naja, kann ich eben im Wohnbereich ned gscheit wo "Verstecken", das Display würde komplett frei stehen/hängen, da ist ein "ThinClient" daneben eben doch etwas störend. U.u. besorg ich mir mal ein altes Tablet mit nem Browser und hängs an die Wand - das würd für mich zumindest reichen...
Beiträge von borsti0
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After connecting to the "SlowSpeedWiFI" - did you try to connect to the Shelly 1 Mini Gen3 Web-interface (NOT the Shelly-App)? Do you also have other Shelly-products connected to your network? I have very different options to configure in the "WiFi"-Tab of my Gen3-Devices => which firmware version are you actually on?
It would possible be best to upload some screenshots with the settings you made. -
tja, hab auch kurz überlegt ob ich das als "Hauptdisplay" im Wohnbereich zur HA-Visualisierung kaufen sollte um den Preis - aber dann sah ich dass ich da dann noch einen "PC" dazu brauchen würde

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@Präsenzmelder:
Ich habe bei mir im Vorzimmer einen "dummen" Bewegungsmelder unbekannter bauweise - und was mich an dem angeht ist dass ich den NICHT so einstellen kann, dass wenn er ausschaltet ~10sekunden finster sein muss bis er erneut eine Bewegung erkennt. Da kann man herumhüpfen so viel man will. Scheinbar ist der nach dem initialen Triggern + aktiver Zeit darüber hinaus auch noch ~10sek "blind" bevor der seine Detektion wieder einschaltet. Ein ewig dummes gerät.
=> Ich warte schon seeeeeeehnlichst auf einen "Präsenzmelder" in diesem Bereich um dieses Problem hoffentlich in den Griff zu bekommen.Schaltung 2 (2ter Favorit, funktional):
Funktional wie Schaltung 1, allerdings sendet der Präsenzmelder hierbei das Schaltsignal via WLAN. Die Frage ist aber, geht das Signal direkt an den Shelly und der SW2 ist damit belegt oder bleibt er zusätzlich verfügbar? Oder aber sendet der Präsenzmelder das Signal via WLAN an den Home Assistant (das ist mal meine Vermutung) und SW2 bleibt verfügbar. O2 übernimmt auch hier z.B. die passive Beleuchtung.
Also wenn der per WLAN arbeitet, dann ist der SW2 NICHT belegt, dann würde das Steuersignal direkt sum Hausnetz kommen (genau wie wenn es von HA kommt oder von 10 anderen Shelly's) - du kannst dann also den SW2 anderweitig noch verwenden.
Es stellt sich aber bei diesem Tuya-Gerät die Frage WIE der seine Daten "in die Shelly-Welt" schickt
- ist er direkt "kompatibel" oder z.b. via HTTP-Requests
- Musst/kannst du ihn in dein HA integrieren und währe dann HA dein "Adapter" in die Shelly-Welt?
- Würde der gar nur über die Cloud ansprechbar sein - auch dann währe wohl HA dein "Adapter" - ich hoffe und glaube auch nicht dass der Sensor die Cloud nutzt.
So oder so: der Shelly selbst läuft "offline", mit oder ohne HA-Unterstützung.Ah ok, ich dachte das Plus sei da immer vorhanden, da ich ihn auch so auf manchen Seiten zum kaufen gefunden habe. Natürlich meine ich den gen3 bzw. gen4. Da muss ich mich noch schlau machen bzgl. Vor- und Nachteilen. Primär geht es mir erst einmal um den generellen Aufbau und ob ich das so machen kann oder ob das einfacher, besser, mit weniger Aufwand und vlt. sogar kostengünstiger funktioniert.
Die Gen4 können im Wesentlichen nur noch zusätzlich Zigbee und hanben ein "Update" der Funkstandards (WLAN/BT) erhalten. Wenn du das nicht explizit brauchst kommst du auch mit Gen3 aus.
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Hi Tzwen84
ein Rat am Rande: ich würde KEINE Shelly-Geräte "Gen1" oder "Gen2" mehr verbauen, da auch Gen2 nach meiner persönlichen Meinung langsam EoL werden.
Du hast soweit ich gelesen habe zumindest den Shelly Plus 2PM (=Gen2) eingeplant - und genau diese habe ich auch verbaut und bin grlücklich damit - aber heutzutage würde ich dann schon zum Shelly 2PM Gen3/Gen4 greifen.
Bei den anderen Geräten schau doch mal nach ob diese auch zumindest Gen3 sind.
