Welchen Shelly genau (z.b.: Shelly 1 Gen4) und welcher Türöffner + Fingerprintsensor sollen denn angeschlossen werden?
Meine persönliche Einstellung:
Den Türöffner meiner HAUSTÜRE will ich nur ungern ausm Internet aus erreichbar haben und habe sie deswegen mit Absicht NICHT mit Shelly realisiert sondern die ist nur "lokal" zu öffnen.
Beiträge von borsti0
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ok, kannte diese "Klasse" so nicht. Gibt es dafür auch eine art "Kennzeichnung" dass ein Dauerbetrieb besser unterstützt wird außer dass man nach Survaillance-microSD-Karten sucht? Es ist schwer zu unterscheiden welche SD-Karte einfach nur "teuer" sind und welche darauf AUSGELEGT sind deutlich länger zu halten.
Nach einer kurzen Suche scheint es lt. geizhals.at 2 "grobe Gruppen" zu geben wie viele TB man auf eine SD-Karte schreiben kann - mit deutlichem Gap dazwischen was u.u. auf diese 2 Arten der Einsatzgebiete hinweisen könnte.
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=> U.u. hilft es also bei einem Rasperry Pi eine der microSD-Karten zu kaufen die für mehr TBW (TB Write) ausgelegt sind. -
Ja die SD Karte ist aber auch nicht besser den diese fällt nach vielen beschreibvorgängen ebenfalls aus, da denke ich ist der USB Anschluss besser dran und tabiler mit einer SSD.
SIe muss ja nicht riesig sein, ich habe eine 64GB am PI hängen fest verschraubt auf einer Adapter Platine das funktioniert.
Naja, da hast natürlich ein "Problem" da der abgesehen von SD, USB (=> USB SSD) und Netzwerk ned wirklich eine "Datenschnittstelle" hat, und keine ist wirklich "vertrauenswürdig". Man könnte bei den neueren Modellen natürlich mit einem Adapter auch eine PCIe NVMe-SSD verbauen, k.a. was das an Geld & Platz kostet.
Da ich selber keinen Rasperry Pi habe kann ich da nicht aus eigener Erfahrung reden, aber es beschweren sich glaube nicht "allzu viele" Leute wenn sie "nur" eine SD verwenden dass die immer kaputt ginge (=> Qualitätsprodukt vorausgesetzt).
Ich selber hätte mal probiert einen Linux-MediaPC (Intel NUC) zu betreiben der aber direkt von einer SD-Karte oder alternativ von einem USB-Stick bootet - beides war schreeeeecklich langsam und unzuverlässig.
SSD's waren damals noch nicht in einem praktikablen Preisbereich. Ich verstehe schon dass man so eine einsetzen will
=> Also: am besten den USB-Stecker mit der SSD mit einer Heisklebepistole ankleben
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Ich finde es schade dass noch kein Hersteller diese SD-Karten-Nische entdeckt hat und "Haltbare" SD-Karten, welche dann natürlich deutlich teurer sind, gebaut und vermarktet hat. Dies würden sowohl führ Industrieanwendungen, Spiegelreflexkameras, uvm. hilfreich sein.
Im Wesentlichen scheint es ja hauptsächlich um das "Wear-Leveling" zu gehen. Wir überlegen ja sogar bei uns auf einem "normalen" Flash das "Wear-Leveling" in Software "nachzurüsten" - dafür gibt es sogar separate Dateisysteme (jedoch natürlich mit massiven Nachteilen!!!). -
... und dann schließ mal eine USB-SSD an den Proxmox-Server an und versuche die Kapazität der HAOS-Volumes auf diese SSD auszuweiten.
Egal welches System man auch verwendet: eine "USB-SSD" sollte nicht teil einer Hausautomatisierung sein, dafür ist es viel zu leicht dass das USB-Kabel mal "rausfällt".
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4.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Und das "schlimmste" an dem ganzen Workflow: du hast meinen User falsch geschrieben, da fehlt ein "i" in "Borsti0"


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Vielen Dank für eure Überlegungen und Unterstützung.
