Beiträge von borsti0

    1. Shelly-Geräte können kein 5GHz => du kannst somit nur eine 2te 2.4GHz SSID erstellen
    2. Beim WLAN-Umstellen müsstest du VORHER das 2te 2.4GHz-Netz aufmachen, die Shelly's (ich machs übers Webinterface) ins zweite WLAN hängen, und schon sollte alles funktionieren.


    Frage:
    WARUM hängst du die Geräte in ein separates WLAN? Welche "Vorteile" erhoffst du dir davon?
    Ich habe meine Shelly's (und andere Hausautomatisierungs-Geräte) auch in ein 2tes WLAN "separiert" => aber die haben auch auf der LAN-Seite ein eigenes VLAN und können somit gar nicht mit meinen anderen Geräten kommunizieren.
    => Damit kann ich verhindern dass sich die "2 Welten" gegenseitig irgendwie stören/beeinflussen/...

    Dieses Problem wurde in den letzten Wochen hier schon mehrfach angesprochen - anbei der Link zu einen der ersten Diskussionen.

    stiflers.mom
    27. Dezember 2025 um 13:29



    Im Wesentlichen ist es für die automatische NACHkalibrierung der Shelly's wichtig dass du regelmäßig in die Endpositionen fährst - zumindest 1ne davon, wahrscheinlich sogar beide.

    Jep, und sind dabei auch noch günstiger.
    Wie lange sollen den bei denen die Batterien halten? WLAN-Geräte "schwächeln" da ja immer etwas.

    Bei meinem Vorschlag aus Post #7 (Ecowitt WH51), der auf 868MHz-Funk setzt und dadurch "etwas" Batteriesparender ist und auch eine deutlich weitere Reichweite hat, muss man leider noch 1-malig eine Basisstation dazu kaufen. Dadurch würden die ersten 3xSensoren + Basisstation ~3x20€ + 60€ = ~120€ kosten - da bekommt man nicht mal 2 SMT50, von den Shelly's gar nicht zu reden.

    Deswegen haben mich die 70€ für 1 !!! SMT50 wirklich geschreckt.

    Also "Szenen" gehen sicher nicht - diese sind ja Cloud-gebunden

    Ich weiß zwar nicht genau wie Shelly mit der Loxone-Steuerung kommuniziert => aber wenn das wirklich per UDP ist => "weiß" dann der Shelly überhaupt ob die Gegenstelle noch aktiv ist? Man müsste zyklisch jeden Shelly pollen um ein "Timeout" realisieren zu können - dies scheint eine relativ komplizierte Implementierung zu werden.

    Ich verwende bei mir Home Assistant in einer VM - und diese wird des öfteren mal absichtlich und unabsichtlich "deaktiviert".
    => Ich habe bei mir von Anfang an die Device verfolgt: Bei Ausfall der Steuereinheit (=> HA) müssen die lokalen Funktionen weiterlaufen

    Also meine Frage:
    Wenn dein "Fallback" auch funktioniert => warum lässt du dann nicht standardmäßig den "Fallback" aktiv (Input => Output) und lässt die Steuerung nur parallel laufen für "höhere Funktionen"?

    Also laut deinem verlinkten Video verwendet der Kollege auch nur "irgendein BLE-Device" (und ja: es ist ein ESP32), welche alle 100ms-1000ms einen Beacon mit IRGENDWELCHEN Informationen sendet.
    => Das gleiche machen Shelly BLU-Devices auch in einem "gewissen Abstand" (8sec, 30sec, k.a.)

    Dann hat er noch einen 2ten ESP32 als "Empfänger" verbaut
    => Das würden bei dir ja die stationären Shelly's übernehmen

    In seine Automatisierung hat er dann die MAC-Adresse gefiltert
    => Das würde HA für dich machen, da du ja den Shelly 1x in HA "registriert" hast und dieser somit bekannt ist

    Und er hat einfach darauf getriggert dass 1 Frame (RSSI) empfangen wurde
    => Das würde bei Shelly dann z.b.: ein Update der Packet ID sein, da diese IMMER mitgesendet wird. RSSI geht auch, aber die ÄNDERT sich nicht zwangsläufig immer.

