer Nachregelung, dafür ist dann hald die Kopplung mit dem Shelly EM 3 notwendig ("Self-Consumption"). Hier ist dann auch interessant wie SCHNELL der Anker mit dem Shelly kommuniziert. Ich verwende bei mir den Anker-Eigenen Powermeter, dieser regelt immens flott nach.

    Gibt es dazu Alternativen?

    Du kannst natürlich HomeAssistant & Co verwenden, jedoch ohne Internetverbindung bekommen die Shellys auch keine Firmware-Updates. Dies kannst du natürlich dann auch im "offline"-Modus machen indem du händisch jeden Shelly mit dem downgeloadeten FW-File updatest.

    Ich habe das ganze noch etwas "simpler" gemacht, u.a. auch deswegen weil meine 2 FI's nicht direkt nebeneinander sind:
    Die Strommesszangen sind komplett potentialfrei => messe doch einfach die Ströme VOR den FI's an der Zuleitung. Die Spannungen musst du dir wie gehabt nach einem der FI's und einer passenden Sicherung abgreifen!!
    Wie bereits erwähnt musst du natürlich (wie sonst auch) die richtigen Phasen der Ströme und Spannungen "matchen".

    So scheint es. Ich wollte nur drauf hinweisen dass bei ihm die "drücke die Tasten mehrfach für einen Reset"-Option das gleiche Problem mehrfach verursachte und er es beim GLEICHEN Gerät mit der Deaktivierung dieser Option zu lösen war. Hoffentlich findet wer von euch ne "bessere" Lösung, auch er würde sich sicher auch über einen einfacheren Weg zur stabilen Integration freuen :love:.

    Habe nun ne Rückmeldung von meinem Freund bekommen, werde die Info hier mal einfach so reinkopieren:

    Hoffe das hilft

    Ich verwende HA, deswegen ist es für mich kein Problem und habe mich auch damit nicht mehr näher beschäftigt.
    Finde es aber für alle doof die sich mit der "Hoffnung" auf Homekit ein Gen3-Gerät gekauft haben und nun Einschränkungen bei der Anzahl/Länge der Scripte haben und beim Shelly 2PM Gen3 gleich den ganzen Cover-Modus verlieren.

    Ich habe mir die Shelly LoRa-Presentation von vor 4 Wochen angeschaut https://www.youtube.com/watch?v=1WHfhZrhyo8.
    Lt. dieser Presentation ist quasi nur eine Script "RAW"-Schnittstelle verfügbar wo man sich händisch den UNVERSCHLÜSSELTEN Datencontainer zusammenbauen und senden muss, auch das ACK muss man händisch händeln.
    D.h.: alles was man von dem Interface will muss man z.z. SELBER entwickeln. Es soll Script-Beispiele geben und "irgendwann" ein Shelly-Eigenes Protokoll. Auch die Shelly-App-Integrierung soll lt. diesem Video effektiv nicht vorhanden sein.

    Bis das also "einfach" zu nutzen sein wird scheint da noch einiges an Arbeit reinfließen zu müssen.

    Leider steht aber noch nicht da was die Kommunikation macht.

    Also > LoRaWAN oder LoRa (eigenes Gateway)

    In dem Video wird irgendwo erwähnt dass sie NICHT LoRaWAN unterstützen sondern "nur" LoRa.

    Ich bin mit LoRa GAR nicht bewandt: wie funktioniert das "Basissystem": Können da nur immer die 2 Shelly's (wie gezeigt) miteinander reden oder arbeiten die 2 Shelly's quasi als Gateway/Bridge zwischen 2 WLAN-Netzwerken.

    Anwendungsfall: Keller/Garage/Gartenhütte ohne WLAN-Verbindung mit mehreren Shelly's
    => Ist es dann möglich mit einem "Bridge" Shelly-Pärchen in dem entfernten Gebäude(teil) gleich mehrere Shelly's anzusprechen wenn ich dort ein lokales WLAN habe?
    Bsp:
    - Shelly_A1-A5 sind mit WLAN_A verbunden, Shelly_A1 hat eine LoRa-Bridge
    - Shelly_B1-B5 sind mit WLAN_B verbunden, Shelly_B1 hat eine LoRa-Bridge
    - Shelly_A1 ist mit Shelly_B1 per LoRa verbunden

    => Können nun auch die Shelly_A2-A5 mit den Shelly_B2-B5 über die LoRa-Bridge kommunizieren?!?

