Beiträge von borsti0

    Ich konnte problemlos über die App 200 - 3500mm einstellen und nutze den die ganze Zeit.

    Das geht eben mit der Shelly BLE Debug-App nicht: da kann man nur folgendes einstellen:
    - Range 1: Close (200-450mm)
    - Range 2: Med (300-3500mm)
    - Range 4: Far (2500-5000mm)
    - Range 7 (= 1+2+4): Full (200-5000mm)


    Das ganze scheint "bitmaskiert" zu sein
    0b001 => Range 1 (Close)
    0b010 => Range 2 (Med)
    0b011 => Range 3 (Kombination aus Close + Med)
    0b100 => Range 4 (Far)
    0b101 => Range 5 (Kombination aus Close + Far)
    0b110 => Range 6 (Kombination aus Med + Far)
    0b111 => Range 7 (Kombination aus Close + Med + Far = Full)

    In der Shelly BLE Debug-App haben sie leider nur die "simplen" Ranges 1+2+4 und die Kombination "Full" Range 7 implementiert, alle anderen Kombinationen fehlen dort.

    auch wenn ich den Abstand verändert hatte, gab es keinen neuen Messwert im eingestellten Zeitraum von 30s.

    warum sollte es auch?
    => Es ist per default eingestellt dass nur alle 30s gemessen + gesendet wird (parameterierbar 5...300s).

    Es gibt lt. Doku 3 Auslöser für eine neue Messung+Übertragung:
    1) Timer läuft ab (5...300s)
    2) Vibrationssensor schlägt an (nur wenn aktiviert) => resettiert auch Timer-basierte Übertragung
    3) Taste wird gedrückt => resettiert auch Timer-basierte Übertragung

    Bei meinem Wasserspeicher ist aber ein Vibrationssensor sinnlos, da dort wohl nie eine Erschütterung detektiert werden wird, deswegen habe/hätte ich den auch deaktiviert.

    In Ruhe, gleicher Abstand, sehe ich im Protikoll auch mal ein Abstand von 30 - 60 Min., finde ich dann aber ok.

    Auch das sehe ich nicht - der obige Screenshot der Packet ID zeigt dass "regulär" Übertragungen stattfinden obwohl sich der Abstand nicht ändert (ist nicht im Screenshot integriert).
    Es kann, bei schlechten Empfang, natürlich vorkommen dass mehrere Übertragungen "überhört" werden.

    Ich teste gerade den neuen Shelly BLU Distance mit meinem Wasserspeicher. Die Daten werden über Home Assistant ausgewertet.
    Ich wundere mich über diverses komisches Verhalten des Sensors und wollte fragen ob sich das wer erklären kann.

    1) Bei der aktuell verbauten Position habe ich einen Messabstand von 411mm. Da dies im Bereich des "Range 1" (200mm-450mm) liegt wollte ich den Sensor auf das Umstellen.
    Problem: Nach der Umstellung wurden fast durchgehend immer 0mm (=> "out of Range") gemessen obwohl ich noch ~40mm innerhalb des gewählten Ranges bin.
    => Hat schon wer versucht den Sensor im "Grenzbereich" eines der Range-Angaben zu betreiben?

    Zur Info: beim Screenshot habe ich zum Anfang der Range 1-Umstellung auch die Updaterate auf 5min umgestellt - dadurch "flacht" die Packet ID-Kurve deutlich ab.

    2) Es scheint so dass wenn ich die "Messung bei Vibration" deaktiviere, dass sich der Wertebereich der Packet ID auf ca. 0...26 reduziert, ansonsten nutzt diese den vollen Wertebereich 0...255
    Dies ist zwar kein "problem" aber trotzdem auffällig
    => Hat sonst noch wer ein "komisches Verhalten" der Packet ID beobachtet?

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Kommunikations-Hack nach Einbau:
    Da ich zum Batterie-Sparen die Messfrequenz auf 5min reduziert habe und durch den fixen Einbau am Wassertank auch der Taster nicht mehr wirklich erreichbar ist hatte ich das Problem dass ich quasi nicht mehr den Shelly Blu Distance "umkonfigurieren" konnte.
    => Es half DEUTLICH als ich den Vibrationssensor einschaltete => bei jedem Kommunikationsversuch der Shelly BLE Debug-App wird ja ein "Tastendruck" verlangt. Wenn man nun einfach auf den Sensor "klopft" funktioniert das genauso gut ohne ihn ausbauen zu müssen:thumbup:.

    interessant, also ist der 1000W-Wechselrichter den ich selber auf 800W "runterdrehe" offiziell in Deutschland gar nicht mehr erlaubt.
    Aber leider ist noch immer nicht (direkt) beschrieben wies aussieht wenn ich 1 "offizielles" 800W-Balkonkraftwerk "am Dach" habe und nochmals eine 800W AC-gekoppelte Batterie "im Keller" - ich verstehe das immer noch so wie wenn man 2 800W BKW betreiben würde. Einzige Ausnahme in meinem Verständnis ist immer noch wenn das BKW DURCH die AC-Batterie durchgeführt wird und die Battier als einziges 800W-Gerät auftritt.