Ich habe mir ehrlicherweise nicht die kompletten "Abläufe" durchgelesen - aber mich hat gewundert warum du 1x den Präsenzmelder "schaltbar" gemacht hast und dann den Ausgang parallel zur Lampe gehängt hast:
und das andere Mal hast du den Präsenzmelder auf dauer-"L" und den Schaltkontakt auf SW2
Ich würde dir empfehlen den Präsenzmelder IMMER auf "Dauerstrom" zu lassen, den Schaltkontakt per SW-Eingang auszuwerten und in SOFTWARE das Verhalten zu definieren (z.b.: "Parallelschaltung mit Schalter S1 auf SW1")
=> Das entspricht auf HW-Seite der 2ten Schaltung.
Damit bist du auch in Zukunft "Flexibler" wenn sich Anforderungen ändern und es bleibt dir noch 1 Relay-Ausgang "frei" für andere Features. -
Ich habe bei mir im Haus in einigen Räumen die Shelly BLU H&T verbaut - das hält mangels Display auch mehr aus.
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Ein Display für "Humidity & Temperature" brauche ICH nicht, kann ja eh nix "lokal" daran ändern - das sollte sowieso (bei mir) die Wohnraumlüftung machen.
Einzig die Uhrzeit im Badezimmer macht noch "etwas" sinn - aber die habe ich auch am Radio drauf... -
Ein Luftfeuchtemesser dessen Elektronik keine Luftfeuchte abkann? Toll. Ich habe den für das Bad gekauft.
Dann musst im Bad hald die Shelly Ecowitt WS90 verbauen

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Kann es vielleicht sein das bald ein neues Model mit Zigbee Unterstützung gibt?
Wer kann das schon sagen....aber wenn man die Ankündigungen und auch die Homepage anschaut schaut es fast so aus dass sie das BLU-Geräteportfolio nach und nach mit der Zigbee-Unterstützung "erneuern" bzw. "upgraden".
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Wie soll das gehen? Du kannst zwar jedes einzelne Gerät messen und auch die Energie, die deine PV erzeugt hat, aber daraus kannst du nicht herleiten wieviel die einzelnen Geräte Netz bzw. PV verbraucht haben.
Jep, du kannst an sich nicht feststellen ob die Elektronen nun vom Netz oder von der PV kommen, aber man kann zumindest grob festhalten wie viel Leistung man zum "Zeitpunkt des Verbrauchs" gerade vom Netz bezieht und wie viel von der PV/Batterie.
Man muss aber ein System haben was GESICHERT für >1Jahr (in deinem Fall) die Daten in hinreichender Auflösung speichert. -
ok, hab grade im anderen Thread geantwortet
, also hier nochmal: hat deine Anlage vielleicht auch direkt einen 12V/24V DC-Ausgang den du mit deinem Shelly zur Versorgung nutzen kannst? -
und wie konntest du dann überhaupt noch das Relay schalten?
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borsti0 , tvbshelly
Hi, wie borsti schreibt, kann es bei den Blu HT in der Regel egal sein, wie oft eine BLE Nachricht nicht durchkommt. Dann tut es halt die Nächste.Aber für Steuerungsaufgaben sollte Shelly unbedingt ein Handshakeprotokoll benutzen, dass den Empfang der Nachricht quittiert.
Das ist auch der Batterielaufzeit garnicht so sehr abträglich. Die Zahl der Nachrichten wird ja nur verdoppelt, ggf. verdreifacht.Das ist aber alles noch Peanuts gegenüber der Anzahl der verschwendeten Nachrichten und verschwendeten Batteriekapazität, durch "Battery Low" messages, die zum vermuteten Lebensende der Batterie zu Tausenden (!!!) versendet werden.
Mit dieser verschwendeten Batteriekapazität hätte die Shelly Blu Komponente noch über Monate weiterbetrieben werden können. Auch unter Einsatz eines Handshake Protokolls !
BLE Broadcast Protokoll für Komponenten in Steuerungen einzusetzen ist einfach großer Mist von Shelly.Ich habe heute durch REINEN ZUFALL mit einem neuen Arbeitskollegen von mir aus der Schweiz telefoniert: dieser hat bei seinem letzten Arbeitgeber auch ein ganzes BLE-Portfolio für den Industriegebrauch entwickelt und ist von "BLE voll begeistert".
=> Ich hab ihm von den Problemen bei der Realisierung der BLE-Kommunikation bei Shelly erzählt und er war "verwundert"
wie das Shelly verwendet.