    Er musste aber auch dann in der Automatisierung ein "Update-Timeout" von 10sec einbauen um eine "Abwesenheit" des BLE-Devices zu erkennen (da ja BLE zu Dumm ist das selber zu erkennen ;))
    => Das habe ich auch schon beschrieben dass du ein "nicht-Ändern der Packet ID für X Sekunden" als Timeout verwenden müsstest

    Er baute sich auch in HA einen "war ich lange genug weg" - timer
    => Auch das habe ich oben schon beschrieben

    Ich sehe also bei diesem ESP32-Projekt im Wesentlichen KEINEN UNTERSCHIED zu der Verwendung eines Shelly BLE-Devices, außer dass er den Beacon-Interval individuell einstellen kann

    Was er jedoch "besser" gemacht hat:
    Er versorgt den ESP32 BLE-Sender nur bei Aktiver Zündung, damit verhindert er dass "mitten in der Nacht" das Garagentor aufgeht.
    => Das finde ich eine sehr gute Idee. Mit einem batteriebetriebenen Shelly-Gerät ist das aber nicht einfach so möglich, da du die Batterie ausbauen müsstest und den Shelly ans Bordnetz anhängen müsstest.
    U.u. könntest du da vielleicht gleich einen Shelly Plus Uni oder The Pill by Shelly verwenden, da diese eher für diese Spannungen ausgelegt sind (direkt bzw. per USB-Netzteil) und externe Stromanschlüsse haben. Ich weiß aber nicht ob diese BLE-Frames VERSCHICKEN können. Lt. KI sollten diese anscheinend "BLE RPC Calls" an konkrete Shelly schicken können - hab aber dazu keine Infos ob das wirklich funktioniert da selber noch nie probiert.

    Er merkt auch gleich noch was an:
    - Weis deine Automatisierung überhaupt ob dein Tor "offen" oder "geschlossen" ist? Sonst würde diese Automatisierung bei offenem Tor dieses beim nach-hause-fahren das Tor aktiv schließen!!!
    - Es gibt auch noch VIELE unterschiedliche Fälle gibt wo das Tor auf/zu geht und es "falsch" ist, er hat einige dieser Fälle mit "blockiere Automatisierungen für X Minuten" unterbunden => da kommt man wohl erst "im Betrieb" drauf was bei einem persönlich nicht funktioniert.

    Man sieht ja die Funktion in der App. Dann gibt es ohnehin eine Meldung auf das Handy bei Alarm.

    Ich persönlich habe 2 Probleme damit:
    1) ein "Alarm aufs Handy" hilft keinem der nicht auf seinem Handy mit deinem Account eingeloggt ist, oder sein Handy auf "Lautlos" hat oder die Handy-Batterie lehr ist, uvm... => ein "Online-Alarm" ist nur ein "Zusatzfeature", darf aber NIEMALS bei solchen Geräten der "Haupt-Alarmkanal" sein => dafür ist unbedingt ein lokaler akustischer (+ optischer) Alarm notwendig.

    2) Es ist wichtig dass man nicht erst bei einem "Alarm" eine Benachrichtigung bekommt => da ist es ja schon "zu spät". Es währe wichtig dass man bei "Ausfall des Shelly Gas" benachrichtigt wird damit man nachschauen kann was da los ist und ihn ersetzt.
    => Ich nehme aber an dass das die Shelly-App zeitnah und zuverlässig und "penetrant" meldet. Die "Reaktionszeit" ist dabei auch ned sooooo wichtig. Wenn man das erst ein paar Stunden/Tage später mitbekommt reicht es ja auch (ich schau ja auch ned stündlich auf das Blinklämpchen meiner Rauchmelder ;))

    Wie gesagt: mach ein Ticket bei Shelly auf wenn es dich stört, ich glaube aber auch dass sie das nicht abstellen DÜRFEN. Wenn es dich soooo stört kann dir dann leider nur die "Notlösung" helfen: Isolierband in 1/2/3 Lagen.