    zur Info:
    Lt. dem Video muss man zur Anmeldung in D schon "relativ viele" Daten der Anlage angeben, bei mir in Österreich hab ich dafür genau 1 Häckchen ^^^^^^:
    => Da mein BKW ja schon angemeldet ist steht auf der Seite überall "ABmelden", aber die Anmeldeseite ist im Wesentlichen die Gleiche
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Habt ihr schonmal die "Packet ID" ausgelesen? Daraus kann man mehrere Sachen ableiten:
    - wie oft wird ein Packet übertragen (=> im Wesentlichen immer "+1")
    - wie oft das Packet vom Empfänger nicht richtig empfangen wurde

    Überblick meiner Shelly Blu Distance-Übertragungen:
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Im Detail sieht man wie oft ein Packet NICHT bei mir angekommen ist: es fehlt zeitlich ein Eintrag, dafür springt der darauffolgende um "+2" was bedeutet dass sehr wohl ein Packet gesendet wurde.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich zitieren mal aus dem Beitrag im Photovoltaikforum:

    jep, das hat auch der Kollege in dem Video so vorgestellt und mit "Augenzwinkern" auch die nicht legalen Optionen.
    Bei der "Serienschaltung" des BKW über den Off-Grid AC-Stecker des Hoymiles hat er aber auch in etwa erzählt dass wenn der Akku voll ist der Off-Grid-AC-STecker (incl. BKW) komplett vom netz getrennt wird und wieder von der Batterie gefahren wird => die Energie von der Sonne wird in dem Modus dann zu 100% "verpufft".
    Darüber hinaus möchte ich auch wissen wer NICHT den Regler der neuen Variante auf 1000W bzw. 2000W (bei 2 Batterien) hochdreht wenns in der Software "ja möglich" ist.

    So ein Gerät verführt zum einen zum illegalen Betrieb durch "man muss hald wissen was man tut"-Optionen und zum anderen können leider durch Unwissenheit Leute die Anlage in einem Illegalen Betrieb haben obwohl sie es wirklich nicht vorhatten.

    Wenn du vor hast bzw. überlegst eine Solaranlage/BKW/Speicherbatterie anzuschaffen die den Hausverbrauch "kompensieren" soll und somit ein Smartmeter braucht, dann werden leider oft nur das "hauseigene Smartmeter" des jeweiligen Herstellers oder der Shelly Pro 3EM unterstützt.

    ich habe im "Kleinformat" eine Wassertonne mit z.z. gemessen 410mm tiefe.
    => daraufhin hab ich den Modus auf "Range 1 (200-450mm" gestellt => dann bekomme ich (meistens) nur 0mm (=> Fehler). Lt. Support bin ich da "zu knapp an der Messbereichsgrenze" um noch gültige Werte zu bekommen.
    Gottseidank kann ich in meinem Fall auf "Range 7" (= Full range) umstellen wo alles wie gewollt funktioniert. Leider unterstützt die Shelly BLE Debug-App nicht dass ich auf "Range Close+Mid (200mm-3500mm) umstelle.

    Ich habe z.b. auch schonmal eine Tasmota-Plug gegen eine Matter-Plug getauscht. Für die "Kernfunktion" der Leistungsmessung + Schaltfunktion musste ich (zusätzlich zur gleichen Benennung der neuen Plug) nur minimal eingreifen.

    Kamin85 : Ich sehe da noch nicht ein "neues" Feature was nicht eigentlich alle BKW können "sollten". Einzig wird erwähnt dass u.u. auch andere Smartmeter funktionieren könnten => da müsste man aber nochmals nachfragen.

    In deinem verlinkten Video wird aber auch darauf hingewiesen dass, wenn der Inverter NICHT direkt an der Batterie angesteckt, dass im Endeffekt die 800W Maximaleinspeisung nicht mehr "kontrolliert" werden können.
    d.h.: ist ein "größerer Verbraucher" aktiv ist, dann können/werden sowohl der Inverter als auch die Batterie bis zu 800W einspeisen, was dann auf 1 Phase schon 1600W währen.

    Ich frage mich sowieso bei diesen "AC-Gekoppelten" Einspeisern wie das überhaupt regelkonform funktionieren soll wenn große Lasten laufen und beide AC-Eispeiser (BKW-Inverter + Batterie-Inverter) dann aktiv werden. Wenn die vom gleichen Hersteller sind "könnte" es da ja noch eine Querkommunikation geben (=> ob das "sicher" ist ist eine andere Frage), aber spätestens wenn ich NICHT den gleichen Hersteller habe wissen die 2 Geräte ja voneinander gar nichts.
    => Ich bin froh um mein DC-gekoppeltes BKW (da kann ich auch mehr vom Dach in die Batterie einspeisen ;)).

    Ich sehe es zwar "als Kunde" auch nur sehr ungern wenn etwas >60/70/80°C hat, aber interne Temperaturen von geschlossenen Geräten sollten normalerweise auf 80-100°C ausgelegt sein (je nach Bauteilen).
    Unterm strich solltest du wohl bei allen Shelly-Geräten eine Warnung bei Übertempertur bekommen - bis zu diesem Punkt ist muss wohl Shelly dir garantieren dass alles "OK" ist. Ich hab aber leider noch nirgends gelesen wo bei einem Shelly Plus 2PM (=> meine Geräte) oder bei anderen Shelly-Geräten diese Grenze wirklich liegt und "wie knapp" man schon dran ist.

    Über wie "gut" das den Elkos auf Dauer tut will ich aber gar nicht nachdenken...