Beiträge von borsti0

    Hab ich das überlesen:
    Warum regelst du nicht direkt den Kemo M028N Leistungsregler? Der lässt sich ja anscheinend in Kombination mit einem "M150 - DC + Puls Converter" mit analogen Spannungen im Bereich "1 - 5 V/DC oder 3 - 12 V/DC oder 6 - 24 V/DC" regeln.
    => Es währe somit möglich den 3-12V-Eingang mit einem Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3 anzusteuern und somit die Leistung in einem gewissen Grad "regelbar" zu machen.
    Dann kannst du bei "idealer Programmierung" fast den gesamten Strom deiner Solaranlage dynamisch in den Heizstab reinschicken.

    Ich habe gestern ein ganz anderes Projekt gestartet wo ich mit einem Shelly 1 bei meiner Wohnraumlüftung den Modus (24V-Eingang) umschalte. Dabei habe eine Implementierung realisiert die quasi folgendes macht:
    "Ist 'Sensorwert > Limit' => schalte Shelly 'ein', ansonsten schalte Shelly 'aus'" - das ganze ging dann schnell ganz schön schief, da der "Sensorwert" immer um das "Limit" taumelte und der Shelly die ganze Zeit sein Relay toggelte:
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    => Pass auf bei solchen Implementierungen dass du dir mit "simpler" Kombinatorik nicht das Shelly-Relay oder einen externen Schützen ruinierst!!! Vor allem wenn du große Leistungen schaltest.

    Kann ich so natürlich nachvollziehen und verstehen. Letzenendes läuft das nun aber darauf hinaus. Dass ich den Schelly ausbauen und verscherbeln werde und mir den smartmeter von Anker holen werde, da ich nicht mich als Endkunde in der Rolle sehe hier etwas bei Anker anschieben müsste und ich sicherlich keine Monate/Jahre warte bis (wenn überhaupt) das Gerät unterstützt wird. Wenn ich hier so auf der großen Gebrauchtwarenplattform gucke sehe ich da auch bereits einige andere die das tun.

    Ich habe das Anker Solix Solarbank 2 E1600 Pro BKW als "Set" gekauft und da wurde das hauseigene "Smart Meter" quasi "nachgeschmissen". Das "Set" hat lt. Werbung zumindest das "Versprechen" gemeinsam innerhalb von 3 Sekunden Leistungssprünge auszuregeln.

    Frage: Wie "schnell" kann ein Anker Solix ... BKW + Shelly Pro 3EM Leistungssprünge kompensieren?
    => Dies wird meines wissens nirgends gescheit "Versprochen" noch analysiert.

    MIR war das zumindest wichtiger als "unbedingt" ein Shelly-SmartMeter verbaut zu haben. Das "Set" BWK + SmartMeter sollte meiner Meinung nach als EINHEIT gesehen werden um die beste Inverter-Performance (bei Verwendung einer Batterie) zu erhalten.

    Und ja: Ich weiß dass die Strommessung von Anker kaum Features hat, aber ich habe z.z. noch kein "Feature" beim SmartMeter wirklich vermisst.
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    PS: Ich kann weiterhin (begrenzt) die Daten des Anker SmartMeter's in meiner HomeAssistant-Automatisierung nutzen, habe bisweilen aber noch KEINEN Anwendungsfall gefunden für was ich die Daten noch brauchen könnte außer für das BKW.

    Kann ich morgen mal machen.

    Aber das Skript muß nur den Switch einschalten, wenn 2000Watt vom shelly pro 3em gemessen werden,

    das sie ins Netz eingespeist werden. Und wenn die Einspeisung unter 1800Watt singt, dann den Switch

    wieder ausschalten. Damit würde ich klar kommen.

    Gruß Mario

    Habe ich das richtig im Kopf: du hast dir den 3EM am Hausanschluss verbaut?
    Wie gehst du dann damit um dass, wenn du >2kW am 3EM misst und damit den Heizstab einschaltest SOFORT auf 2kW-2kW (= Heizstab) = 0kW "Einspeisung" runterfällst?
    Du musst dir hier eine >2kW-Hysterese einbauen?!?