Sie haben BLE als "Unterbau" verwendet, aber es wurden dann Event-Frames (z.b.: Tür ging gerade auf) , sehr wohl "bestätigt", d.h.: der Empfänger hat dem Sender ein ACK geschickt, bei fehlendem ACK hat der Sender halt nochmals geschickt. Darüber hinaus haben sie auch alle 10sek einen "Advertisment"-Frame geschickt (ich glaub das hieß bei ihnen so) und ganz kurz darauf gewartet ob das Gateway für den Sensor "etwas zu tun" hat. Damit konnten sie sich die Tastendrücke komplett sparen. Ob es ohne Tastendruck "besser" ist will ich gar nicht in Frage stellen.
Sie konnten dann mit einer AA-Batterie eine Laufzeit von ~4 Jahren erreichen - mit den kleinen Knopfzellen wäre es natürlich deutlich kürzer... -
Ich installiere 7 Shelly Pro 3EM. Einer erfasst die PV-Erzeugung, fünf die verschiedenen Verbrauchsstellen, einer die Netzeinspeisung. Wenn alle Geräte mit den gleichen Zeitstempeln messen und alle diese Daten zentral erfasst werden, habe ich am Ende eine Tabelle mit Energiemengen, mit der ich die Eigenverbräuche der einzelnen Verbrauchsstellen berechnen kann.
Hast du da wirklich 7x 3-phasige Verbraucher? Wenn du beispielsweise Geräte wie die Waschmaschine 1-Phasig erfassen willst kannst du einen Shelly Pro 3EM auch in den "1-Phasigen" Betrieb umschalten sodass du 3 1-Phasige Geräte unabhängig messen kannst (z.b.: jeweils Werte für Waschmaschine, Trockner und Wohnraumlüftung mit 1 Shelly Pro 3EM) anstatt die Summe über 3 Phasen (z.b.: 3 Phasen der Induktionsplatten des E-Herds)
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HI borisvp ,
Wie immer gibt es viele Wege ans Ziel.
Ich selber nutze die Shelly-Cloud nicht, auch diese hat viele Funktionen zur Energie-Visualisierung. Ich verwende ein "übergeordnetes Automatisierungssystem" (in meinem Fall "Home Assistant", es gibt aber noch viele Andere).
Dort ist das Thema mit dem Daten-speichern relativ einfach und wird je nach Gerät im Sekundenbereich bis 5 Minuten-Bereich, bei manchen Geräten ist ein Datenpunkt auch "Eventgetriggert" (z.b.: wenn sich die Leistung um mehr als 30W ändert).
Ich habe dort auch den Vorteil nicht nur Leistungen/Energien von Shelly-Geräten visualisieren zu können, sondern auch Modbus-Geräte (z.b.: Heizung), Geräte wo nur eine Cloud-API zur Verfügung steht (z.b.: mein Anker Balkonkraftwerk), oder sogar wo der Energieverbrauch nur per Plugin-Berechnung errechnet wird (z.b.: Wohnraumlüftung aufgrund des aktuellen Modus).
Natürlich gibt es durch die unterschiedlichen Schnittstellen auch unterschiedlichen Updateraten, was zu "Übergangseffekten" bei Leistungssprüngen führt, aber im großen Ganzen hauts ganz gut hin.
Bei mir mit Home Assistant liefert HA gleich eine "default Energy-Visualisierung" mit, welche eine vereinfachte Anzeige hat. Dort wird per default der aktuelle Tag im 1h-Raster angezeigt. Man kann aber in jeden Datenwert reinklicken und bis zur vollen Auflösung Daten erhalten.
Energieproduktion (Netz, Solar, Batterie:
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Energiefluss eines Tages:
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Es gibt ähnlich zum täglichen "Energy flow" auch noch eine "live Leistungs-Ansicht", wo du im quasi "Sekundentakt" wo gerade die Leistung herkommt bzw. hin geht.
Aber die eigentliche Stärke von HA & Co liegt darin dir das Interface so zu gestalten wie du es willst. Für MICH ist z.b. mehr interessant was sich JETZT gerade bei den relevanten Geräten tut als was sich den ganzen Tag über getan hat - dafür habe ich mir einfach ein passendes Plugin gesucht das mir die aktuellen Werte ausgewählter Datenpunkte darstellt. Jetzt in der Nacht tut sich natürlich nicht viel
.
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Das ist (zumindest bei mir) die VORGÄNGERVERSION.
Da die Version 1.7.4 erst gerade "in Wellen" ausgerollt wird braucht es noch ein paar Wochen bis alle Gen2+ - Geräte die 1.7.4 bekommen. -
Raffstore-Steuerung & Intuition: Wie gut lassen sich Raffstores über das Wall Display regeln? Kann man dort den Lamellenwinkel (Venetian Blind Mode) vernünftig und feingranular einstellen? Ist es intuitiv genug, dass auch Gäste oder die Familie damit klarkommen, ohne 10-mal tippen zu müssen?
