Beiträge von borsti0

    Wobei der 1cm für vieles sicher genau genug ist

    Jep, da stimme ich dir zu. Vor allem da es bei MIR ja nur um den Wasserstand geht. Ich nehme mal an auch im Öltank ist es relativ egal.

    Es ist aber trotzdem interessant warum es so eine "Abstufung" gibt und mit was das zusammenhängt. Ist das ein Teil der "Range"-Einstellung, geschieht das nur in gewissen Entfernungen, gewissen Materialien (Wasser/Öl/Mauer/Holz/...), physikalischer Breite des Behälters, usw...
    Vor allem da es nicht reproduzierbar zu sein scheint.

    Bei 27 Fenstern brauchst du ja 7 Shelly i4 Gen3, das ist WIRKLICH viel.

    Da sollte man sich schon überlegen ob "alternative Auswertevarianten" sinnvoll sind, z.b.:
    - per Rasperry Pi mit seinen ~25 GPIO-Pins
    - dedizierte 16x DIO-Modul eines Konkurrenten mit "Ethernetzugriff"
    - Kanal-Mux um mit weniger/1 Shelly auszukommen

    Auch wenn es nicht "schön" ist und mir persönlich nicht gefällt da es dich sicherlich IRGENDWANN mal stören wird:
    Brauchst du wirklich die Information aller 27 Fensterstellungen EINZELN oder könnte man da einiges parallel/in Serie schalten?
    => Wenn du z.b.: immer 4 Kontakte "kombinierst", dann würdest du mit 7 Kanälen = 2x Shelly i4 Gen3 auskommen
    Das ganze könntest du natürlich auch ins Extreme treiben und alle 27 Fensterkontakte auf 1 Eingang zusammenführen

    Naja, so wie es im Datenblatt steht kann es ALLES sein. Man muss somit grundsätzlich immer "das schlimmste" annehmen obwohl es im "Normalfall" meist dann deutlich besser ist.

    Shelly hat sich aber nicht festgelegt WELCHE internen Fehlerquellen es gibt.
    Ich habe mehr mit ADC's zutun, da gibt es u.a. folgende Fehlerquellen rein bei der KONVERTIERUNG (=> analoge Komponenten sind hier noch nicht eingerechnet!!!):
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    Also hat man abgesehen von der eigentlichen ADC-Auflösung, welche das kontinuierliche Signal in "Stufen" quantisiert (=> dies scheint Hans S. zu sehen) auch noch diverse Gain/Offset/Nonlinearity-Fehler => diese würde man aber nicht offensichtlich "sehen", es währe einfach ein verfälschter Messwert.
    => Abgesehen dass das Messverfahren beim Ultraschallsensor sicherlich noch komplexer ist sind die 2cm bzw. 2% wohl eine Kombination aus allen Fehlern.

    Also "L" zum Taster-"Input"
    Taster-"Output" weiter zu "SW" des Schelly's

    Im Shelly muss man sicher überlegen wie man den Shelly "SW"-Input konfiguriert. Wenn du diesen als "Switch" konfigurierst wird im Wesentlichen der Eingang (=> Taster) direkt auf den Ausgang durchgeschaltet. Es darf NICHT "detached" aktiv sein.
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    Das kannst du dann im "Trockenen" mal testen:
    Wenn du den Taster drückst (und gedrückt hälst!!!) muss das Relay des Shelly's hörbar schalten. Beim Auslassen muss das Relay wieder zurückschalten.
    Im Webinterface des Shelly's kannst du zusätzlich parallel auch noch sehen ob sich der Input/Output-Status geändert hat.

    Wenn dann so der Torantrieb schaltet kannst du weitergehen und das Input-Verhalten noch optimieren:
    => Hier im Forum wird öfters darüber geschrieben dass man den SW-Eingang bzw. auch wenn per Software getriggert wurde - damit nur das relay GESCHLOSSEN wird, danach aber per Action mit einem fixen Delay das Relay wieder GEFFNET wird.
    Das hat den Vorteil dass du die "minimale Einschaltzeit" deines Torantriebs (z.b.: 1 sek) nachprogrammieren kannst und diese immer eingehalten wird, egal wie "schnell" du den Taster betätigst.
    => da gibt es aber schon einige Beispiele hier im Forum.

