Beiträge von borsti0

    Jep, und "offiziell" müsste das wohl immer ein Elektriker machen.
    Deswegen finde ich es gut dass IRGENDWER so eine "Plug" baut. Nur weil ihr euch "traut" das ohne Elektriker zu machen sind nicht alle Shelly-User "erfreut" mit Stromleitern zu hantieren. Somit kann auch ein "nicht kundiger und geübter" Shelly-User die Leistung messen ohne "an die Drähte" ran zu müssen.
    Und wie gesagt: das Relay bringt bei Kühlschrank & Co einfach nur Nachteile mit sich.

    Zuerst: ich verwende keine lokalen "Features" der Shelly-Geräte, aber trotzdem meine Gedanken dazu:

    Bei meinem Shelly 1 Gen3 (und soweit ich weiß bei allen anderen auch die EINGÄNGE haben) hat man mehrere Events für den Eingang zur Verfügung:
    - short push
    - long push
    - double push
    - tripple push

    Nun kannst du dir lokal am Shelly eine Aktion generieren mit der du etwas "triggern" kannst - somit kannst du zumindest schonmal 2 unterschiedliche Events auslösen (long+short push).
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Ich habe das wie gesagt selber noch nicht gemacht, aber ich stell mir das etwa so vor:
    1) Stelle die Eingänge auf "detached"
    2) Action 1 "Bewegungsmelder":
    - Event: long push (ich nehme mal an dien Bewegungsmelder triggert relativ lange)
    - Action: Control output auf "ON", set flip value after 300 sec = "OFF" nach 5min
    3) Action 2 "Tasterbetätigung":
    - Event: double push (u.u. auch short push möglich)
    - Action: Toggle output

    Bitte um Nachsicht, hab "meine erste Action" gerade im Kopf debugged ;).

    Auf dem Treiber fehlt das Zauberwort „dimmable“!

    Jep, scheint so ansich nicht "dimmbar" zu sein.

    Vermutung:
    Da ist intern eine aktive Treiber-Logik drinnen die erst ab ~70V einschaltet - und vorher geht hald auch GAR nichts. Das hat gar nichts mit den LED's an sich zutun sondern nur ab welcher Spannung die Treiberlogik arbeitet.

    Ich würde auch davon abraten diesen Treiber "außerhalb der Spezifikation" zu betreiben, du weißt nie welche Komponenten intern überhitzen können und einen Brand auslösen können.
    Auch du selber hast schon bemerkt dass das Gerät bei sehr niedrigen Spannungen sehr lange braucht hochzufahren - da "funktioniert" intern irgendetwas nicht richtig.

    Ich würde dir DRINGENST anraten einen passenden dimmbaren Treiber für deine LED's zu kaufen.

    Aber mit Schaltfunktion würde das Teil auch nicht viel mehr kosten. Hätte man also leicht integrieren können.

    Also da hast du wirklich ned sehr weit gedacht:
    1) es ist schon ein SEHR großer Unterschied ob man nur nen Shunt einbaut um den Strom zu messen oder noch zusätzlich ein ganzes Relay
    2) Strom zu SCHALTEN (=> vor allem "induktiver" Strom) ist gar ned a soooooo leichte Aufgabe, da man dann auch den Lichtfunken beherrschen muss.

    Also ja: ein Relay KOSTET etwas, aber vor allem macht es ein Gerät komplizierter
    - Es verbraucht selber Strom und wird dadurch warm
    - Es braucht relativ viel platz im Gehäuse + Leiterplatte
    - Verschleißt durch die mechanische Bewegung (=> Schaltzyklen)
    - Die Kontakte können "kaputt" gehen, vor allem wenn man "induktiven Strom" schaltet
    - uvm.

    Also ICH würde mich schon freuen wenn sie so ne Plug OHNE Relay rein nur zum Messen rausbringen für:
    - Kühlschrank-Verbrauchsmessung
    - Gefrierschrank-Verbrauchsmessung
    - BKW-Verbrauchsmessung (=> zumindest ICH muss das BKW nicht "schalten" können)
    - PC-Verbrauchsmessung
    - ...

    => Vor allem bei den Kühlgeräten ist es wirklich kontraproduktiv wenn dort ein Relay drinnen ist. Wenn das Relay oder auch einfach nur die Firmware einen Fehler hat, dann hast du leicht mal einen Schaden von >100€ wenn alles drinnen schlecht wird. Ich hab leider auch schon mal unabsichtlich einfach nur den "Button" am Handy zum Deaktivieren des Relays gedrückt was den Gefrierschank aktiv deaktiviert hat.

    Also: es GIBT Anwendungsfälle dafür

    ACHTUNG: info vom "original" Ecowitt Wittboy WS90

    Naja, bei Dachluken will man ja WIRKLICH das es ned reinregnet, da ist es sinnvoll eine Abfage alias "if RainState = Wet or RainRate > 0mm" zu haben.
    Wie man auch bei meinem Screenshot sieht: der "Rain State" schlägt offensichtlich auch bei mir "schneller"/"früher" zu als die "Rain Rate" - da muss es schon a "bisserl mehr" regnen bevor sich die Anzeige von 0 mm wegbewegt.

    Obwohl ich selber keinen Dimmer im Einsatz habe trotzdem erst einmal ein paar Fragen:
    1) Welches Leuchtmittel verwendest du
    - Typbezeichnung
    - Leistungsaufnahme
    - Minimale Einschaltzeit bei Phasenanschnittsschaltung
    - ...
    2) betreibst du den Shelly mit oder ohne angeschlossenen Neutralleiter
    3) Hast du einen "Bypass" verbaut?
    4) Hast du eine Kalibrierung durchgeführt (anscheinend ist eine "notwendig"?!?)