Im Standard-Account kann nur ein virtuelles Gerät erstellt werden, welche die automatisierte Bedienung der Raffstore und Lamellen möglich machte. Das habe ich nun verstanden, finde es allerdings ein Manko, gehört es nicht in die Grundfunktion.
Das Vorhaben ist mir das Premium-Abo nicht wert.
Nun setze ich mich mal mit Home Assistant auseinander. Habt ihr eine Empfehlung für ein Forum, wo ich solche Themen und Umsetzungsideen nachlesen kann?Nur um dir EINE mögliche Lösung vorzustellen:
ICH verwende "Home Assistant" nur um alle möglichen Geräte zu "akkumulieren" und für Visualisierungen. Innerhalb von Home Assistant verwende ich dann "Node-RED" um die Raffstores zu steuern. Man kann/könnte zwar auch HA selbst hernehmen, aber mir gefällt die "Wiederverwendbarkeit" von Node-RED "Subflows" (alles unterhalb was ich selber geschrieben habe in Grau und Türkis) gut, da man dann für alle Raffstores nur 1 "Funktion" braucht die man immer wieder duplizieren - und im Nachhinein auch ändern/erweitern - kann.
Bsp.:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Aber unterschätzen den Aufwand nicht - das ist nur der aktuelle Stand nach 2 Jahren "Entwicklung" - es hat viiiiiel simpler angefangen.
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Und bei uns wird kaum Jemand über den Zaun klettern, den Distance suchen und auch ein paar Treppen hochgehen und den Distance "kapern"
Was passiert dann? Gibt es ne FW für den Distance die Daten über das zugeordnete Gateway abgreifen kann und meinen Router/PC hackt?Ich nehme mal an du musst dich nicht beruflich mit dem Thema "Security" im industriellen Umfeld beschäftigen?
=> Es ist hald auch wieder ein weiterer Angriffsvector auf die Anlage der grundsätzlich (komplett?) offen steht. Je nachdem wie man den Sensor eingesetzt kann so ein System hald dann auch zu einem "Problem" werden. -
Natürlich hat der einen, aber "innen" und so kamen die Entwickler auf die Idee, wenn man den "schüttelt" wacht der auch auf und man muss das Innenteil nicht herausnehmen
Wenn der in einem Schacht oder Tank oder.. eingebaut ist, hat da keiner Lust drauf den auszubauen
Der Shelly BLU Distance besteht ja im Wesentlichen aus 2 Teilen, wobei der "äußere" ja komplett dicht ist wenn man ihn "kopfüber" einbaut. Darüber hinaus ist auch noch eine Dichtung zwischen den beiden Teilen drinnen. Der "Button" selbst ist auch nochmals grundsätzlich ein "wasserdichter" Knopf.
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=> Dieser Knopf verschwindet im Gehäuse wenn man es zusammenschiebt.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
"The right tool for the right job" - also vorher überlegen ob man gleich "in die Vollen" gehen will oder erst "einfach mal anfängt" - es hält dich ja keiner an auch später noch eine stufe "höher" zu steigen, auch wenn dann sicherlich der Umstieg etwas mehr Arbeit ist.
=> fang doch einfach mal klein und einfach an damit du a bisserl a "gefühl" kriegst was du überhaupt willst. Man kommt ja eh dann irgendwo drauf obs Limitierungen gibt die das "hauseigene System" (=> Shelly App) nicht liefern kann... -
Ist zwar ein anderes Produkt aber ähnliches "Problem":
Ich habe bei meinen Shelly Plus 2PM Raffstores dran.
Über Home Assistant kann ich nur 0...100% in 1%-Schritten angeben (=> Shelly API) - aber im Webinterface kann man "feiner" steuern. Es scheint aber dort keine Möglichkeit zu geben die vorhandene Auflösung extern anzusteuern. -
ich bin mittlerweile ein Fan von PoE - solange ein Netzwerkkabel da ist kannst du auch ein Gerät betreiben, auch wenn keine Steckdose vor Ort ist.