    Da gibt es bei dein Anschlussdiagrammen mehrere Beispiele,

    z.b.: Wenn du den Taster PARALLEL zum Shelly anhängen willst/musst:
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    Wenn der Taster aber für 230V ausgelegt ist würde ich den Taster zwischen dem SW-Eingang und L anschließen, ähnlich diesem Anschlussdiagramm (Ignoriere hier die I und O-Beschaltung!!!):
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    Fragen zum "Wippschalter" wenn dieser an SW angeschlossen ist:
    Ist das ein SCHALTER oder ein TASTER der automatisch wieder in die "Originalstellung" zurückgeht?
    Als "Wippschalter" verstehe ich immer einen "Up"/"Down"-Taster für Rollos. Dieser hat aber 3 Zustände: Auf/Ab/Neutral.

    Aber wenn man alle 30 Sekunden updatet

    Empfehlung:
    Stelle die Sampelrate auf 300sec um => lt. Support wird sonst die Batterielebensdauer mehr mit 2 Jahren als 4 Jahren angenommen.
    Ich persönlich werde beim WASSERTANK schlussendlich auch den Vibrationssensor ausschalten - warum auch immer dieser eingebaut ist?!?!?! Aber der misst ja dann auch nur (für mich) sinnlos oft. Z.z. hilft er mir Einstellungen mit der Shelly BLE Debug-App zu machen ohne jedes mal den Sensor ausbauen zu müssen.

    Zurück zum Thema:
    Ich wundere mich aber trotzdem dass du nur eine Auflösung "cm-Bereich" hast. Bei dem kurzen Test bei mir sehe ich dann doch eine Auflösung <1cm (natürlich ist die Genauigkeit unbekannt) - da ist dann doch fast ein Faktor 10 dazwischen?!?
    Vielleicht ist ein Unterschied weil ich zum Testen physikalisch den Taster gedrückt habe oder weil ich die Sensordaten quasi "RAW" in Home Assistant auswerte. Wird in der Shelly-App eine "Nachverarbeitung" gemacht?

    Meine Erfahrung:
    Ich habe noch die Shelly Door/Window 2 (WLAN) gekauft gehabt mit den speziellen 3V-Batterien. Die Einstellungen auf dem Gerät wahren ein HORROR, da sich das Gerät immer sofort wieder in den "Sleep"-Modus versetzt hat und ich mich gar nicht so schnell aus Webinterface verbinden konnte um etwas umzustellen.
    Darüber hinaus hatte der noch ein Problem: Ich habe ihn dazu verwendet um meine Raffstore zu STOPPEN wenn wer die Balkontür aufmacht => aber der Sensor hat NIEMALS ein Signal geschickt solange keiner die Tür wirklich aufmacht. D.h.: man hat nicht mal gewusst ob das Gerät überhaupt noch läuft oder eh schon die Batterie leer war. Darüber hinaus war die Reaktionszeit beim Öffnen >>5 Sekunden, da ja vorher ins WLAN verbunden werden musst.
    Als also die Batterien dann ENDLICH gestorben sind habe ich mir die Shelly BLU Door/Window als Ersatz zugelegt. Dieser verwendet eine "normale" CR2032, sendet zyklisch ein "I'm still alive"-Signal. Das verwendete "Bluetooth LE"-Protokoll braucht darüber hinaus auch sehr Stromsparend. Die Reaktionszeit beim Öffnen der Tür ist auch <2sec, da das Gerät einfach DIREKT den Bluetooth-Frame rausschickt und der näheste Shelly den einfach empfängt und weiterleitet.

    Und das ist natürlich auch der Knackpunkt an den "BLU"-Geräten:
    - Man braucht bereits ein Shelly-Ökosystem um sie zu nutzen
    - Es muss auch ein Shelly "in der Nähe" sein.

    Ein "kleiner" Vorteil ist dass man die BLU-Geräte an einen spezifischen Shelly koppeln kann und diesen dann dort direkt in den Aktionen/scripten "offline" verwenden kann.