    Vielen Dank für einen groben Überblick

    Ich muss meinen Freund nochmals dazu befragen, aber er hatte auch das Problem das mit seinen auf HomeKit geflashten Shelly's jedes mal bei Stromausfall (kann auch mit "ausschalten der Sicherung" simuliert werden) sich die Shelly's RESETTIERT hatten. Er dachte lange dass ihm immer die Shelly's eingehen, bis er herausfand dass sich diese "nur" resettierten.
    Soweit ich mich erinnere war das Problem dass in der SHELLY-Firmware die Option "Factory reset via mehrfachem drücken der Eingangstaten" aktiviert war. Diese Option gabs in der HOMEKIT-Firmware zwar so nicht, waren aber trotzdem noch aktiv.

    Lt. Support-Homepage kann man das auch "triggern" indem man die Spannungsversorgung 5 mal "on and off" schaltet => das kann bei einem Spannungsausfall schon mal passieren:
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    Option von meinen 2PM (Shelly-Firmware):

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    Bei meinem Freund war meines Wissens die Lösung:
    - Flashen der SHELLY-Firmware
    - Deaktivierung der Option zum Resettieren der Firmware via der Eingänge
    - Flashen der HOMEKIT-Firmware

    Ich werde versuchen das nochmals nachzufragen - bis dahin kann aber auch einer von euch, der ein Homekit-System hat, überprüfen/testen/nachstellen.

    Am BKW ist ein "normaler " Inverter. Was sonst. Wie kann ein "BKW" zu groß für einen Inverter sein? Da sind ein paar Begriffe wohl nicht ganz klar. Das BKW besteht aus Solarmodulen, ein paar Kabeln und einem "normalen" Inverter, welcher nur auf 800W begrenzt ist. Hinten dran kommt dann noch ein Stecker, womit ich das Ganze mit dem Hausnetz verbinde. Und auch ein BKW ist eine PV-Anlage.

    Ein BKW ist technisch wie du geschrieben hast natürlich ein "normaler Inverter" - aber eben einer der dafür ausgelegt ist von einem Laien in Betrieb genommen zu werden.
    Und dazu zählt nach meiner Auffassung auch :
    - dass die Ausgangsleistung FIX auf max. 800W limitiert ist und nicht einfach so hochgedreht werden können (wie das Softwarelimit bei "normalen" Invertern)
    - dass kein Elektriker für die 230V-Verdrahtung notwendig ist, d.h.: die haben alle einen Schuko-Stecker drauf.

    Wenn ich 2 davon an eine Sicherung anschließe, brennt mir nichts ab, da ja dann keine weiteren Verbraucher an dieser Leitung angeschlossen und betrieben werden dürfen.

    Und genau deswegen habe ich es so geschrieben: Du gehst davon aus dass ein Laie das Wissen hat dass er 2 BKW NICHT einfach so "an der Garagensteckdose" anstecken darf und gleichzeitig am anderen Ende des gleichen Stromkreises einen starken Verbraucher zuschalten darf => DANN kann es zu einem Problem werden.
    Nicht jeder ist sich genau bewusst welche Leistungen fließen und auch welche Steckdosen zusammenhängen (=> u.u. bei Mietwohnungen).

    Die Regelung mit den 800W pro Inverter kommt aus der "Reserve" der Hausverdrahtung dass auch bei Vollauslastung (16A-Stromkreis) + 800W des BKW die Leitung das noch aushält.
    Deswegen habe ich "vorsichtshalber" geschrieben: nur 1 BKW pro Sicherung, dann ist man immer "auf der sicheren Seite" ;).

    Ob 2 BKW überhaupt in einem Haushalt legal "einfach so" betrieben werden dürfen ist ja wie gesagt eh fraglich.

    Ich finds zwar auch nicht auf der Homepage, aber mit "0.5-2.5mm²" können wohl nur die Klemmen direkt am Gerät gemeint sein und nicht die Strommess-Durchführungen, da bei einem max. Kabeldurchmesser von 2.5mm² nur max. ~20A fließen dürften.

    Soweit ich das Verstehe hast du 1nen FI, bei dem auf der "inneren" Seite einfach 2 Kabel zu 2 Schaltschränken gehen wo dann jeweils Sicherungen verbaut sind.

    Allgemeine Frage/Anmerkung: Hast du Bei dem 1nen Kabel "zum Schuppen" keine separate Sicherung in deinem Kasten die abschaltet wenn dieses Kabel einen Defekt/Überlast hat sodass dein Sicherungskasten nicht beschädigt wird?

