Beiträge von borsti0

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    Das war nur bei Gen1 und älteren Shellys möglich. Seit Gen2+ kann man die LED nicht mehr ausschalten.

    außer hald noch bei den Plug's

    Eding

    Währe ned das erste Gerät wo ich a Elektro-Isolierklebeband über a Lamperl gepickt hätte. "Energietechnisch" kann es ja kein Problem sein (wird wohl <3.3V*20mA= ~70mW sein), manchmal "stört" es einfach.
    Ich habe hier einen Waveshare LAN-Modbus-Adapter der eine EXTREM helle, blaue, blinkende Transfer-LED hat => da muss ich wohl den Lötkolben auspacken, zupicken wird da ned reichen ;).

    Dieses Thema wurde hier im Forum schon X-Mal durchbesprochen - bitte bemühe mal die Forumssuche.
    U.a. wirst du dann auch Beiträge zu "uni-meter" finden.

    Aber die Grundfrage ist ja: Bekommst du wirklich so viel Energie von deinem Balkon runter dass du diese nicht alleine durch die Verbraucher in der Wohnung innerhalb von 24h aufbrauchst?
    Ich habe bei meinem Haus auch ein Anker BKW mit 2.5kWpeak und 7.5kWh Akku - und abgesehen von ein paar Monaten im Sommer bekomme ich gar nicht so viel Energie runter dass der Akku ned eh jeden Tag leer würde.

    Wobei Indoor ist zu spät, wie sollen die Jungs sie denn von Außen sehen, bevor sie einsteigen? Sinn ist doch eher die Abschreckung, als tolle Bilder.Kopf

    Bin auch der Meinung dass das von Außerhalb der Wohnung erkennbar sein muss dass da eine Kamera am Werk ist - aber man muss dann natürlich aufpassen ob man dort überhaupt filmen DARF wenn das ein "allgemeines Stiegenhaus" ist.

    Ich würde da u.u. sogar folgenden Spruch auf dein Szenario abwandeln: “You don’t have to out‑swim the crocodile - you only have to out‑swim the guy next to you."
    also bei dir: "Du musst keine einbruchsichere Wohnungstür haben, deine Wohnungstür muss einfach nur schwieriger zu knacken sein als die deines Nachbarn"
    => Wenn du also ein "besseres" oder 2tes Schloss bei dir verbaust wird sich ein potentieller Dieb ein "einfacheres Ziel" suchen. :saint:

    Naja, aber so wie MTB-iker schreibt hat er eh quasi einen "idealen Aufstellort": Frei stehend und mit Luftzug. Wenn das die Wetterstation nicht verträgt und 20°C zu viel anzeigt dann ist die Wetterstation unbrauchbar.

    Frage an MTB-iker : Hast du zufällig am 24. Jänner ein FW-Update gemacht oder etwas anderweitiges am Setup grob geändert? Ab diesem Daten stimmen die Temperaturwerte "relativ gut" überein, zumindest deutlich besser als die Wochen davor.

    Mittlerweile habe ich auch meine Wohnraumlüftung im Home Assistant integriert, wo auch die "Außentemperatur" gemessen wird. Die Luftansaugung ist auf der Schattenseite, aber gemessen wird erst im Technikraum - die Temperatur ist deswegen immer ~3°C höher als die des Ecowitt Wittboy WS90. Aber soweit ich sehen kann passen die 2 Temperaturen seit Oktober (erst seit da habe ich Daten von der WRL) immer zusammen.

    Ausschnitt ("Outdoor Temperature" ist die Temp vom WS90):
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    Ich habe keine Ahnung, ich hab auch ned mehr Info als diese 1 Zeile.

    Ich kann leider auch nur die KI befragen, da Ecowitt auch ned mehr Info gibt, also bitte mit Vorsicht genießen:

    Zitat

    Was macht „Temperature Compensation“ beim GW2000A?