    Alles größer 2 kWp ist laut Gesetz in DE kein Steckersolargerät mehr - da braucht es nicht einmal den VDE

    Jep - in Ö gibt es witzigerweise diese Grenze nicht - ich könnte theoretisch auch 20kWpeak aufs Dach schnallen: solange ich die Paneele irgendwie an ein "BKW" anhänge welches nur 800W ausgibt ist alles "OK"
    Ich kann mir z.b. vorstellen dass man 2x2 (oder 2x4) Paneele parallel hängt um eine Ost/West-Anlage zu machen - das würde in DE nun so nicht mehr gehen

    Aber es werden doch keine PV-Module mit Gleichstrom an den Schuko/Wieland-Stecker angeschlossen, sondern der Wechselrichter.

    Und aus diesem dürfen doch weiterhin nur 800 Watt rauskommen.

    Jep, das ist auch der Teil den ich nicht nachvollziehen kann - aber wenn die Gesetze in DE leider so sind muss man sie auch einhalten, oder eben eine "große Anlage" anmelden.

    Ich vermute dass die 800W+20%=960W-Grenze dem "Wahn" der 4-Kanal-BKW mit >>3kWpeak dann doch einen Riegel vorschiebt, denn es werden wohl nur Eigenheimbesitzer diese Spezialdosen montieren (dürfen) und der Sprung zur "vollwertigen Anlage" ist dann auch nicht mehr weit.

    Ich finde aber trotzdem das die 960W-Paneelgrenze "etwas" zu gering ist, da bereits heute "gängige" Module ~450-500W haben und somit ein "übliches" 2-Paneel-BKW diese Grenze überschreiten würde.

    Maximal 2000 Watt Modulleistung sind insgesamt zulässig, wenn das Balkonkraftwerk mit speziellem Energiesteckvorrichtungsstecker (über Wieland-Anschluss) ausgestattet ist.

    Dieses Limit gibt es in Österreich gottseidank/witzigerweise nicht. Ich "dürfte" mir auch das neue Anker-System mit 2x4 Modulen aufs Dach schrauben und es als "Balkonkraftwerk" deklarieren. Theoretisch würde ich mit meinen großen Panelen dann auf 5kWpeak kommen =O.

    Anschluss über Wieland-Stecker bei Modulleistung über 960 Wp bis maximal 2000 Wp und maximal 800 W Wechselrichterleistung

    Also sehe ich das Richtig: quasi ALLE BKW müsste man nach dieser Regel nun mittels eines Wieland-Steckers anbinden, da ja ein "normales" Panel ~500W liefert und somit ein "Standard-System" mit 2 Panelen bei ~1kW liegt?

    Für mich persönlich stellt sich da natürlich die Frage ob diese Regel nur Deutschland gilt oder ob mich das in Österreich auch trifft?!?

    Du musst unterscheiden was deine PANELE liefern können und was dein INVERTER liefert.
    Ich habe ein Anker BKW und 4x625W = 2.5kW Panele am Dach. Das BKW hat einen eingebauten Akku (=> somit kann ich die Leistung auch nutzen), aber am "Ausgang"´(= Schuko-Stecker) kommen nie mehr als 800W raus.
    => Nur so darf ich das auch per "Selbstinstallation" einfach mal so an der nächstgelegenen Schukosteckdose anstecken.

    Wie bekommst du mehr als die 800W aus dem BKW raus? Hast du einen "stärkeren Inverter" oder mehrere Inverter parallel?

    Ich verwende auch diverse BLU-Geräte mit u.a. Shelly Plus 2PM (Gen2) - also Shelly der gleichen Generation wie du.

    Die Daten dieser BTHome-Geräte werden dann über "irgendeinen Shelly" ans HA gesendet (es ist KEINE Kopplung des BLU-Gerätes mit einem Shelly-Gateway notwendig). Es muss an den "Gateways" das HA bluetooth-script "passive" aktiviert worden sein.
    Dabei wird bereits der 1ste gesendete Frame (z.b.: nach dem Batterie-Einlegen) ans HA übertragen. Es ist also meineswissens keine separate "Kopplungszeit" notwendig.

    Mögliche Lösung für dein "BLU ist in der Home Zone"-Problem:
    Ich habe bei meinem Shelly BLU Door/Window folgende Entitäten zur Verfügung:
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    Dabei ändert sich die "Packet ID" bei JEDEM Frame der gesendet wird um +1. Es werden (üblicherweise) Frames bei Events (z.b.: Tastendruck, tür öffnet sich) oder aber auch zyklisch (Shelly BLU Door/Window: alle 7h OHNE Beacon Mode) gesendet.

