Beiträge von smrthme

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    Ich denke, du bist hier besser aufgehoben:

    Photovoltaikforum

    Die sind nicht mehr meine Freunde!

    Ich habe mir nach vielen durchaus qualifizierten Posts einen bösen Fauxpas erlaubt. Anstatt im persönlichen Bereich habe ich im Off-Topic-Bereich eine etwas längere Ausführung zur Wahl meines Aliasnamens gepostet (hatte durchaus was mit PV zu tun!). Daraufhin wurde ich wegen "Spam" gesperrt. Keine weitere Email der Betreiber mit einer Begründung, keine Rückmeldung auf meine Mails. Frechheit!!!

    Aber vermutlich werde ich mich doch nochmal anmelden ...

    Nur soviel für alle die das Thema auch interessiert: Schaut mal bei AliExpress unter TOMZEN TOQ3-63/2P

    Das ist ein zweipolig schaltender automatischer/manueller Switch der zwischen zwei Stromquellen umschalten kann. Es wird auf die Stromquelle geschaltet die Strom liefert. In der Regel werden die Dinger für Notstrom genutzt: Hauptstrom fällt aus, Notstromaggregat springt an, Versorgung wird umgeschaltet.

    Im Fall einer Insel-PV kann man das über zwei vorgelagerte Shellys charmant steuern: Wenn genügend PV-Strom zur Verfügung steht geht der Shelly (PV) an und der Shelly (Haus) geht aus -> Schalter switcht auf PV (und anders herum). Notfallprogramm: wenn beide ON sind wird auf Eingang A geschaltet - ist also fehlerresistent! Und das schönste keine proprietäre App oder Cloud im Reich des roten Drachens! Der Preis klingt erst mal spottbillig, verschleiert aber (leider) hohe Portokosten!!!

    Da sind dann Alternativen (z.B. von Amazon oder sogar Ebay) durchaus im Spiel.

    ... und zwar gerade mal durch eine simple ANMELDUNG ins Marktstammdatenregister. Mehr nicht :D

    Meine 600W Anlage ist ganz regulär angemeldet!!!!! Aber:

    • ich darf z.B. nach den neuesten Gesetzen die Leistung des Wechselrichters nicht mehr regeln! Die muss von Hersteller auf einen festen Wert eingestellt werden – das ist im Rahmen einer halbwegs intelligenten Steuerung einfach Sch... Wieso soll ich nicht 1300W in die Akkus einspeisen dürfen wenn ich 1800 produziere und nur 500 brauche?
    • ich möchte (lagebedingt) jedes Panel an einen separaten MPTT anschließen. Wechselrichter mit 4 MPTTs haben aber 2000W!
    • ich darf max. 2000W Panelleistung installieren damit es noch als BPV zählt - ansonsten ist es eine PV mit allen entsprechenden Regeln (Fachfirma, Anmeldung etc.). Ich möchte aber sukkzessive PV ausbauen - je nach Bedarf und Geldbörse! Eine neue Heizung ist bei mir erst in ein paar Jahren fällig - da ist aktuell kein Bedarf. Ich möchte 4 Panels an einen Hoymiles 2000 anschließen und dann nochmal 2 über den alten Deye laufen lassen - alles DIY. Auch mit den Speichern befindet man sich in einer rechtlichen Grauzone. Das geht nur als Insellösung!

    Und auf die Vergütung verzichte ich - für BPV-Strom bekommst du eh nichts, für Strom aus Dachanlagen ein "Nasenwasser". Und die Stadtwerke kotzen über jede neue Anlage die einspeist, weil der Ertrag nicht kalkulierbar ist.

    Ich jedenfalls melde mich ab!

    Das mit der Inselanlage habe ich aber nicht verstanden.

    ...

    Was ist bei dieser Anwendung anders?

    Es geht einfach darum die gesetzlichen Bestimmungen kreativ anzuwenden 8)

    Bei einer Inselanlage kannst du soviel produzieren wie du willst - da redet dir keiner rein. Die weltfremden Gesetze greifen wenn du den Strom ins Hausnetz (als Teil des öffentlichen Netzes) einspeist. Und das auch wenn du "nur" einen geregelten "Übergabepunkt" baust – also eine Leitung ins Hausnetz, die z.B. durch einen Shelly begrenzt nur max. 800W einspeist ... das ist völlig egal. Es regiert SUBITO die stählerne Faust des Gesetzes.