    Die Funktion korrigiert die gemessene Temperatur des WS90, um systematische Messfehler auszugleichen, die durch Sonneneinstrahlung, Gehäuseerwärmung oder interne Elektronik entstehen können.

    Der WS90 ist ein passiver Strahlungsschutz, der bei direkter Sonne oder geringer Luftbewegung zu leicht erhöhten Temperaturen neigt. Ecowitt versucht das mit einem algorithmischen Korrekturmodell zu verbessern.

    🔧 Wie funktioniert die Kompensation?

    Ecowitt veröffentlicht die Details nicht vollständig, aber aus Tests der Community und Aussagen des Supports lässt sich Folgendes ableiten:

    ✔️ Der Algorithmus berücksichtigt:

    • Solarstrahlung (Lux‑Wert des WS90)
    • Windgeschwindigkeit (Ultraschall‑Anemometer)
    • Temperaturverlauf (Trend)
    • Interne Sensortemperatur

    ✔️ Die Korrektur wirkt:

    • nur bei Sonneneinstrahlung
    • nur bei höheren Temperaturen
    • nicht bei Nacht oder bedecktem Himmel

    ✔️ Typische Effekte:

    • Temperaturspitzen werden abgeflacht
    • Überhitzung durch Sonneneinstrahlung wird reduziert
    • Die Messung nähert sich eher einem belüfteten Strahlungsschutz an


    Aber die Kompensation soll scheinbar auch nur ein paar wenige Grad kompensieren und ned ~15°C wie bei MTB-iker .

    Edit: Scheinbar sollte Shelly auch eine Kompensation haben, schau doch mal nach ob es diesen Menüpunkt gibt:

    Zitat

    Wo wird die Option eingestellt?

    Bei Shelly findest du sie:

    • in der Shelly Smart Control App
    • unter dem jeweiligen WS90‑Sensor → Einstellungen → Temperature Compensation

    Ich habe ja die "original" Ecowitt Wittboy WS90 => Dort gibt es in der Basisstation die Option dass die Temperatur u.a. für den WS90 kompensiert wird.
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    Was auch immer für "Magie" da Ecowitt nachrechnet sodass ich DEIN Verhalten bei mir nicht beobachte, u.u. hat das Shelly (noch) nicht implementiert.

    Ich probiere darzustellen wie ich dein System glaube zu verstehen: => das muss natürlich alles noch erst ausprobiert werden!!!

    1) Bitte kontrolliere ob das das richtige Handbuch zu deiner Anlage ist: https://www.inventer.eu/dl/15192/16578…MZ-Home_DE.pdf/

    2) Auf Seite 6+7 wird im Kapitel "Regler MZ-Home mit angeschlossener externer Schnittstelle" erklärt dass diese Anlage extern via 2 Modi gesteuert werden kann:

    2a) Seite 6: "Schnittstelle als externer Schaltkontakt konfiguriert":
    Man kann dann mit einem z.b.: Shelly 1 Gen3/4 oder Shelly Plus Uni Relay-Ausgang diesen Eingang "digital" bedienen.
    Im Lüfter-Menü muss man dann "nur" mehr auswählen ob das signal ein "Drucksensor" ist (=> was bei Aktivierung die Lüftung DEAKTIVIEREN würde) oder ein "CO2-Sensor" (=> was die Lüftung in den Modus "Durchlüften" schaltet)
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    => Da du ja "Durchlüften" möchtest, würde das wohl für dich schon reichen.
    D.h.: Shelly 1 Gen3/4 (24V/230V-Versorgung) oder Shelly Plus Uni (24V-Versorgung) direkt an den digitalen Eingang angehängt