    ACHTUNG: info vom "original" Ecowitt Wittboy WS90

    Seit ein paar Monaten gibt es bei mir in Home Assistant einen neuen Datenpunkt "Rain State" (binary_sensor.gw2000a_rain_state_piezo). Dies ist ein boolscher Datenpunkt der sowas wie "es regnet gerade" anzeigen soll. Dies wird dann in der GUI als "Dry" und "Wet" ausgegeben.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Interessant ist: dieser Zustand stimmt NICHT mit dem "Rain Rate"-Datenpunkt (sensor.gw2000a_rain_rate_piezo) überein. Ich habe keine Ahnung wie der "Rain State"-Zustand ermittelt wird.
    Vermutung: irgendwie/Irgendwo ermittelt die Wetterstation die Feuchtigkeit und erst wenn es nach einem Regenfall "eine Zeit lang" nicht mehr geregnet hat und die Feuchtigkeit aus der Luft verschwunden ist wird wieder ein "Dry" ausgegeben.

    => Mein Verhalten mit diesen 2 Datenpunkten ist sehr Ähnlich zu deinem.
    Ich habe aber für mich beschlossen (für meinen Rasenmäherroboter) den "Rain State"-Sensor zu ignorieren und auch beim "Rain Rate"-Sensor erst bei einer gewissen Mindestregenmenge eine Aktion auszuführen. Damit wird nicht gleich bei den ersten 5 Tropfen alles ausgeschaltet und verstaut was nicht nass werden soll.

    Naja, da ich ZUSÄTZLICH auch noch Home Assistant und diverseste "Shelly-Externe Komponenten" verwende (Ecowitt Wittboy WS90 + Überschwemmungssensoren, Nuki SmartLock, Unifi Netzwerk, Roborock Staubsaugerroboter, Husquarna Rasenmäherroboter, NextCloud für diverseste Dienste, uvm) versuche ich BESTMÖGLICH dass alle Komponenten quasi "ohne WLAN/Internet" auch noch in der "Basisfunktion" lauffähig sind und mit KEINEM Gerät kommunizieren müssen.
    D.h.: das überlagerte HA ist bei mir für alle "Komfortfunktionen" zuständig welche aber in keinster Weise die Basisfunktionen ersetzen darf (steuern "JA", ersetzen "NEIN")

    Deswegen habe ich diverse "No-Go's":
    - Steuerung der zentralen Funktionen der Heizungssteuerung wird nicht angegriffen
    - Raffstoresschalter müsse lokal noch "rauf" und "runter" fahren können
    - SmartLock ist im "Inselbetrieb" und wird nur überwacht
    - uvm.

    Da aber an vielen Stellen auch User+Passwörter notwendig sind habe ich diese in einem lokalen Password-Save gespeichert bei dem auch meine Frau den "Notfallzugriff" hat (IRGENDWEM muss man ja noch vertrauen 8o8o8o).
    Ich "hoffe" dass sie mit diesen Informationen & der Hilfe meiner technisch versierten Freunde genug Informationen hat die wichtigsten Daten/Funktionen aus der "digitalen Welt" rauszuholen.

    Über einen Taster konnte ich diesen vor Ort steuern (oder über die Fernbedienug).

    Gibt es dafür eine andere Shelly Lösung, oder muß ich den Motor wechseln.

    Naja, wenn du nicht an die Up/Down-Leitungen ran kommst hast du wohl nur 3 Möglichkeiten:
    - Den "Tastereingang" ansteuern => dies ist aber Handarbeit und der Shelly weiß nie wo das Rollo ist (ganz oben, ganz unten oder irgendwo in der Mitte?!?)
    - "Opfern" 1 Fernbedienung und du steuerst die "Tasten" der Fernbedienung direkt an => da ist aber dann keine Kalibrierung möglich, aber zumindest funktioniert Up/Down normal.
    ACHTUNG: Wenn du nicht kalibrieren kannst funktionieren die Shelly's im Matter-Verse nicht!!!!
    - Tauschen des Motors auf einen "klassischen" Motor mit N+PE+Up/Down-Eingängen


    Womit ich große Probleme habe ist die Zuweisung von IP Adressen, ich kann diese nicht nachträglich ändern.

    Du kannst entweder allen Shelly's die IP im DHCP-Server zuweisen (=> so mache ich es) oder du stellst die IP bei jedem Shelly im lokalen Webinterface hardcoded ein.

    Ich vermute mal du hast den üblichen Fehler gemacht: hat deine Wärmepumpe wirklich nicht mehr als 500W Verbrauch wenn sie läuft? Der Shelly Pro 3EM misst ja auch die WP mit wenn du sie aktivierst!!!

    d.h.:
    Wenn du bei +3kW die WP "aktivierst" und diese 4kW braucht, dann misst dein Shelly Pro 3EM "+3kW-4kW = -1KW".
    In so einem Szenario müsste dann die Grenze deiner Ausschalt-Szene auf "Einspeisung < -1kW - 200W Reserve" programmiert werden.

    ich versuche bei ALLEN Auswertungen auch den "others"-Case abzufangen - also wenn bei switch KEIN Zustand zuschlägt (=> "otherwhise" option) bzw. beim bool node "undefined" ist - damit entdeckst du zumindest wenn irgendwelche Frames verschmissen werden weil etwas nicht passt.
    => Öfters geschieht das wenn NodeRed, HA oder auch die Shelly's ein Update bekommen und auf einmal sich "etwas anderes" verhalten.