Beiträge von borsti0

    Naja, dein Motor ist "etwas anders", hab mal kurz nen Link zum PDF gefunden.

    Anscheinend kann der Motor in einem "1-Draht-Funkmodus" und einem "2-Draht-Funkmodus" betrieben werden.
    => Dabei werden dann die Auf/Ab-Kabel dauerhaft mit Strom versorgt
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    Zusätzlich kann man dann auch noch die Auf/Ab-Kabel auch noch zum Rauf/Runter-Fahren verwenden.

    So wie ich das sehe (ohne gewähr):
    1) Bei Verwendung eines Shelly 2PM Gen3/4 werden die Up/Down-Kabel NICHT dauerhaft mit Strom versorgt => d.h.: die Fernbediehnung wird nicht funktionieren!!
    2) Da der Strom "wirklich" über die Up/Down-Kabel läuft sollte die Kalibrierung funktionieren :thumbup:
    3) Es muss noch rausgelesen werden ob man den Motor schlussendlich im "1-Draht-Funkmodus" oder "2-Draht-Funkmodus" belassen will/muss :/
    4) Motorseitige Kalibrierung wird sicherlich nicht einfach, da diese u.a. mit einer Kombination aus Up/Down/PowerOff durchgeführt wird => dies kann u.u. mit einem Shelly 2PM Gen3/4 im "Switch"-Modus gemacht werden oder direkt mit einem physikalischen Schalter.
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    4) Gewisse Up/Down-"Tastenkombinationen" setzen/starten/löschen Daten im Motor => es muss geschaut werden dass diese NIEMALS mit dem Shelly 2PM Gen3/4 aktiviert werden.


    Zusatzinfo:
    Da du genauso wie ich Raffstores und einen Shelly Plus 2PM hast: probiere NACH voller Einrichtung incl. Shelly-Kalibrierung auch mal die "slat control" aus - damit kannst du in einem gewissen maße deine Lamellenwinkel über den Shelly stellen. Das lässt sich auch super über Home Assistant & Co automatisieren.
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    Solarpanele incl Superkondensator + 2xAA-Batterien + optional 12V-Versorgung
    Jetzt im Winter werden die 2xAA-Batterien leider schon gebraucht, aber ansonsten läuft meine "original" Ecowitt-Version rein per Solarpanel incl. Superkondensator. Nur wenn es >1 Tag stark regnet werden die Batterien gebraucht. => diese halten bei mir nun schon >1 Jahr.

    Der Schalter ist als Notschalter für die Heizungsanlage gedacht und man möchte sowohl die Möglichkeit haben die Heizung per Shelly app remote auszuschalten als auch wie bisher über den Schalter. Beim Schalter handelt es sich um einen älteren JUNG 606 KO.

    => Das ist also ein "Not-AUS", dann würde ich da GAR keinen Shelly "dazwischen hängen", denn dann ist u.u. die "Not-AUS"-Funktion nicht mehr gewährleistet.

    Ich würde mir anschauen wie du auf "regulärem" Weg deine Heizung ein und ausschalten kannst. Es ist auch fraglich ob eine Bedienung über den "Not-AUS" auf Dauer für die Heizung überhaupt "gesund" ist.

    Shelly + Addon + DS18B20

    -55 bis +125 Grad

    Hab auch bei SO extremen Temperaturen an einen "remote sensor" gedacht, also im Shelly-Universum irgendwas mit einem Addon. Dann kann die Shelly-Elektronik "gemütlich im Warmen" sitzen.
    Ich weiß aber nicht wie lange da dann das Kabel des DS18B20 sein darf => da hat aber sicherlich schon wer Erfahrung damit.

    Frage:
    Ist es dir grunsätzlich lieber die Temperatur im Homematic-Ökosystem oder im Shelly-Ökosystem zu haben? Denn diese Art von "remote sensors" bekommst du auch sicherlich direkt mit einem Homematic-Gerät hin...

    Fakt ist - wenn shelly das Ding nicht mehr von 50 auf 30 macht, kann ich es via Schalter auch nicht mehr.

    Naja, der Shelly 2.5 hat ja so einige Probleme (vor allem mit den Kondensatoren), k.a. ob dein Verhalten auch dadurch erklärbar ist - deswegen war ja die Frage ob wenn du JETZT einen Schalter verbaust dann zumindest der Motor noch "richtig" funktioniert - auch der könnte ja kaputt gegangen sein. Irgendwo muss man das Problem mal konkret auf den Motor oder den Shelly eingrenzen bevor man weitersucht.

    @1) Siehst du DURCHGEHEND eine Leistung wenn du "normal" von 0% auf 100% (oder anders rum) fährst? Das ist zwar nur ein "Strohhalm", aber zumindest leichter testbar als einen Taster einzubauen...

    Lt. deinem Screenshot der Pinbelegung kann der 24V DC-Ausgang nur max. 50mA => das sind hald dann nur 24V*50mA=1.2W. Lt. der Shelly-Homepage soll der Shelly 1 Gen4 mit "nur" 1W auskommen - aber da fliegst du hald schon relativ nahe an der Sonne.
    => Behalte einfach im Hinterkopf dass es u.u. Probleme geben könnte wenn die Leistung nicht ausreicht.

    Bei der Shelly WS90 langt als Gateway auch nur ein Plug S Gen mirt Bluetooth in der Nähe?

    Alles ab Gen2 kannst für HA verwenden (=> leitet BLU-Gerätedaten "durch"), ab Gen3 kannst du die Daten dann auch direkt am Shelly-Gerät OHNE HA & Co verwenden.