    2b) Alternative: Seite 7: "Schnittstelle als Analog-Eingang konfiguriert (Einbindung in Haussteuerung)"
    Man kann den Eingang auch "analog" ansteuern, dann hat man mit diversen analogen Pegeln unterschiedlichste Funktionen aufrufen:
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    => Da du ja "Durchlüften" möchtest, musst du dafür einen der 3 Pegel 6-6.5V, 7-7.5V oder 8-8.5V an dem Eingang einlegen
    D.h.: du musst irgendwie diese 1/2/3 verschiedene Spannungen generieren.
    2b1) "DAC" via Relay-Variante:
    Wenn du dich auf 1 Spannung/Option einschränken kannst (z.b.: "Durchlüftung Lüfterstufe 2"), dann könntest du von der vorhandenen 24V-Versorgung mittels Spannungsteiler die gewählte Spannung generieren, welche du dann per Shelly 1 Gen3/4 (24V/230V-Versorgung) oder Shelly Plus Uni (24V-Versorgung) an den Eingang durchschaltest.
    => Es ist da NICHT notwendig einen "Dimmer" dauerhaft laufen zu lassen, die Spannung wird passiv erzeugt

    2b2) DAC via Shelly Dimmer:
    Du kannst einen Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3 (230V) verwenden der 0-10V generieren kann.
    Aber Achtung: es können nur max. 35mA ausgegeben werden und ich weiß nicht wie es mit der "Potentialfreiheit" aussieht!!!
    Der Shelly Plus 0-10V Dimmer ist "Gen2" und würde ich somit nicht mehr empfehlen.
    => Da ich keine Erfahrung mit den Dimmern habe würde ich hier VORAB nochmals im Forum nachfragen ob da Probleme zu erwarten sind - aber schlussendlich wird es wohl zum Ausprobieren werden.

    Schlussfolgerung:
    Du scheinst lt. diesem Datenblatt 3 Möglichkeiten zu haben:
    2a) Digital-Steuerung mit 230V-Versorgung, möglicherweise auch mit 24V-Versorgung
    2b1) Analog-Steuerung mit nur 1 Steueroption mit 230V-Versorgung, möglicherweise auch mit 24V-Versorgung
    2b2) Analog-Steuerung mit "voller" Steueroption aber mit nur 230V-Versorgung

    Da bin ich kürzlich auch draufgekommen das bei meinem "Küchenstromkreis" manchmal 2 "stärkere" Geräte gleichzeitig betrieben werden und dies sich in Summe eigentlich gar nicht mit dem LSS ausgehen würde. Eigentlich währe mein Stromkreis mit einem B13 LSS abgesichert, aber teilweise treten Leistungen um die 4kW (>17A) auf - offensichtlich immer kurz genug dass der LSS noch nicht ausschaltet.
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    Naja, das ist für MICH eben (im Kopf) der Unterschied, ich will aber als Beispiel bei einer Steckdose bleiben:
    wenn du bei einer Steckdose einen 3kW Heizstrahler anhängst, dann ist das ein "Endgerät" welches außer im Fehlerfall immer seine "Nennleistung" verbraucht. Im Fehlerfall kann es dann u.u. zu einem Kurzschluss kommen => und da ist das "Endgerät" dann eh schon kaputt, der LSS sollte wenn möglich dann aber noch die Leitung schützen.
    => Man kann dann einen neuen Heizstrahler kaufen und diesen einfach so anstecken.

    Wenn aber nun ein z.b.: Shelly 1 Mini Gen4 mit 8A hinter der Steckdose verbaut ist, dann kann/wird durch die reine ÜBERLAST die durch das Endgerät (= Heizstrahler) verursacht wird auch ein Teil der "Hausinstallation" zur Steckdose kaputt und kann u.u. brandgefährlich werden.
    => Der Heizstrahler ist dann da zwar noch OK, aber der Shelly ist hinüber, und das sollte eigentlich systematisch verhindert werden.

    Stimm dir da grundsätzlich zu, aber trotzdem noch etwas Laien-Senf von mir dazu:

    Der Leitungsschutzschalter Schützt die Leitung, nicht das Gerät.
    Ein 8 A Relais an einem B16-Stromkreis ist zulässig wenn die angeschlossene Last entsprechend ausgelegt ist.