    Vorschlag: Du kannst alternativ ja auch die Strommessklemmen auf der "Zuleitungsseite" des FI's anklemmen, da die Klemmen eh potentialfrei sind.
    => Ich habe in meinem Schaltschrank 2 FI's (1ner pro Stockwerk) verbaut. Um den gesamten Strom zu messen habe ich somit die Strommessklemmen direkt zwischen Stromzähler und den FI's hängen => die Spannung wird natürlich hinter einer der FI's und Sicherung abgegriffen.

    Ähnlich zu jenem Bild (nur 1 FI eingezeichnet):
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    Meine Auffassung für Österreich war auch dass ich nur 1 "Balkonkraftwerk" mit max. 800W Ausgangsleistung am Inverter (=> sonst währe es ja ein "normaler"´Inverter) haben darf, was dann wie erwähnt auch zu einer maximalen Rückspeisung von 800W am Stromzähler führen würde. Ich war auch der Meinung dass ich davon nur 1 Stück im Haushalt haben darf. Es ist sonst auch nicht gesichert dass ich nicht über die "800W pro Stromzähler" drüberkomme, und eine "hausgemachte Softwarelimitierung" ist da keine zertifizierte Lösung.

    Aber abgesehen davon eine Warnung im Allgemeinen wenn jemand ILLEGAL mehrere "Balkonkraftwerken" betreibt:
    Bitte passt da zumindest SCHARF auf dass ihr nur 1 Balkonkraftwerk pro Sicherungsautomat verbaut, da euch ansonsten u.u. die Leitung im Haus abbrennt.

    Ich habe interessehalber mal bei meinem "Anker Solix Solarbank 2" mit ihrem eigenen Haus-Leistungsmessgerät (anstatt dem Shelly Pro 3EM) gefragt ob sie es an sich unterstützen mehrere Balkonkraftwerke zusammenarbeiten zu lassen: es wurde mir gesagt dass dies NICHT geht, da die Inverter sich nicht koordinieren können mit 1nem Messgerät um die Gesamtausgabeleistung auf 800W zu begrenzen.
    => aber nun kommt die Version 3 heraus die das anscheinend unterstützt, ob das LEGAL ist weiß ich leider nicht:
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    Für alle die es interessiert. Hier die Antwort und Auflösung vom Shelly Support:

    Aufgrund des erhöhten RAM Bedarfs des Cover Modes sowie durch Matter wird der Cover Mode unter Matter für Gen3 Geräte nicht unterstützt werden.
    Ggf. kann dies durch eine entsprechende deaktivierung der Scripte und anderer Funktionen in Zukunft ermöglicht werden. Ist aber aktuell nicht geplant.

    Bedeutet es wird mit Gen3 Geräten nicht funktionieren … echt schade und das steht leider auch nirgendwo…

    Na Super, ist aber dann wirklich schwach von Shelly für die 2PM Gen3 "Matter" überhaupt auszubringen wenn sie quasi 50% der Funktionen eh nicht unterstützen. Ich nutze den 2PM nur mit den Basisfunktionen (keine Scripte & co) als "Cover", da ich die überlagerten Funktionen in HA mache.
    Somit ist das einzige vermeintliche neue "Feature" der Gen3+ für mich (und wohl viele andere) schon gestorben.

    Also wieder mal der gute alte Spruch: "Kaufe keine VERSPRECHEN, sondern nur Features die JETZT funktionieren"

    Soweit ich aus dem Anschlussplan des Motors das rauslesen kann wird der "ganz normal" angeschlossen:
    N (blau) und 2 Schaltkabel (Schwarz+Braun) für Up/Down welche mit einem Schalter/Relay auf L geschaltet werden müssen => Dies ist die Funktionsweise der Shelly 2PM-Geräte im "Cover"-Modus.


    Anschlussplan aus deinem Handbuch:

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    Beschaltung eines Shelly Plus 2PM: für einen Rolladen:

    Shelly Plus 2PM

    Habe auch das gleiche/ein ähnliches System laufen und der einzige Unterschied ist "Input type: Button". Dann sollte dein System wie gewollt funktionieren.

    Ich habe auch noch die "Slat control" aktiviert da ich Raffstores habe und händisch kippen wollte, deswegen funktioniert bei mir nun die Steuerung etwas anders:
    - kurzes Drücken des "Tasters" nach oben/unten kippt die Raffstores auf/zu (habe 20%-Schritte eingestellt)
    - langes Drücken des "Tasters" nach oben/unten fährt die Raffstores nach oben/unten
    Weiteres kurzes Drücken des "Tasters" stoppt die Fahrt