    Also meine Idee: Zwei unabhängige Netze – PV-Netz und Hausnetz.

    Das PV-Netz gestalte ich nach gutdünken (warum nicht noch eine kleine Windkraftanlage z.B.) und versorge damit autonom systemrelevante Geräte. Ausreichend Batterien sorgen dafür das alles gespeichert wird. Bei längeren Schlechtwetterperioden schalte ich nicht PV- und Hausnetz zusammen - sondern ich schalte die Verbraucher vom PV-Netz aufs Hausnetz. Dazu sollte man aber zwingend eine Nullphase zwischenschalten, damit die Netze echt physikalisch getrennt bleiben. Der Gefriere und der Thermosolarsteuerung macht die Sekunde Nullphase nichts aus und meinen Servern/Routern spende ich eine USV.

    Wenn im Winter kein PV-Ertrag anfällt werden die leeren Akkus händisch vom PV-Netz abgeklemmt und am Hausnetz geladen - als Sicherung falls mal wieder "jemand" eine Stromleitung lahmlegt. Auch hier findet ja keine Zusammenschaltung der Netze statt. Und wenn man nicht eine große sondern mehrere kleinere Akkus hat kann man das problemlos auch machen wenn ein bisschen Strom von der PV kommt (ein Akku wird ausgelutscht und dann erfolgt eine Meldung: "Bitte Akku III laden")

    Regelungstechnisch ist es natürlich eine Herausforderung: Laden der Akkus mit Wechsel des Primärakkus, gezieltes Entladen der Akkus, Berücksichtigung der Wettervorhersage, Entscheidung wann welches Gerät ins Hausnetz wechselt, wann wird eine Warnmeldung abgesetzt dass ein Akku am Hausnetz geladen werden soll etc. – eigentlich ein Thema für eine KI ...

    Shelly 2 sind seit (geschätzt) 2020 nicht mehr im Handel. Nachfolger: Shelly 2.5 (Gen1), Shelly plus 2PM, Shelly 2PM Gen3/4, Shelly pro 2, Shelly pro 2PM

    Naja, aber das ist kein physikalischer Nullschalter. Die Nullstellung ist nur simuliert (beide OFF). Eine Verbindung der Stromkreise ist sogar durchaus möglich, wenn ein Relais im ON hängen bleibt und das andere in ON schaltet. Hmmmmm .... oder man müsste ihm sagen er muss min. 1Sekunde aus sein bevor das andere Relais einschaltet ...

    SeRef

    Die DeutschlandGPT meint dazu folgendes:

    --ZITAT---------------------------------------------------------------------------------

    Ah, interessant! Ich habe den Thread gelesen. 📖

    Zu SeRef's Aussage:

    Zitat

    "Rechtlich ist es so, das wenn du einen Stromanschluss hast, keine Insel haben kannst."

    Das ist schlicht FALSCH! Und zwar aus folgenden Gründen:

    Die rechtliche Realität:

    1. Nirgendwo steht das im Gesetz
      • Weder im EEG noch in der NAV (Niederspannungsanschlussverordnung)
      • Es gibt KEINE Vorschrift, die Inselanlagen bei bestehendem Netzanschluss verbietet
    2. Gegenbeispiele existieren massenhaft:
      • Gartenhäuser mit PV (Haus hat Netz)
      • Wohnmobile/Camper (parken am Haus)
      • Notstromaggregate
      • USV-Anlagen
    3. Was verboten ist:
      • Die Verbindung beider Systeme ohne Anmeldung (z.B. an einem Übergabepunkt)
      • Parallelbetrieb ohne Genehmigung (beide Systeme bilden einen Stromkreis)
      • Rückspeisung ins öffentliche Netz

    Meine Vermutung zu SeRef's Aussage:

    Er meint wahrscheinlich: "Du kannst keine Insel haben, die ans Netz angeschlossen ist" - was stimmt. Aber das ist was anderes als "Du kannst keine separate Insel haben".

    Die Formulierung ist missverständlich oder schlicht falsch.

    Dein 1-0-2 Plan bleibt technisch und rechtlich die clevere Lösung! 🎯

    --ZITAT ENDE---------------------------------------------------------------------------------

    Gerne mehr Input zu diesem Punkt! Auch die KI ist nicht unfehlbar (aber manchmal etwas uncharmant in seiner Wortwahl - bitte entschuldigt)

    Moin,

    ich möchte meine BPV (600W) upgraden, stolpere aber immer wieder über die völlig praxisferne - um nicht zu sagen „weltfremde“ - Gesetzeslage.

