OK, ich habe NICHT das gleiche Problem, kann mir aber vorstellen dass das "normal" ist:
Shelly kann ja die Position in "%" nur nach der ZEIT anfahren, d.h.: wenn du von 75% auf 10% fährst dann wird das Rollo z.b.: 10.3 Sekunden nach unten fahren.
=> damit akkumulierst du jeglichen Fehler immer weiter auf.
Als Beispiel kannst du dir vorstellen dass wenn du mit einem Zahlstab/Rollmeter am Boden immer 1cm "nach rechts" einen Strich gehst und dort nen Strich machst, dann von dieser Position weg wieder 1cm, usw. bis du 100x 1cm gemessen hast => dann kommt da leider auch nicht 1m raus, sondern eher sowas wie 99cm oder 101cm. Auchbeim "rückweg" wirst du nicht mehr bei der Ausgangsposition landen.
=> Natürlich ist es da besser gleich von Anfang an 1x1m zu messen um den Fehler so gering wie möglich zu halten.
Was macht also der Shelly um den aufakkumulierten Fehler zu "kompensieren":
Jedes mal wenn du in die Endlagen fährst kalibriert der Shelly 2PM Gen4 anscheinend seine interne Position (+Laufzeit?) nach.
Somit kann ich dir als "Lösungvorschlag" nur folgendes vorschlagen:
Fahre bei deiner Automatisierung in HA anstatt direkt auf "10%" einen "Umweg" :
1) Fahre auf 0%
2) Warte bis fertig => Shelly resettiert/rekalibriert die interne Position auf "0%"
3) Fahre auf Zielposition (= 10%)
Ich glaube nicht dass du die 2te Endlage auch dauernd anfahren musst, dies ist nur dann interessant wenn sich die gesamte "Verfahrzeit" ändern würde, was aber hoffentlich nur ein Alterungsthema ist.
Da dieser Lösungsvorschlag z.z. nur "theoretisch" ist würde ich mich freuen zu erfahren ob damit das Problem gelöst (bzw. umgangen) ist.