Wieso "Ecowitt", wir reden hier ja vom Shelly BLU Distance?
Und bei mir ist die mitgelieferte LI-Batterie drinnen, k.a. "wie gut" und "wie voll" die wirklich ist.
Beiträge von borsti0
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Den fingerprint bekomme ich es nicht hin, es mit shelly zu steuern.
Aber funktioniert an sich mal der Fingerprintsensor wenn du KEINEN Shelly am Fingerprint-Relay anhängst (=> Pins "NO" und "NC" nicht verbunden)?
Es sollte dann zumindest man der Fingerprint "schalten" und eine Verbindung zwischen dem COM und NO/NC beim Schaltvorgang schließen/öffnen.
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Ich kenne mich bei den Campern nicht aus: ist für dich der Standby-Verbrauch ein Thema der so ein Router & 1/mehrere Shelly's dann 24h am Tag brauchen?
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hast du im Router mal nachgeschaut unter welchen IP's sich die Shelly 3EM wirklich melden? Vielleicht haben sie ja nur ne neue IP bekommen.
- Verwendest du eine "fixe IP" oder eine per DHCP zugewiesene?
- Kannst du den Shelly 3EM pingen? -
Naja, vielleicht wollen sie einfach nicht dass der Sommer zu ende geht

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Der Batteriestatus scheint bei mir mehr ein "Schätzwert" zu sein als ein Messwert: Bei mir hüpfen die Werte sowieso immer um mind. 10% herum:
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Ich habe keine Ahnung woran es liegen könnte.
Bei mir ist der Sensor voll der Umwelt ausgesetzt (Schnee, Regen, Wind, Kälte/Hitze), k.a. ob das auf die %-Anzeige direkt einen Einfluss hat. Z.z. haben wir hier Temperaturen zwischen +10°C ... -10°C (Tag/Nacht), aber die Batterieanzeige lässt sich nicht direkt mit der Temperatur in Verbindung bringen.
Über längere Zeit habe ich den Vibrationssensor deaktiviert und die Updaterate auf 5min/300sek gestellt gehabt, aber mit meinen aktuellen Tests habe ich das z.z. wieder auf "default" umgestellt. -
OK, WAS klappt nicht, Teile das "Problem" mal in Einzelteile um zu analysieren WAS nicht geht:
- Ist der Fingerabdrucksensor "aktiv"
- Schaltet der Fingerabdrucksensor wenn du "öffnest"?
- Ist der Shelly per Webinterface erreichbar?
- Siehst du beim Betätigen des Fingerabdrucksensors dass der Input am Shelly (im Webinterface) schaltet?
- Kannst du das Relay am Shelly händisch im Webinterface schalten und testen ob der Türöffner so funktioniert?
Frage: Ist dein Netzteil stark genug alle 3 Komponenten zu betreiben? -
Wird bei dir nicht beim Aktivieren von Matter im Webinterface der QR-Code angezeigt?
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Ich habe Unifi - und meine eigenen Probleme & Ausfälle damit
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naja, die "Idee" für das SPE ist ja dass man "simplere" Kabel - also KEINE "standard-Kabel" verwenden kann. Darüber hinaus ist ja das/ein Grundproblem der Shelly Pro-Linie dass man nicht den Platz für 2xRJ45-Stecker hat bzw. auch nicht aufwenden will - oder werden bei SPE gleich ganz andere Stecker/Kabel verwendet?
Um eine art "Bus" in so einem kleinen Formfaktor realistisch BILLIG und PLATZSPAREND realisieren zu können ist man hald schnell mal bei einer RS485-realisierung, da man dort auch leicht 2 Drähte in 1 Buchse reinbekommt zum "Weiterschleifen" des Signals.
Man sollte vielleicht bei solchen Geräten auch nicht den Vorteil von Ethernet vergessen dass die Geräte alle Netzwerkseitig zueinander Potentialgetrennt sind - das hilft bei unterschiedlichen Phasen, Potentialunterschieden, u.u. auch Überspannungen/Defekten, uvm.