Mit Shelly Wall Display hab ich leider gar nichts am Hut, aber "intuitiv" würde ich sagen: "Gäste" können besser mit 5 Wippen umgehen als sich durch das Menü eines Displays zu suchen. Natürlich würden Spezialfunktionen wie "double-push für alle Raffstore rauf/runter" nicht selbstständig entdeckt werden.
Weitere Nachteile:
- Das Shelly Wall Display hat einen "Online-Zwang", k.a. was da noch funktioniert wenn mal kein Internet verfügbar ist oder auch nur der Shelly-Server ausfällt
- Ich weiß nicht wie "gut" eine Raffstore-Steuerung funktioniert wenn man nicht die "lokalen" Taster am gleichen Shelly-Gerät verwendet. Man muss da dann quasi die komplette Raffstore-Schaltung händisch nachbauen (Rauf/Runter, Lammellen öffnen/schließen, ...). Das muss man dann alles über (W)LAN mit Scripten/Aktionen machen. U.u. ist auch noch ein "Netzwerk-Delay" spürbar weil man von einem Shelly zum anderen geht.
Im Allgemeinen muss man sich dann sicherlich NOCHMALS genauer mit der Netzwerkinfrastruktur beschäftigen, da viele Geräte für die "Grundfunktionen" schon sehr nah verzahnt sind (=> ohne (W)LAN bewegt sich dann gar nichts mehr).Licht-Management: Kann ich die 5 Lichtkreise übersichtlich auf der Startseite des Displays anordnen, oder muss man sich durch Menüs wischen? Ziel ist der "Ein-Klick-Zugriff" für die wichtigsten Lampen.
Das kannst du ja dann immer noch ZUSÄTZLICH machen wenn gewünscht, ich persönlich würde aber trotzdem als "Fallback" die Schalter verbauen - u.u. gefällt das dir und deinen möglichen Hausbewohnern sogar besser (Thema "WAF").
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Wie gesagt: bei H&T-Geräten sind mir "gelegentliche verpasste Packete" ja egal (solange IRGENDWIE ein "Totalausfall" in endlicher Zeit erkannt wird, was scheinbar bei Shelly nicht per Default der Fall ist), aber bei eventgetriggerten Nachrichten sollte es dann schon ein "bestätigter Dienst" sein:
- Shelly BLU Motion: Bewegungserkennung
- Shelly BLU Button Tough 1: Tastendruck
- Shelly BLU Door/Window: Öffnungserkennung
- Shelly BLU Distance: Vibrationssensor
- u.u. Shelly BLU TRV: ???- dort gibt es ja anscheinend gröbere Probleme
- uvm.
=> also quasi bei fast alle BLU-Geräte
Ich weiß nicht ob da Zigbee besser geeignet ist, hab mich damit hoch nicht beschäftigt, aber man kann nur hoffen.
Und MIR kommt subjektiv vor dass Shelly nun Zigbee-Geräte DEUTLICH mehr in den Markt treibt, u.u. schwenken sie ja gerade von BT auf ZB um? -
ich wollte UNBEDINGT dass meine Kinder, die nun in die Volksschule gehen, keinen Schlüssel in der Schultasche mitnehmen müssen - und natürlich wollte auch ich selber ohne Schlüssel bei der Tür reinkommen. Ich hatte das selber auch als Kind und brauchte die "ersten Jahrzehnte meines Lebens" nie einen Schlüssel mitnehme.
Wie wir dann in Mietwohnungen eingezogen sind ist mich das IMMENS angegangen dass ich da 1 oder sogar 2 Schlüssel (Haustüre + Wohnungstüre) mitnehmen musste
.
Leider haben sie bei meinem nun gekauften Haus die Tür nicht "verdrahtet", somit musste ein batteriebetriebenes System her.
=> Die "Batterie" war dabei wie gesagt noch nie das Thema, man wird ja bald genug gewarnt wenn diese leer wird.
U.u. hilft die Li-Polymere-Batterie da aus, dafür kannst du diese hald bei Defekt nicht tauschen (k.a. ob das ein Problem ist).