    Jep, aber da ist eben das "Problem": dann werden 8A-Relais dort verbaut wo man auch was "anstecken" kann und dann raucht das Relay hald ab - man denkt dann in 1 Jahr hald nicht mehr dran dass man da nicht "alles anstecken darf was rein passt".

    Und ICH als Laie sehe dass schon mehr so: wenn das Gerät/Shelly "fix in der Wand" verbaut ist und ich etwas extern "anstecken" kann, dann sollte schon vorher der Leitungsschutzschalter fallen bevor das Gerät (wegen externer überlast) in der Wand abraucht - da gehört FÜR MICH der Shelly dann quasi "zur schützenden Leitung" dazu. Ein (durch überlast) abrauchender Shelly in der Wand ist hald schon ein großes Brandrisiko.
    Wenn man auf halben Weg zwischen LS und Steckdose einen Shelly verbaut, dann sollte schon die gesamte Strecke hinreichend abgesichert sein.

    16 A angaben anderer Hersteller

    Dies betrifft meist nur ohmische Lasten. Meist ist eine konservativere Angabe zu bevorzugen!

    Jep, da hast du recht, aber zumindest sinds schonmal 16A anstatt der 12A von Shelly. Obs dann WIRKLICH hilft ist eh fraglich.

    Aber wie bereits geschrieben: Bei den Geräten die SO viel Leistung saugen bin ich nun eh auf Relay-lose Strommessung umgestiegen (Shelly Plug PM Gen3 bzw. Shelly 3EM-63W Gen3 für Waschmaschine, Geschirrspüler & Co). Bei "Schaltnotwendigkeit" nutze ich dann vorhandene digitale Schnittstellen und schalte nicht einfach so extern >3kW "einfach so" per Relay aus.

    Die genannten Einschränkungen sind keine Geräte Schwächen sondern normale elektrotechnische Rahmenbedingungen

    Jep, und deswegen besteht ja auch diese "Gefahr" mit Shelly und anderen "Smart-Geräten" alles mögliche einfach so schalten zu dürfen/können ohne ein Verständnis zu haben was man da eigentlich macht :thumbup:.

    Zitat

    Normale Schuko-Dosen werden gemäß Prüfnorm 16A für 1 Stunde und 12A für 24 Stunden getestet

    Und das hat MICH ehrlich gesagt hier im Forum als ich das das 1ste Mal gelesen habe auch wirklich verwundert: auf den Schukosteckdosen steht ja auch sogar "16A" oben drauf, der LS ist u.u. auch mit 16A abgesichert (manchmal auch mit 12A). Und trotzdem wird nicht unbedingt ein DAUERstrom von 16A unterstützt. :cursing:

    hast du den "Eco-Mode" aktiv? Der verschlechtert u.a. auch die Ping-Zeit. Ein Ping von 700ms ist schon MONSTRÖß groß, das heißt ja dass potentiell jedes TCP/IP-Packet zwischen deinem PC und dem Shelly fast 1 sec. delay hat - und beim Aufbau des Webinterfaces gehen sicherlich duzende/hunderte dieser Packete übers Netzwerk.
    Ein Kommando von HA ist dagegen nur 1 HTTP-Request (oder ähnlich), was nur mit der 1-fachen Latenz kämpfen muss...

    Edit: Ich habe von meinem PC aus (LAN) zu einem Shelly Plus 2PM mit aktiviertem ECO-Mode einen Min/Max/Mean-Value von 24/207/102ms bei 10 pings

    naja, ich verstehe dich wenn du das über einen Shelly 1 Mini Gen3/4 mit seinen 8A sagen würdest, den man ja schnell mal "hinter einer Schukosteckdose" verbaut. Aber das Relay des Wall Display's KANN man ja nicht einmal direkt hinter eine Steckdose verbauen, da ja immer das Display davor ist. D.h.: es muss schon mal mindestens 1 bzw. 2 Drähte "irgendwo anders hin" im Haus verdrahtet werden - und da muss man dann hald wirklich das Hirnschmalz etwas einschalten. Mich wundert eigentlich dass das nicht nur ein digitaler Ausgang ist bzw. so "Low Power" ähnlich wie beim Shelly Plus Uni.