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Ich kann dir da nur empfehlen dir da selber EINIGES an Zeit zu geben mal ein grundsätzliches "Konzept" zu erstellen WIE du in deinem Haus/Wohnung automatisieren willst.
Danach würde ich mit einem kleinen Aufbau "am Tisch" (ruhig auch ohne externe Hardware und mit Niederspannung) testen ob die gröberen Features die du umsetzen willst so überhaupt machbar sind und dir die Automatisierung so überhaupt "spaß" macht.
MEIN "Werdegang":
Ich wollte unbedingt so viel wie möglich "in house" automatisieren, d.h.: wo geht die Cloud vermeiden (=> da gehen dann bei Shelly auch nur mehr begrenzte Automatisierungen) und ein "externer Zugriff" war mir nicht so wichtig.
Darüber hinaus hatte ich schon von Anfang an ein Auge auf Nicht-Shelly-Produkte geworfen die ich automatisieren wollte (Wetterstation, Rasenmäherroboter, Dachfenster-Rollo mit Homekit-Interface, ...).
Zusätzlich wollte ich bei meinen Raffstore auch die "Kippfunktion" automatisieren, was damals bei den Shelly 2PM-Geräten noch nicht unterstützt wurde.
Und vielleicht der "Hauptgrund":
Ich wollte nicht für meine Automatisierungen aus 3 Shelly-Geräten etwas zusammenlöten/bauen sondern ein Gerät verwenden das bereits funktioniert und beschaffbar ist (=> d.h.: ich bin kein "ich-bastle-mir-alles-selber"-Typ)
=> somit war es für MICH relativ bald klar dass ich eine "überlagerte Automatisierung" haben wollte => ich habe mich dann hald für Home Assistant als "akkumulator" für diverse Hersteller-Geräte mit unterschiedlichsten Protokollen entschieden, aber die eigentliche Überwachung + Automatisierung dann in "Node-RED" gemacht, da mir das besser zusagte.
Aber sogar dann habe ich mit 2 Shelly Plus 2PM noch einige Wochen mit Home Assistant+Node-RED verbracht bevor ich meinen ersten Schalter zerlegt habe.
Grundsätzlich stellt sich die Frage: willst du ALLES mit Shelly machen mit allen Limitierungen oder willst du die Geräte kaufen die gerade für die Aufgabe passen (=> auch wenn die meisten Shelly's sind), dafür musst du dir aber überlegen wie du die "Schnittstelle" im überlagerten Automatisierungssystem realisierst. -
Du hast ja so einiges an "Pro"-Geräten die du offensichtlich mit LAN verkabeln willst - da bist du ja eh lt. deiner Aussage selber gut aufgestellt.
Aber trotzdem: je nachdem WIE du deine switches zusammenhängst kannst du bei 2 Switches à 5 Ports nur 7 Ports nutzen (1x Uplink + (1+1)x Link zwischen den 2 Switches).
Aber soweit ich gelesen habe sollte es sich "gerade noch" so mit den verfügbaren Ports ausgehen, aber u.u. willst du ja in Zukunft noch ein Gerät (IoT oder reguläre Netzwerk-Hardware) hinzufügen.Und SO tief bin ich dann auch nicht drinnen: aber irgendwo musst du dir wahrscheinlich auch über die Switch-Kaskadierungstiefe gedanken machen oder ob du die nicht alle "Sternförmig" an einen Core-Switch anhängst.
Bei 7 genutzten Ports pro Unterverteiler währe interessant ob es nicht direkt einen "guten" 8x-Switch für die Hutschine gibt, bsp: https://www.reichelt.at/at/de/shop/pro…962?PROVID=2807
https://www.voltus.de/phoenix-147364…gBoCDjIQAvD_BwE
=> Leider scheinen die alle eine externe 24V-Versorgung zu brauchen. Manche funktionieren auch per PoE. -
Hast du schon einen Bypass probiert, lt. Shelly-Homepage soll das "möglicherweise" helfen:
Bypass: Bypass is required when the device is used without neutral and the load is under 20 W. Bypass could help when there is light coming from the lamp even when it is turned off.
