Nein, Auto Balance ist nicht aktiviert bzw. bisher nicht eingerichtet.
Ein Shelly Pro 3EM hängt aber direkt vor dem TopAC EVE01-11R, misst aber nur den Verbrauch und stellt das WLAN für den TopAC EVE01-11R bereit.
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Nein, Auto Balance ist nicht aktiviert bzw. bisher nicht eingerichtet.
Ein Shelly Pro 3EM hängt aber direkt vor dem TopAC EVE01-11R, misst aber nur den Verbrauch und stellt das WLAN für den TopAC EVE01-11R bereit.
Ja, ich vermute, dass die Einstellung für "Automatisches Aufladen" nicht funktioniert.
Könnte das bitte jemand bei seinem TopAC EVE01-11R überprüfen? Also "Automatisches Aufladen" deaktivieren, Auto mit Stecker verbinden und etwas warten, ob das Laden automatisch beginnt (falls nicht, in der App starten) und etwas später in der Shelly App den Ladevorgang wieder deaktivieren und beobachten, ob das Laden danach von selbst wieder beginnt.
Ich habe das Problem, dass sich der Ladevorgang beim TopAC EVE01-11R nach dem Ausschalten über die Shelly-App „Ladevorgang deaktivieren” nach kurzer Zeit immer wieder von allein einschaltet und in den Modus „Wird geladen” wechselt, obwohl ich in den Shelly-Einstellungen das „Automatische Aufladen” bei eingestecktem Stecker deaktiviert habe.
Es ist also nicht möglich, einen Ladevorgang per App dauerhaft zu stoppen.
Hast du mal verglichen, ob bei dir die kWh Anzeige am Gerät mit dem in der Shelly App übereinstimmt?
Bei mir schaut es so aus:
Und der direkt vor dem EVE01-11R eingebaute Shelly Pro 3EM hat in dem Fall 25.32 kWh gemessen.
Bei dem Test ist außerdem aufgefallen, dass die Strombegrenzung bei 7 A und 8 A identisch ist, ebenso wie bei 15 A und 16 A. Hier ist das entsprechende Diagramm mit der eingestellten Strombegrenzung und der vom EVE01-11R verwendeten Stromstärke je Phase und darunter die Leistungsmessung Pro 3EM & EVE01-11R:
Bei mir ist es so, dass der EVE01-11R in der Shelly App und in Home Assistant deutlich weniger anzeigt als der Shelly Pro 3EM direkt davor, wobei kein anderer Verbraucher am Shelly Pro 3EM hängt, sondern nur der EVE01-11R.
Aber! Die Anzeige des EVE01-11R auf seinem Display nach der Ladung passt zu den Werten, die der Shelly Pro 3EM misst. Nicht aber zu den Werten des EVE01-11R in der Shelly-App und in Home Assistant.
Hier ist die HA-Auswertung des Shelly Pro 3EM und des EVE01-11R in einem gemeinsamen Diagramm (Shelly App zeigt die gleichen Werte):
EVE01-11R = 39,96 kWH in Shelly App und HA, aber am EVE01-11R Display wurden 41,5 kWH angezeigt nach der Ladung
Shelly Pro 3EM = 41,64 kWH
Gegen 2 Uhr habe ich in Home Assistant die Strombegrenzung des EVE01-11R getestet. Angefangen hatte ich zu Laden mit 12A und habe dann alle Werte von 6A bis 16A getestet und danach mit 11A zu Ende geladen, weil bei 11A die Differenz zwischen EVE01-11R und Shelly Pro 3EM am geringsten waren. Hier der vergrößerte Chart von diesem Test:
Dazu hat das Add-On zu wenig Leistungsaufnahme.
Das Add-On verbraucht allein ohne Sensoren angeblich 0,5W. Verglichen mit den max 1,2W des 1PM ist das nicht unerheblich.
Ein Add-On am 1PM verhindert dementsprechend vollständig das Abführen der Wärme auf einer Seite und erwärmt den 1PM zusätzlich mit seinen 0,5W.