ICH finde es aber im Gegensatz dazu immer lästig den Akku direkt an der Tür mit einer Akkubank zu laden:
1) Lade Akkubank
2) Stecke Akkubank an Nuki-Schloss an
3) lass Akkubank "irgendwie" vom Schloss mit einem kurzen Kabel runterhängen
4) Vermeide dass sich die Katzen mit dem "hängenden Spielzeug" spielen
5) Schau dass keiner die nächsten Stunden mit zu viel Schwung bei der Tür rein/rausgeht um nicht die Akkubank im Vorzimmer herumzuwirbeln
=> Ich hab das Akkupack eigentlich immer ausgebaut und auf der Küchenarbeitsplatte über Nacht (wie ein Handy) geladen, leider funktioniert das ja jetzt nicht mehr
.
Meine Anforderungen an das Nuki waren ja simpel:
1) Kindergerecht, d.h.: mittels Fingerabdruck, "Button" oder Ähnlichem zu öffnen, eine "Tastenkombination" merkte sich mein 6-Jähriger noch nicht ohne sie auch allen Schulfreunden zu erzählen
2) absolut offline:
=> Für mich ist die Haustüre meine "physikalische Firewall". Da will ich nicht von Haus aus "Löcher" reinbohren.
Darüber hinaus hat man so auch den Vorteil das das Gerät theoretisch auch noch in 50 Jahren funktionsfähig ist (wenn nicht die Elektronik oder Mechanik schon 5x dazwischen aufgegeben hat), da keine Abhängigkeit an einen Internetdienst besteht.
Deswegen verwenden wir auch keines der begrenzten Nuki Smart-Features (z.b.: Auto-lock/-unlock beim Verlassen der Geofence, usw)
Mit meiner Einstellung "physikalsche Firewall" ergeben sich dann auch gleich mehrere No-Goes für Smart-Features:
- Ich brauche keine "smarte Klingel" => wenn ich nicht zuhause bin, brauch ich es auch nicht zu wissen
- Ich WILL das Schloss gar nicht remote öffnen können => ich hab mir sogar mehrere "Steine in den Weg" gelegt dass dies unterbunden wird (Internet-Blockade des Nuki-Schlosses, Ausschalten der Remote-Öffnung im Nuki-Schloss selber, usw.)
Es kann sich schon ergeben dass sich meine Meinung in ein paar Jahren noch ändert - aber bis jetzt könnte es auch ein "dummes verdrahtetes Nicht-Smart-Schloss mit Fingerabdruck" sein und ich währe auch zufrieden.
Ich kanns aber im Allgemeinen empfehlen, da es doch sehr simpel montierbar ist, verlässlich funktioniert und normalerweise auch Rückstandsfrei wieder entfernbar ist. -
naja => solange du hald "Elektriker" bist und die Verdrahtung normgerecht machst
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Und ja, ich weiß: IRGENDWER hat ja auch die Außensteckdose montiert
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Das "BTHome"-System von Shelly beruht ja auf BLE (Bluetooth Low Energy).
Wenn man sich das BTHome etwas auf der Homepage durchließt und auch (wie ich) in Home Assistant/ioBroker/... beobachtet realisiert man: BTHome "streamt" offensichtlich seine Daten einfach so raus ohne zu überprüfen ob IRGENDWER die Daten auch wirklich empfängt (im Gegensatz zu WLAN/LAN/Bluetooth/...
D.h.: wenn du einen Türsensor hast, der schön fleißig "Tür wurde gerade geöffnet" als 1-maliges Event meldet => wenn aus irgendeinem Grund diese Meldung untergeht, dann kommt das nie bei der Steuerung an. Erst nach 1-24h (je nach Implementierung) wird das mit dem nächsten zyklischen Frame mitgeschickt.
Das Ganze kannst du mit der "packet ID" schön mitschauen:
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Im roten Kästchen empfing mein Home Assistant länger gar kein Packet von meinem Shelly BLU Distance, aber auch überall anders wo du hier "eine kleine Stufe" siehst ist mindestens 1 Packet ausgefallen, da wenn JEDES Packet empfangen wird das Inkrement "+1" in diesem Graphen fast nicht erkennt.
Darüber hinaus werden BTHome-Geräte zumindest bei mir im HA NICHT als "offline" angezeigt auch wenn schon tagelang keine Frames mehr empfangen wurden - es scheint hier kein "timeout" zu geben. Somit glauben die Automatisierungen weiterhin dass die "Tür geschossen" ist, obwohl sie u.u. bereits geöffnet wurde....
Schlussfolgerung:
BTHome (über BLE) ist im Gegensatz zu "reinem Bluetooth" einfach ein "nicht bestätigter Dienst" - und somit für eventgetriggerte Events, die nur 1x geschickt werden, meiner Meinung nach unbrauchbar.