    Das mit den Updates bei Ecowitt habe ich gelesen, nutze aber kein Display sondern ein GW3000 für mich. Damit sind die Updates recht ok denke ich mal.

    Ich verwende das GW2000A => das GATEWAY updated sich eh "OK" (=> automatisch oder "händisch" über das Webinterface, NICHT per HA), aber ich glaub auch mit dem GW3000 wirst du das z.b.: WS90 nicht über die 866MHz-Verbindung updaten können, oder?

    wollt gerade ein "NEIN DAS IST KEINE 1.5V AA-BATTERIE"-Post schreiben, war aber zu langsam ;).

    Dacht auch schon dass u.u. die LI-Batterie "schuld" sein könnte, da vorallem die GEMELDETE Ladung sehr stark schwankt - und das nicht unbedingt direkt mit der Außentemperatur.
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    Interessant ist auch dass nach dem Neueinsetzen die Batterie "scheinbar" um ~20% mehr aufgeladen sein soll - was natürlich nicht stimmen kann.
    Ich habe bereits 2 dieser Shelly BLU Distance zuhause - und beide fielen schonmal aus.

    Ich werden den 2ten mal im Büro "in die Ecke" stellen um zu sehen ob der da auch ausfällt.

    echt jetzt?! ne Sinnfrage? :-D Verbuch das Ganze unter "Machbarkeitsstudie" :-D

    OK, ist ja nicht mein Geld+Zeit - kann ja jeder machen was er will, mich würde es nur interessieren was crYteK2601 dazu bewegt hat so ein System "händisch" aufzuziehen. Wenn die Antwort ist "weil ich will+kann und Zeit habe" soll es mir auch recht sein.
    Aber wenn es rein um den "Ertrag" geht ist meine Vermutung dass man mit so einer Anlage einfach nicht mehr wirklich mehr rausholt als mit einer fix montierten, günstigeren Anlage, vor allem wenn man die Wartungstage (+ Windtage?) mit einrechnet wo die Anlage nicht laufen kann.
    Darüber hinaus kann man sich eine "statische" Anlage schon JETZT kaufen und montieren und somit bereits jetzt Strom=Geld produzieren anstatt erst 1 Jahr lang herumzutüfteln.
    Meine 2.5kW-Anlage (BKW mit 4 Panelen + Akku) liefert auch an schönen Wintertagen ~30-50% der Energie die ich im Sommer verbrauchen KANN (~4-5kWh von 10-15kWh im Sommer).
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    Ich vermute auch dass man, wenn man sich das Geld+Zeit für die zusätzlichen mechanischen Teile spart, schon eine kleine/mittlere Batterie kaufen kann die dann einiges für den persönlichen Gebrauch herausholen kann.

    Bedeutet, du hast auch noch Proxmox auf der Kiste laufen? Das benötigt ja auch noch Leistung.

    Ich habe nur "nacktes" Linux + iOBroker + Grafana + influxDB.

    Wie gesagt, macht euch mal Frei von den gewohnten enormen Windows-Dimensionen, was den Speicherbedarf angeht. Linux ist fast wie "damals" MS-DOS ^^

    Diese Grundsatzdiskussion was nun "das bessere System" ist hatten wir schon zu lange in einem anderen Thread vor ein paar Wochen - deswegen will ich das hier nicht nochmals aufrollen => wenn du's genauer wissen willst suche im Forum nach den "üblichen" Installations-Methoden.

    ICH habe einen alten Server mit Ubuntu "von damals" der 24h/7d läuft wo X Services realisiert wurden. Aber wenn man dann 1nen Service komplett zerschossen hatte musste man immer gleich am "System für X Services" herumpfuschen und hat gleich alles destabilisiert.

    Da das hald ne "normale Desktop-Maschine" von vor ~8 Jahren war ist diese auch ned wirklich Leistungsoptimiert (Core I3-4170, 16GB RAM, ~50TB HDD, CoolerMaster Stacker Big-Tower, damals mit ~12HDD's, heutzutage zusammengeschrumpft auf 1 SSD + 3 HDD's)
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    Der Tower braucht im "idle" seine ~40-50W:
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    Um die Services zu "stabilisieren" habe ich damals hald angefangen kleinere "Packete" zu machen wo jeweils nur 1 Service in 1ner VM läuft und bin damit sehr zufrieden. Im Nachhinein bin ich auch sehr froh dass ich damit auch die Snapshot-Funktion zum Zurückrollen von Änderungen (=> nicht nur in HA) gewonnen habe.
    Heutzutage würde man da sicherlich "modernere Ansätze" machen (z.b.: Docker), aber für mich reichts wies jetzt läuft.

    Geplant ist in der nächsten Zeit ein HA aufzusetzen.
    Wetterdaten sind mehr Hobby löse meine Netatmo ab, wollte daher Ecowitt haben, da diese in meinen Augen sehr gut sind darin.

    Naja, dann ist das "native interface" eh egal => du hast ja dann eh ein HA-Interface. Und HA unterstützt beide Varianten wohl gleich gut.

    Ecowitt BRAUCHT hald eine separate Basisstation (=> die wieder irgendwo in ner Ecker herumliegt), dafür hast mit der 866MHz-Übertragung wohl auch eine weitere Reichweite im Garten/am Dach.
    Dafür kannst du bei Ecowitt im Wesentlichen das MESSGERÄT nicht updaten (=> per USB-Kabel + schwindeliger App) sondern nur die Basisstation. Aber es wird auch so einiges der "Nachverarbeitung" in der Basisstation gemacht was u.u. Shelly in der Solarbetriebenen Wetterstation nicht leisten kann.