    Aber im Allgemeinen sollte die Reichweite des Bluetooth nicht viel schlechter sein als WLAN. Zumindest bei mir mit "nur" 6 Raffstore-Shelly Plus 2PM decke ich mein Haus relativ gut für die wenigen BLU-Geräte ab.
    Es ist hald schade dass man wie gesagt das Shelly-Ökosystem "voll leben" muss um die BLU auch einsetzen zu können.

    Ich selber verwende Home Assistant und binde jetzt mal diese "BLU"-Geräte ein - wenn ich in 5-10 Jahren ein Gerät eines Konkurrentherstellers verbauen will/muss stört mich das somit weniger.

    Ich habs mal kurz meinen Sensor im 30cm-Bereich "in der Hand" genommen und wiederholt die Sampel-Taste gedrückt und bin langsam von einer WAND (=> hab keine "Flüssigkeit" bei der hand, sry) weggefahren: Ich habe schon auch 2-5mm-Schritte zusammengebracht. Ein weiterer kurzer test bei ~50cm hat ähnliches ergeben.
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    Aber natürlich muss man schon die Datenblattangabe berücksichtigen:

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    D.h.: er hat sowieso in deinem Bereich +-2cm "Fehler". D.h.: er kann zuerst 50cm+2cm=52cm anzeigen und wenn der Tank etwas leerer wird dann 49cm-2cm=47cm
    => und schon glaubst du dass du 5cm Flüssigkeitsverlust hast obwohl es nur 1cm war.

    Ein Gewisser Teil dieses Fehlers wird die Auflösung sein (=> was bei dir diesen "Sprung" verursachen könnte), der Rest kommt von Bauteilgenauigkeiten durch Produktionsvarianzen, Alterung, Temperatur, uvm.

    Jep, mal schauen wo sich das einpendelt.
    Ich habe nun ein Datenblatt gefunden dass "vielleicht" direkt für diese Batterie ist, aber das Grundproblem/prinzip ist wohl das Gleiche: Wenn man bei "etwas Last" von +20°C auf 0°C runter geht fällt hald auch die Batteriespannung von ~3.4C auf 3.2V. K.a. wie viel Strom der Shelly BLU Distance braucht, aber die Tendenz zumindest in der Spannung ist ersichtlich.
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    Ich frage mich nur was das für die Batterielebensdauer heißt - mal schaun ob die den Winter durchsteht ;).

    Hab mir von den Shelly Plug PM Gen3 gleich 4 Stk. bestellt als diese verfügbar waren, ideal für "schnelles Nachrüsten" für Laien. Bin sehr zufrieden damit.
    + Es scheint auch Matter supported zu werden
    - Keine interne Temperatur verfügbar - ist zwar nicht so wichtig, aber irgendwie, warum auch immer, "fehlt" mir das ein bisschen ;(.
    - Es gibt keinerlei "Overpower", "Overcurrent", "Overtemperature", usw. -Flag

    Ich habe nach dem Ausfall eines Shelly BLU Distance den anderen, welcher seit einigen Tagen bei mir am Tisch "still" seinen Dienst verrichtete nach draußen in die Kälte verbannt (~ 1°C). Ich habe dabei auch die Updaterate noch auf 300sec reduziert. Nun ist mir aufgefallen dass (vermutlich durch die Kälte?) die Akkuanzeige gleich mal um 25% sank - und dabei ist das Ende wohl noch gar nicht erreicht. Ist das auch schon wen aufgefallen?
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    Vermutlich, nur dass ich das AUSSERHALB der HA-VM im Host-OS machen müsste - dafür währe es "relativ sauber" für alle VM's.
    Ich behalte mir das im Hinterkopf und werde es mal in einer "freien Stunde" ausprobieren. Das Interesse wurde zumindest wieder neu geweckt das endlich "sauber" zu machen.

    Für das Szenario "Nachtlicht": währe da nicht auch eine "Low-Tech"-Variante sinnvoll, bsp:
    1) Ein Schukosteckdose mit "Klatschsensor" - eine optionale Timeout-Funktion gibts sicherlich auch wo
    2) Wir haben bei unseren Kids das Nachtlicht einfach direkt 24h am Tag eingesteckt - die Dinger brauchen KEINEN Strom und reichen aus dass sie das Klo finden.
    z.b.: Link