    Bsp mit der mitgelieferten Signalstärke bei mir (Packet ID +1 alle 7h, außer bei Events öfters):
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    => Du könntest nun dein BLU-Gerät auf "Beacon Mode" stellen und in HA eine Detektion implementieren:
    - Wenn Gerät länger nicht mehr aktiv war (=> Packet ID hat sich z.b.: 15min nicht mehr geändert)
    - Und Packet ID ändert sich nun um mind. +1 (mit mod. 256), d.h.: spätestens nach 2-3 Frames sollte eine Änderung erkannt werden.
    => BLU-Gerät ist erneut in den Empfangsbereich gekommen => Öffne Garagentor

    Aber meine Meinung dazu:
    Frames von BLU-Geräten gehen gerne mal "verloren", es ist mit dieser Methode somit möglich dass auch mitten in der Nacht das Garagentor aufgeht => Das muss mit dementsprechenden Filtern/Timeouts verhindert werden.
    => Ich würde empfehlen trotzdem noch auf einen "Physikalischen Tastendruck" zu reagieren. Es könnte ja sogar sein dass du gar nicht IN die Garage reinfahren willst. Zumindest währe das Verhalten dann deterministischer.

    Das würde ich beim Shelly GAS zumindest nicht empfehlen, da die LED auch eine Art Sicherheitsfunktion hat:

    Daran dachte ich auch schon - bei meinen "dummen" Rauchmeldern ist es genau so, und es ist auch gut dass ca. jede Minute 1x blinken damit man auch noch weiß dass da noch was "aktiv" und "OK" ist.
    Meine Kids hat das zu anfangs beim Einschlafen auch gestört - aber auch sie haben sich daran schnell gewöhnt.

    Ich dachte mir dann aber:
    Wer sich hier im Forum über das "Blinken eines Shelly's" beschwert, der wird hoffentlich schon andere Wege (=> Shelly App, Home Assistant, ioBroker, ...) eingerichtet haben dass man bei einem FEHLER oder einem TOTALAUSFALL aktiv und zyklisch informiert wird bis man das Gerät ausgetauscht hat.

    Ansonsten stimme ich tvbshelly voll zu: wie sollte man den sonst mitbekommen dass der Shelly Gas nicht mehr arbeitet wenn man nicht im GUT-Fall immer wieder mal ein Lämpchen blinkt?

    Schwedenpeter : welchen Informationskanal bei einem z.b.: Totalausfall hast du bei dir implementiert um das mitzubekommen?

    Verwendest du deinen Leitungsschutzschalter als Ein/Ausschalter der Pumpe? Die sind (normalerweise) nicht dafür ausgelegt.
    Oder soll das nur eine "Überwachung im Fall dass der LS wegen Überstrom ausschaltet" sein?
    => Da muss ich zumindest 1x anbringen: es währe da besser die URASCHE zu suchen als eine Detektion einzubauen.

    Wenn du den Status des LS mit Shelly überwachen willst währe es u.u. sinnvoll noch etwas abzuwarten ob der Shelly Pro CB oder Shelly BLU MCB ZB für dich passt - da kannst du dir dann sicherlach AKTIV eine Information schicken dass der LS ausgeschaltet hat. Darüber hinaus kannst du zumindest mit dem Shelly BLU MCB ZB auch noch die Leistung der Pumpe mitüberwachen.

    Aber soweit ich weiß gibt es leider noch keine Liefertermine und Preise für diese Produkte.

    Unter der Annahme dass das PDF von tvbshelly das Richtige ist: dort wird quer durch das Dokument davon geschrieben dass sie "Plugs" zum Steuern unterstützen und diverse "PM"-Geräte zum Messen. Ich hoffe dass sie auch beim "Shelly 1PM", was KEINE Plug ist, sowohl das Steuern des Relay-Ausgangs als auch das Messen unterstützen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Es werden zwar auch diverse Shelly Pro-Geräte erwähnt, aber der Shelly Pro 3 wird nicht explizit erwähnt => da müsstest du den SMA-Support fragen wies mit dem aussieht.