    Verstehe ich das richtig: hast du richtung Motor folgende Drähte:
    - Nullleiter
    - Schaltdraht "Auf-Draht"
    - Schaltdraht "Zu-Draht 1"
    - Schaltdraht "Zu-Draht 2"
    - u.u. Erdung

    Gehen diese Drähte auch alle wirklich in der Dose in die "gleiche Richtung" (normalerweise "nach oben" richtung Motor)
    => Ein Detail-Foto "in die Dose rein" wo man alle Drähte genau erkennt würde helfen.

    --------------------

    Mangels besserer Ideen: hast du schon versucht (nachdem du den Stromkreis SPANNUNGSFREI geschaltet hast!!!) dass du die Leitungen vermisst? Dazu musst du die Drähte aber auch vom Schalter/Shelly abklemmen!.

    Messung ob die 2x "Zu-Drähte" u.u. einfach parallel geführt wurden:
    - Wiederstandsmessung "Zu-Draht 1" <=> "Zu-Draht 2"

    Motorwicklungswiederstands-Messung:
    - Wiederstandsmessung "Zu-Draht 1" <=> "N-Draht" des Motors
    - Wiederstandsmessung "Zu-Draht 2" <=> "N-Draht" des Motors
    - Wiederstandsmessung "Auf-Draht" <=> "N-Draht" des Motors
    => All diese Messungen sollten in etwa den gleichen Wiederstand haben.

    Und du bist dir sicher das das Problem nicht beim Anker Smartmeter besteht? Gerade das ist (meistens) in nem super geschirmten Metallkasten verbaut.

    Ich hatte Probleme das sich in meinem Mesh-Netzwerk der Stromzähler öfters an einen anderen Accesspoint einloggte und in Kombination mit einer ungünstigen WLAN-Parametrierung sich die 2 Geräte nicht mehr "sahen". Wenn sie am gleichen AP eingeloggt waren funktionierte alles super. Dies war nicht zu kontrollieren und somit auch nur schwer zu analysieren.

    Brauchst du die Anker-Daten wirklich NOCHMAL gemessen direkt im Shelly-Ökosystem oder reicht dir nicht auch die API-Schnittstelle vom Inverter selbst? Ich verwende HA und die Anker-API (leider über die Cloud) und bekomme da 1x pro Minute einen Datenpunkt.

    z.b.:
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    Kannst du da vergessen

    Hab ja auch ned gesagt dass ICH ein Auto laden will, sondern nur dass nicht der gesamte Strom von der PV kommen muss um "das Beste aus der Situation zu machen".
    Wenn nur 2kW von der PV verfügbar sein und mit 10kW das Auto geladen wird dann ist auch schon mehr gewonnen als wenn die 2kW "vergeudet" werden. Wenn man dann noch die Option hat die EV Ladeleistung auf z.b.: 5kW zu drosseln (incl. doppelter Ladedauer) dann kann man NOCH besser seine PV-Anlage nutzen, da ein höherer Prozentanteil (40% anstatt 20% der Ladeenergie) ins Auto geladen wird.

    Läuft sicher nicht als "übliche" Wallbox, aber ein Freund von mir hat eine "mobile Wallbox", d.h.:
    Ein Ladekabel mit Schukostecker auf der einen Seite und den EV-Ladestecker auf der anderen - dazwischen ist das "Steuergerät" im Kabel montiert wo er dann in ~3A-Schritten * 230V in einem Bereich von ~3-16A (= ~1kW-3.6kW) einstellen kann wie schnell das Auto laden darf. Durch die Kommunikation mit dem Auto saugt dann der EV genau so viel Leistung wie ihm "erlaubt" wurde.
    Also "theoretisch" sollten auch kleinere Ladeströme möglich sein wenn das die Wallbox ermöglicht - nur dauert dann hald das laden eeeeewig ;).

    Naja, "wie viel Leistung" aus der PV kommt ist ja ned so relevant, man will hald das vorhandene optimal nutzen können. Ich selber habe auch "nur" ein Balkonkraftwerk (=> 800W max) und versuche trotzdem u.a. meine Waschmaschine mit 2kW (peak) so zu schalten dass zumindest die 800W vom BKW "abgefangen" werden, auch wenn die restlichen 1.2kW aus dem Stromnetz kommen.