Leider ist es ein grundsätzliches Problem von allen/den meisten Phasenanschnitts-Dimmern dass die nicht 0% Spannung ausgeben können. Es muss erst "gezündet" werden und dann so schnell wie möglich wieder ausgeschaltet - diese eingeprägte Energie war bei Glühbirnen noch egal, LED's "glimmen" leider schon bei so geringen Energien.
Bei einem Bekannten von mir war die einzige wirkliche Lösung dass er vor/nach dem Dimmer im Leistungspfad nochmals ein Relay verbaut hat (z..b: Shelly 1 mini Gen4) das bei 0% den Strompfad komplett per Relay getrennt hat. -
Leider etwas "Off Topic": Hab heute grade meine ersten Shelly Plug PM Gen3 bekommen: zumindest dort kann man die VORDERE Beleuchtung (direkt die "Steckerbeleuchtung") im Webinterface auschalten - aber auch nur wenn mans findet. Es ist nicht in den "Settings", sondern man muss am "Home"-Screen auf den "Channel PM1 (0)"-Button klicken um in ein separates Einstellungsmenü zu kommen wo man u.a. auch die LED umkonfigurieren kann:
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Damit ist zumindest eine gewisse "Grundsicherheit" gegeben, dass man nicht einfach vor der Tür steht und dran kommt.
Naja, da meine Regentonne frei zugänglich ist, ist der "Aufwand" sehr gering ein Pairing anzustoßen - eine Arbeit von ~20 Sekunden den Deckel anzuheben und den Shelly rauszuklipsen.
Aber ich verstehe schon: bei den Meisten ist das Gerät irgendwo in der Zisterne, Pelletsspeicher, usw. "verbaut" wo man nicht sooooo leicht dran kommt. -
Eigentlich sollte das Koppeln nur per Tastendruck-Bestätigung am Gerät möglich sein. So ist das z.B. beim BLU HT und den BLU Buttons.
OK, auch wenn ich mich nun selber an "den Galgen liefere":
Ich habs extra nochmals probiert mit "aktiviertem Vibrations-Sensor" (= default) über die Shelly BLE Debug-App:
nach einem simplen "unpair" konnte ich mich mit dem Sensor NICHT einfach wieder "pairen". Man kann den ganzen Prozess mit "Wackeln" über den Vibrationssensor wirklich "durchwinken", aber zum Schluss sagt der Shelly BLU Distance dann doch dass ein "pairing rejected" wurde.
=> Wenn man aber die Taste am Gerät für 10sek gedrückt hat kann man ohne jegliche weitere Interaktion ein Pairing durchführen. Das ist aber dann auch schon egal, denn dann hat man eh schon physikalischen Zugriff auf das Gerät.
Ohne Pairing kann man mit der Shelly BLE Debug-App zumindest alle Sensor-Daten mithören (werden bei jeder Übertragung in der GUI direkt angezeigt) - aber ein OTA oder "Ecrypt", usw. kann man in diesem Zustand nicht anstoßen. -
ich dachte mir auch schon: wenn der eine rollennde 2h-Mittelung der Energie macht würde es ja passen - aber das währe eine komplett sinnlose Darstellung.
Wenn es eine rollende 1h-Mittelung währe dann würde ichs ja "fast" noch verstehen












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Ich habe meine nach oben gedreht, damit die Katzen nicht erfasst werden.
Dachte auch sofort dran dass bei MIR (mit einem "klassischen" Sensor) die Katzen immer den Sensor auslösen, eine bodennahe Montage würde das sicherlich nicht verbessern - gut dass eine kopf-über-montage da Abhilfe schaffen kann.