    Im Wesentlichen bin ich bei dir: Die meisten Shelly-Produkte (incl. der Plugs) können NICHT das schalten auf das mein Leitungsschutzschalter den Stromkreis absichert und werden wohl "das erste Opfer" bei Volllast der Leitung sein.
    Dazu zählen nun leider zu den 10A der Shelly 2PM-Serie, den 12A der Shelly Plug-Serie (incl. Shelly Power Strip 4), den 8A der Shelly Mini-Serie nun auch die 5A des Shelly Display. Nur die Shelly 1(PM) scheinen durchgehend 16 schalten zu können.
    => Dies war bei mir schon ab und an der Grund dass ich mir eine Plug eines "Konkurrenten" gekauft habe, da stand dann zumindest offiziell 16A drauf.
    Wenn dann noch "Induktive Lasten" dazu kommen schaut die Welt gleich nochmals ganz anders aus.
    Welcher Laie soll sich da noch auskennen?!?!? => und deswegen darf/dürfte man quasi alle Non-Plug-Geräte von Shelly nur von einem Elektriker installieren lassen (=> hoffentlich machts der besser ;)).

    Natürlich währe es mir am Liebsten wenn alle Geräte 16A bei induktiver Last schalten könnten, leider lässt das die Bauform nicht zu und würde zu größeren und teueren Geräten führen.
    Dazu kommt natürlich dass "unsere Welt" nicht darauf ausgelegt ist dass Geräte bei hoher Leistung hart ausgeschaltet werden => Deswegen versuche ich, wenn möglich, Geräte mittels einer "digitalen Schnittstelle" zu steuern/auszuschalten.
    Überlege mal wie oft es in der Steckdose funkt wenn du Geräte unter voller Last "einfach so" aussteckst - eigentlich macht man das ja mit Absicht NICHT, aber da funkt es fleißig. Das gleiche hast du hald auch jedes mal beim Schalten eines Shelly-Relays.

    Lasst doch mal den Begriff "Smart" außen vor.. Übersetzt bedeutet das : klug, intelligent, pfiffig oder gewitzt.

    Sry, das kam komplett falsch rüber: ich will damit SICHER NICHT auf irgendeine "Intelligenz" der User hinweisen, sondern einfach nur darauf das die meisten User, welche irgendwelche sogenannten "Smart Devices" (SmartPlug, SmartBulb, SmartMeter, SmartPhone, SmartXYZ, ...) nutzen, die meisten Funktionen gar nicht brauchen/wollen, sondern einfach nur vom Handy aus auf einen Knopf drücken wollen damit sie damit genau 1 Plug/Bulb/Meter/XYZ ein- bzw. ausschalten.

    Nicht das ich z.z. Probleme mit den Plugs habe (funktionieren wie erwartet), aber wie ist den der "normale Updatezyklus" für ein Major-Release bei Shelly? D.h.: wann sollte "normalerweise" die 1.8.0 bzw. danach die 1.9.0 rauskommen?
    Ich ging im wesentlichen davon aus dass diese Plugs irgendwann in den nächsten Monaten mit der nächsten Version, z.b.: 1.7.5, im "normalen Zyklus" mitlaufen würden...

    Wenn du nicht die Schalterlogik invertiert hast, gehe ich davon aus, dass der Shelly funktioniert. Demnach gibt es ein Problem mit dem Schalter. Ersetze ihn doch mal kurzzeitig durch eine Brücke die du an- und abklemmst.

    Das ist dann wohl einer der letzten Tests das am Schalter und/oder am Shelly-Eingang selbst zu machen um einfach die Verdrahtung doch auszuschließen. Aber es ist zumindest mit diesen Fotos + Schaltertyp nichts "offensichtliches" zu erkennen.