Das ist sehr schade, denn ich hatte mich extra wegen der Kombination 1PM + Add-On für Shelly entschieden, weil ich damit eine skriptgesteuerte Offline-Steuerung (ohne Shelly Cloud) realisieren wollte, die auch ohne WLAN-Empfang funktionieren sollte (problematisch im komplett von Metall umgebenen Boiler).
Problem scheint gelöst zu sein. Das Hautproblem war, dass die Kombination aus Shelly 1PM + Shelly Plus Add-on mit DS18B20-Sensoren zur Steuerung eines Warmwasserboilers, wie es von Shelly angedacht war, nicht funktioniert und damit der 1PM überhitzt. Ich habe gestern Abend den Shelly Plus 1PM durch einen 1PM gen3 ersetzt und die Überhitzung trat immer noch auf (aber nicht so schnell). Danach habe ich dann das Shelly Plus Add-on mit den DS18B20-Sensoren für die Wassertemperaturen vom 1PM abgenommen und auf den 2. Shelly 1 gen3 gepackt, der den 2,2 kW Heizstab bei bedarf hinzuschaltet. Hier die aktuellen Temperaturverläufe von letzter Nacht:
Wie zu sehen wird der neue 1PM gen3 damit bei 3,3 kW mit einer Stunde Dauerbelastung nur noch 72° warm und es treten keine Überhitzungsnotabschaltungen mehr auf. Dafür wird nun der 2. Shelly 1 gen3 (der zuvor relativ kühl geblieben ist) aufgrund des Plus Add-on nun deutlich wärmer als ohne Plus Add-on.
Ansonsten blieb alles beim Alten (Verkabelung, Position im Boiler usw.), wo der 1PM Plus nach wenigen Minuten überhitzte.
Zitatund damit gleich die Überschüssige Shelly Energie als 3. Heizquelle verwenden könnte
Was ist daran so lustig?
Die Lösung des Problems durch die Verwendung des überhitzten Shelly zur zusätzlichen Erwärmung meines Warmwassers finde ich lustig.
ZitatIm falle einer Erwärmung muss man eben für Kühlung sorgen.
In meinem Boiler durchläuft das Rohr mit der Kaltwasserzuführung den Freiraum, wo ich die Shellys verbaut habe und das Rohr ist wirklich sehr kalt und deshalb auch fast immer mit Kondenswasser beschlagen. Wäre genial, wenn ich den überhitzten Shelly dort passiv (ohne Lüfter) abkühlen könnte und damit gleich die Überschüssige Shelly Energie als 3. Heizquelle verwenden könnte ![]()
ZitatEs wäre trotzdem mal die Umgebungstemperatur interessant, wo da unten sind, wenn der Boiler aufgeheizt wird.
-20 bis +40 Grad maximale Umgebungstemperatur. Das wird sehr schnell erreicht sein in der Umgebung des Boilers.
Wie zu sehen, ist die Betriebstemperatur des 2. Shelly Plus 1 im gleichen Bereich des Boilers bei nur knapp über 30°. Ich würde schätzen, dass dann die Umgebungstemperatur etwa 10° kälter sein müsste als die Betriebstemperatur im Shelly gemessen.
Ich habe mir jetzt aber mal einen neuen 1PM gen3 bestellt. Bin mal gespannt wie langer der im Vergleich zum gen2 durchhält.
Offtopic Frage: Warum kann ich hier im Forum nicht die letzte Antwort zitieren, sondern nur von älteren Antworten?
Bilder werde ich heute Abend mal machen, wenn ich wieder zu hause bin.
Zusätzlich noch folgende Infos:
- Ich habe die N-Anschlüsse so verwendet, dass der Shelly nicht als Brücken verwendet wird und alle Geräte einen separaten N-Anschluss verwenden, damit der Boiler nicht über den 1PM läuft, um eine Überhitzung aufgrund eines doppelten Stromflusses zu vermeiden. Am 1PM Ausgang hängt dann L des Boilers um dem Verbrauch zu messen.
- Der Shelly ist ganz unten im Boiler installiert, wo sehr viel Freiraum vorhanden ist und um den Shelly herum sind viele cm freie Luftzirkulation.