=> Ethernet ist hier "relativ robust" -
ACHTUNG: Infos von einem Besitzer der "original" Ecowitt Wittboy WS90-Wetterstation => Daten können/werden zur Shelly WS90 abweichen!!
ich habe meine Wetterstation auf einer Holzschaukel montiert (=> siehe Forum-Thread) und bin damit relativ gut zufrieden. Theoretisch "wackelt" das ganze natürlich deutlich mehr als mit einem Betonuntergrund (vor allem beim Schaukeln
), aber so genau brauch ich die vor allem Winddaten eh nicht.
Meine Erfahrungen/Empfehlungen:
- Die Station ist quasi ganztägig/ganzjährig in der Sonne - das macht aber anscheinend dem Temperatursensor nicht wirklich was aus, zumindest habe ich keine "groben Außreißer" entdeckt.
- Ich wollte zuerst die Wetterstation direkt aufs Flachdach auf einer Stange in ~1-2m höhe montieren - dann bin ich aber draufgekommen dass ich dann einen "neuen Blitzableiter" gebastelt hätte => das muss also bei der Montage auch beachtet werden!!!
- Da meine Wetterstation ja mit dem properitären 866MHz-Funkband arbeitet war für mich die REICHWEITE kein Thema - aber bei der Shelly-Variante verwendet ja Bluetooth/Zigbee und somit vermute ich das dis ein stark limitierender Faktor ist: Ich vermute mal dass eine Stahlbetondecke für einen Bluetooth-Empfang nicht allzu gut ist.
- Da ja ca. alle 1-2 Jahre die Batterien zu tauschen sind wollte ich auch einen "gut zugänglichen" Ort haben und nicht irgendwo auf einen Baum/aufs Dach klettern müssen. -
Also verstehe ich das richtig: du hast einen Shelly mit einem EINGANG. Dieser Shelly ist auch in Home Assistant "sichtbar" (via Shelly-Integration, MQTT, Matter, ...)
Ich verwende zwar für die eigentliche Automatisierung in HA dann Node-RED, aber auch wenn ich DIREKT in diesem Shelly-Device auf "Automations" klicke dann kann ich direkt den 1sten bzw. 2ten Eingang meines Shelly Plus 2PM auswählen und die Aktion auf single-push, double-push, usw. triggern lassen.
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Nur der Vollständigkeit halber.
Ich habe meinen HP T620 neu aufgesetzt und den überflüssigen Proxmox weggelassen.
In dem Zuge habe ich die Stromaufnahme neu gemessen.
Es sind tatsächlich weniger als 8 Watt. Ein Raspberry kann nicht viel weniger ziehen.
PS:
Als "Spiel"- und Testsystem habe ich mir einen zweiten ThinClient geholt, die bekommt man inzwischen fast geschenkt, weil nicht Win11 tauglich....
Ja aber wie willst du auf diesem Testsystem etwas testen wenn du nicht einen Klon des Produktivsystems machen kannst? Alle "Tests" sind dann leider nur halb übertragbar auf das Produktivsystem. Somit können dann erst recht wieder PRobleme beim "scharf schalten" der Änderungen auftreten.
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Bei den PRO-Shellys wäre es schön, wenn man sie untereinander mit einem simplen 2-Draht Bus verbinden könnte, so dass man nur ein LAN-Kabel in der Verteilung braucht. Die Technik dazu gibt es schon. Das Ganze ließe sich auch platzsparend aufbauen (kleine Steckverbinder, fertig konfektionierte Verbindungskabel), so dass es auch in Shellys mit nur einer TE passt.
K.a. WIE man das lösen könnte/sollte, aber das jetzige Shelly-System dass man für eine "Hausinstallation" mindestens mehrere Shelly-Hubs und eine sternförmige CAT5-Verkabelung innerhalb des Schaltschranks braucht ist wirklich im Hardware-Aufwand suboptimal und in der Performance überdimensioniert.
Wenn man im Schaltschrank beispielsweise 10 diverse Shelly Pro benötigt, dann brauche ich zumindest 3 Hubs und 12 CAT5-Kabel + Uplink-Kabel in dem Schrank.
Eine industrielle SPS macht das mit "irgendeinem" properitären Backplane-Bus indem man einfach die Module nebeneinander steckt bzw. verkabelt man irgendeine "simple 2-Draht-Leitung" von einem Modul zum nächsten.