    Ich verstehe nicht warum man immer ZUSÄTZLICH einen "Schalter" einbauen will wenn es doch u.u. auch mit den bereits bestehenden geht:

    Hast du dir schon mal angeschaut ob du deinem Auto nicht einfach "sagen" kannst wann es laden darf und wann nicht?
    Ich habe selber (noch) kein EV, aber laut ner schnellen Google-Suche ist es anscheinend möglich das Laden des Tiguan eHybrid über die "Volkswagen We Connect"- Schnittstelle (es scheint auch eine HA-Integration zu geben) zu steuern. Je nach unterstütztem API-Funktionsumfang könnte man u.u. sogar einstellen WIE VIEL Leistung gerade zur Verfügung steht.

    Die "sicherere" Variante ist natürlich sich bei deiner geplanten Wallbox zu informieren ob die eine Steuerschnittstelle hat (entweder elektrisch oder per API) über die du das Gerät steuern kannst. Auch hier währe es theoretisch möglich die Ladeleistung zu steuern wenn die API das zulässt. Der erste Google-Eintrag liefert da u.a. den go-eCharger.
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    Bei beiden Varianten werden nur Geräte verwendet die für diese hohen Leistungsen auch ausgelegt sind und somit wird nicht ein Shelly "an der Grenze" betrieben.

    Soweit ich das von vor 20 Jahren noch im Kopf habe ist die Logo im Wesentlichen ja nur eine Siemens SPS mit ein paar I/O's un ein paar Timer welche man dann im KOP oder ähnlichen programmieren kann.
    Ich würde vermuten dass du die gesamte Logo direkt durch Shelly's oder Shelly Pro-Geräte ersetzen kannst wenn das gewünscht ist.

    => Hast du einen Schaltplan wie die Logo verwendet wird bzw. auch die realisierten/programmierten Funktionen?

    zumindest bei dieser Variante scheint es mit einem "Roto Centronic VarioControl VC421" über funk zu gehen:
    https://www.roto-frank.com/hubfs/01_Website/03_Download-Technik/Schaltpläne/DACH/HmIP/Roto-Funksender-mit-HmIP-Aktor-als-Funk-bridge.pdf

    Da könnte man dann nen Shelly 2PM "vorschalten".


    Meine Gedanken dazu:
    1) K.a. ob dieses Funkmodul mit deinen Rollos kompatibel ist
    2) Es scheint pro Rollo 1 "Sender" notwendig zu sein => Das Ding kostet aber anscheinend ~180€ ;(

    => Vielleicht fragst du einfach mal beim Support nach.

    die Rollo's via den Gateways von Mediola anzusteuern

    Poah, die V6 (welche scheinbar kompatibel sein soll) kostet ~500€. Wenn man dann auch noch ne monatliche/jährliche Gebühr zahlen soll ist das brutal teuer.
    Es ist schade dass es nicht von Roto selbst eine Lösung gibt. Vielleicht rufst/schreibst du mal den Roto-Service an und fragst nach ob es ein "Gateway" gibt welches mit dienem Rollo kompatibel ist und auch Matter, HomeKit oder einer anderen Hausautomatisierung kompatibel ist.
    Sie schreiben auf der Homepage zwar dass man ihre Geräte mit Somfy, Loxonne, uvm. "verwenden kann", aber ich werde aus ihren dokumenten nicht schlau wie man direkt mit ihren Funk-Rollos kommunizieren kann?!?

    Bei dem Thema bin ich froh dass bei mir ein Velux-Solarrollo-Dachfenster verbaut ist. Dieses hat zwar grundlegend auch das gleiche Problem (properitärer Funkstandard mit Fernbediehnung), aber es gibt von Velux eine "Smarthome-Zentrale" für ALLE verbauten Fenster welche u.a. auch Homekit-Kompatibel ist. Da ich sowieso HomeAssistant verwende konnte ich dieses somit direkt ohne Einschränkungen und ohne Verbau von X zusätzlichen Shelly-Devices ansteuern.
    Velux verwendet da mittlerweile auch einen "Funkstandard" der auch von Dritthersteller-Steuerungen unterstützt wird und kann somit anscheinend auch über andere Wege digital angesteuert werden.

    Lt Roto sollen die anscheinend auch zumindest kompatibel zu diversen SmartHome-Systemen sein. Ist es nicht möglich IRGENDEINE "Smarthome-Zentrale" zu verwenden die den Funkstandard deines Rollos spricht?
    https://www.roto-frank.com/de-at/dst/smart-home

    Dann kannst du die Rollos zumindest mal digital ansteuern. Wie du das dann "verbindest" mit deinem Shelly-Ökosystem ist dann der nächste Schritt (es muss ja auch ned immer HA sein).