- Der Shelly 1PM schaltet den Boiler bei Unterschreitung einer festgelegten Wassertemperatur an (Beispiel 22:00 Uhr, gemessen über ein Shelly Plus Add-on mit einem DS18B20-Sensor auf dem 1PM). Der Boiler läuft dann absichtlich nur mit dem kleinen 1,1 kW Heizstab und fällt die Wassertemperatur unter einen zweiten Schwellenwert, schaltet ein separater Shelly Plus 1 den zweiten 2,2 kW Heizstab hinzu (Beispiel 22:40 Uhr). Hier eine neue Grafik wo ich zusätzlich die Betriebstemperatur des 2. Shelly Plus 1 hinzugefügt habe, der den 2,2 kW Heizstab schaltet.
Um 0:50 Uhr habe ich nach knapp einer Stunde Pause, beide Heizstäbe manuell angeschaltet (1PM und Plus 1) und nach nur 8 Minuten war der 1PM wieder bei 105° mit Notabschaltung.
Das sind extreme Dauerlasten für das Gerät.
Ich geh mal von aus, je nach Einbausituation sitzt das ganze noch in einer Aufputz, oder Unterputzdose. Evtl noch im Heizraum wo es eh gut warm ist. Da ist dann ganz schnell Übertemperatur erreicht. Das ist jetzt aber auch nix neues bei dem 1PM bei hohen Dauerlasten.
Ich würde einen Schütz schalten bei so extremen Lasten. Wenn du Leistungsmessung brauchst, dann einen Shelly EM benutzen.
Shelly selbst bewirbt den 1PM direkt für die Verwendung in einem Warmwasser-Boiler, siehe hier:
ZitatMach Deinen Boiler smart
Mit dem Shelly 1PM Gen3 automatisierst Du Deinen Boiler mühelos - für einen optimalen Energieverbrauch und warmes Wasser genau dann, wenn Du es brauchst. Ist der Shelly 1PM Gen3 in Deinen Warmwasserbereiter integriert, kannst du Den Verbrauch im Auge haben, Zeitpläne festlegen und ihn über Dein Smartphone oder dein smartes Heimsystem fernsteuern. Mithilfe von smarten Zeitplänen programmierst Du Deinen Boiler so, dass er sich zu günstigeren Zeiten in Gang setzt. So hast Du heißes Wasser für Deine morgendliche Dusche und sparst Energiekosten. Zudem kannst Du ihn mit dem Shelly Plus Add-on mit einem DS18B20-Sensor verbinden, um die Wassertemperatur zu messen.
Und 3,5 kW über mehrere Stunden sind bei einem Boiler der Normalfall. Wenn Shelly den 1PM direkt für diesen Anwendungsfall bewirbt finde ich es nicht akzeptabel, dann der 1PM genau bei diesem Anwendungsfall nach wenigen Minuten ausfällt und der Boiler dann nicht mehr funktioniert, also kein Wasser mehr aufwärmt und man dann, wie ich gestern Abend, nicht mehr duschen kann.
Ich habe genau das gleiche Problem mit meinem Shelly Plus 1PM + Shelly Plus Add-on zum Messen der Warmwassertemperatur, den ich in meinen Warmwasser-Boiler verbaut habe. Der Warmwasser-Boiler hat einen Heizstab mit 1,1 kW und einen zweiten mit 2,2 kW. Wird nur der 1,1 kW Heizstab verwendet, steigt die Temperatur im Shelly Plus 1PM in einer Stunde auf etwa 70°, wird der zweite Heizstab dazu geschalten und der Verbrauch steigt auf 3.3 kW, schaltet der Shelly Plus 1PM nach 5 Minuten bei 105 °C aufgrund der Übertemperatur ab.
Hie mal ein Beispiel von heute Abend:
Gibt es für diese Problem mittlerweile eine Lösung? Das kann doch nicht sein, dass Shelly den Plus 1PM als 16A Messgerät verkauft und dieser sich bei nur 14A nach 5 Minuten wegen Überhitzung abschaltet.
Zusatzinfo, wenn ich nur den 2,2 kW Heizstab verwende (etwa 9A), gibt es die Überhitzungsabschaltung nach ca. 2 Stunden.