Versteht mich richtig: ich, als NICHT Shelly-Software-Ökosystem-Nutzer bin IMMENS FROH dass das Shelly-System über Ethernet so offen ist wie es zur Zeit ist und hoffe auch dass es weiter so bleibt.
Aber vor allem bei der Pro-Variante währe es interessant wenn man auch noch die Option hätte irgendwie die Verkabelung zu vereinfachen.
Z.b.: Es währe relativ simpel, platzsparend und kostengünstig zusätzlich zu dem bestehenden RJ45 Ethernet-Anschluss auch noch eine RS485-Schnittstelle zu integrieren über die man weitere Geräte mit "performanceeinbußen" koppeln könnte. Dann könnte der 1ste Shelly als "Gateway" dienen und der Rest könnte über Modbus/CAN/... gekoppelt werden. Wer mehr Performance will kann ja weiterhin alle Geräte mittels RJ45 anbinden - ich glaube aber dass die "simple" Verdrahtung für >95% der Kunden ausreichend währe. -
Oder VOR dem Kalibrieren noch kurz nachschauen: sind die Rollo z.z. noch kalibriert? Wenn eben nicht: warum haben sie die Kalibrierung verloren?!?
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Ist das auto-off überhaupt zu anfangs notwendig?
Wenn man GAR NICHTS einstellt, dann wird ja das 0/1-Signal des Fingerabdrucksensors für die Dauer die dieser vorgibt an den Türöffner durchgeleitet.
Ich nehme mal an das Auto-Off ist dafür da wenn man den Button in der App drückt dass der Türöffner auch automatisiert wieder aufhört.
Ich würde dir aber stark empfehlen das gesamte System mal "auf dem Tisch" aufzubauen um zu schauen ob eh alles so funktioniert wie du dir das vorstellst bevor du ans finale Verdrahten gehst!!. -
Ich habe nun das Feedback von Shelly zurückbekommen:
CodeHallo, We have sent a reminder to the development team, the project manager, and the product owner regarding this issue. It does indeed appear to be a device-related bug, so a replacement would not resolve it. Once we have more information, we will let you know how to proceed. Mit freundlichen Grüßen, Shelly Support Team
Also ist das Problem nun wohl bei dem Projektteam/Entwicklern angekommen und ich hoffe es wird zeitnah mit einem Firmware-Update behoben.
Es ist ja glücklicherweise nicht so dass man das Gerät GAR nicht nutzen kann, also werd ichs bisweilen einfach mal unverschlüsselt integrieren. -
Danke für den Tipp, eäre es trotzdem besser die einzeln laufen zu lassen, wegen Backup und nicht komplett von einer Zentrale abhängig zu sein?
Mein HA-System läuft (geschichtlich bedingt) auf meinem Dateiserver om einer VM, braucht dadurch aber auch "etwas mehr" Strom als ein Rasperry Pi

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Aber mir gefällt IMMENS dass es in einer VM ist: wenn ich mir vor änderungen die 20 Sekunden zeit nehme um einen Snapshot zu machen kann ich bei Fehlschlägen schmerzfrei wieder zurückrollen ohne IRGENDETWAS angreifen zu müssen. DIese Snapshots werden auch zyklisch auf einen externen Speicher umkopiert.
=> Wenn also die komplette Hardware mal eingeht kann ich relativ schnell temporär auf z.b.: meinem Dekstop mein HA wieder aufsetzen. Eine Portierung auf ein "neues HW-System" ist auch quasi ohne Aufwand.
Das Problem der "von einer Zentrale abhängig" habe ich auch noch auf einem anderen Level entschärft: ich probiere dass die "Basisfunktion" auch ohne HA lauffähig ist.
Bsp:
Bei Ausfall der Zentrale kann ich trotzdem meine Raffstore noch rauf/runter fahren, aber das Komfort-Feature "fahre alle Raffstore in diesem Raum hoch/runter" bei Doppelklick einer Taste funktioniert dann hald nicht mehr. -
Da ich aus der Industrie komme, bin ich mir sicher, dass 100MBit noch sehr lange für Hausautomatisierung und Smarthome ausreichen werden. Wir nutzen als Ethernet-Protokoll Profinet, das setzt auf ein 100MBit Lan auf und ist echtzeitfähig. Man kann ein "normales" Ethernet natürlich nicht direkt damit vergleichen, aber selbst bei intensivem Nachdenken fällt mir im Bereich Smarthome nichts ein, was wirklich zeitkritisch wäre. Auf ein paar Millisekunden kommt es hier nicht an. Wenn ich (nacheinander) eine LED erst mit 200ms Takt blinken lasse, dann mit 205ms, dann wirst du als Mensch den Unterschied nicht erkennen. Und 5ms sind in dem Bereich, um den es hier geht, eine lange Zeit...
Auch ich komme "aus der Industri" - aber von der Konkurrenz
. Bin aber im Wesentlichen auch der selben Meinung.
Ich sehe da mehr die Themen die wir bei uns z.z. sehen:
- 1GBit/s-Hardware (Phys, Trafos, ...) sind einfach noch teurer
- 1GBit/s-Hardware (Phys, uP/CPU) brauchen durch die erhöhte zu unterstützende Bandbreite deutlich mehr Energie und werden dadurch auch messbar wärmer (=> Verlustleistung & Kühlung!!!). Das ist auch ein Problem wenn das "lokale Gerät" gar nicht die Bandbreite benötigt.
- 100MBit/s-Hardware (Phys) wird immer wieder abgekündigt - ich nehme mal an dass kommt vom schrumpfenden Markt
Bei uns wird das 100MBit/s-Ethernet von 1 Device zum nächsten "durchgeschliffen" - das vereinfacht die Verkabelung DEUTLICH. Es hat aber auch den Nachteil dass jedes Gerät "in Serie" zum Vorgänger hängt. Somit wird das Netzerk aber auch von einer "Sternstruktur" zu einem "Bus" reduziert => da währen dann 10x mehr Bandbreite sicherlich schön
Da aber die Shelly Pro-Linie eh nur jeweils 1 Port aufweisen MUSS man Shelly's im Stern aufbauen - und dabei braucht ja jeder einzelne Shelly BEI WEITEM nicht die volle 100MBit/s-Bandbreite.
Ich währe aber froh drum wenn Shelly einen z.b.: 8-Fach-Switch rausbringen würde der MINDESTENS 2x 1GBit/s port hat (1x für Uplink + 1x für Switch-Kaskadierung).
Es währe dann u.u. auch möglich IoT und "normale" IT auf 1 Switch zu mischen und nicht 2 separate Netzwerke im Haus aufziehen zu müssen.
Ich verwende (geschichtlich bedingt) Switches von Ubiquiti/Unifi für alles. Die IoT-Geräte sind dabei einfach in ein eigenes VLAN "verfrachtet". -
Also du willst mit einem Sygonix SY-4760952 Fingerprint, der mit 12-18V DC betrieben wird, einen Türöffner betreiben.
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Du kannst lt. dem Datenblatt sowohl den Fingerprint als auch einen Shelly 1 Gen3 mit 12V DC betreiben.
Der Fingerprint hat einen NO bzw. NC-Relayausgang - in der Beschaltung "A" kannst du den NO-Ausgang auf den SW-Eingang des Shelly 1 Gen3 hängen.
Da schaltest du dann zwar den Shelly-Eingang gegen GND, das funktioniert aber auch.
Ich hab mir das Datenblatt des Fingerprint's nicht komplett durchgelesen, aber wenn die Relay-Pins (NO, COM und NC) ein "normales" potentialfreies Relay sind könntest du auf dem COM auch die 12V-Versorgung anschließen und somit direkt den Shelly SW-Eingang auf 12V-Schalten (wie bei Shelly üblich) - dies wird aber soweit ich gelesen habe im Datenblatt des Fingerprints so nicht beschrieben.
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Die Frage ist dann noch ob der Türöffner auch mit 12V DC läuft oder eine andere Spannung benötigt - aber mit einem Shelly 1 Gen3 (NICHT Shelly 1PM Gen3) kannst du auf der Relay-Seite auch 230V schalten.