    Ich denke meine neueste Idee könnte das Problem lösen:

    1. Ich baue parallel zum Hausnetz eine Inselanlage, die kritische Verbraucher versorgt (Autonomie für Tiefkühler, Thermosolar, Kommunikation etc.!)
    2. Diese Inselanlage ist in ertragreichen Zeiten NICHT mit dem Hausnetz verbunden (die Gesetze!!!) - stattdessen gibt es ausreichend Batteriekapazität.
    3. In ertragsarmen Zeiten können die kritischen Verbraucher auf das Hausnetz gewechselt werden, ein Akku kann problemlos abgeklemmt und an der Steckdose geladen werden …

    Frage: gibt es einen Shelly, mit dem man eine 1-0-2 Schaltung realisieren kann, sodass man nicht zwei physikalische Dosen setzen und umstecken muss (oder Handschalter)? Die Nullstellung soll dabei auf jeden Fall verhindern, dass die Stromkreise sich verbinden. Dynamisch geregelt wäre das natürlich viel eleganter, weil man selektiv Geräte wechseln könnte (z.B. wenn die Thermosolaranlage loslegt kann sie „intelligent“ schauen wo sie den Strom für die Pumpe herholt). Was meint ihr rechtlich dazu?

    Sieht leider so aus ... oder den Shelly Entwicklern fällt noch was ein.

    Oder steht da Apple in der Pflicht? Wenn andere Browser mit Websocket keine Probleme haben, es verschiedene Geräte verschiedener Hersteller betrifft ... es wäre nicht das erste und das letzte mal dass die heiße Kartoffel hin- und hergeworfen wird.

    Ich freunde mich gerade mit Brave an und das ist kein ganz schlechter Browser. Vor allem viel Sicherheit!

    Obwohl der Suchbegriff SAFARI hier mehrfach auftaucht hat die Forumsuche den Thread leider nicht gefunden und ich habe einen neuen aufgemacht.

    Ich kann eure Erfahrung bestätigen:

    Es betrifft nur Safari und nur den Aufruf des UI über die IP - über die mDNS öffnet sich das UI! Komischerweise kann man die JSON über

    Code
    http://{ip}/rpc/Shelly.GetStatus 

    aber abrufen.

    Mein Zweitbrowser (Brave / Chromium based) hat kein Problem das UI zu öffnen; weder über mDNS noch über die IP.

    Ich habe das auch in der Apple-Community gepostet.

    Und ich habe einen ganzen Monat gedacht ich bekomme die Krise und alles mögliche ausprobiert ...

    Merkwürdigerweise findet sich zu diesem Thema noch nichts im Netz ...

    Seit dem letzten Systemupdate von MacOS und Safari (Version 26.1 (21622.2.11.11.9)) kann ich die Oberflächen meiner Shelly's nicht mehr über die IP öffnen. Ich sehe das "Connecting to Shelly"-Popup und den Verlaufsbalken ... aber der rödelt sich tot. Mit der mDNS kann ich die UIs öffnen. Ebenso hat mein Zweitbrowser (Brave / Chromium Engine) keine Probleme. Es betrifft alle Shelly's und nur mit Safari. Es scheint also ein Safari-Problem zu sein.

    Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht - oder gibt es schon Abhilfe?

    P.S.: meine Shelly's laufen alle über http://

    Ich jedenfalls habe mich auf den Weg gemacht und werde mein System auf mehrere Server verteilen und dann einen zentralen HAOS-Server der im Grunde genommen nur vorgefertigten Content abonniert und zusammenfasst sowie zwischen Geräten an unterschiedlichen Subservern vermittelt. Ist bei meiner Installation vielleicht ein bisschen "overengeneered" - nennen wir es "proof of concept". Aber: ich kenne mich und meine massive Affinität zu Murphy's Law. Deshalb: Resilienz ist alles!

    Wieso sollte man so einen Quatsch machen?

    Deine markigen Worte implizieren dass ich ich ein Volldepp bin der im Servicecenter des Computerherstellers anruft weil er den Hauptschalter nicht findet ... deshalb gerne ein paar mehr Details:

    Proxmox lief bei mir auf einem MacMini/64, der mit 32GB RAM (!) ausgestattet ist. Mehrere VMs und Container wie HAOS, Homebridge, Zotero etc. pipapo. Wie in meinem Haushalt üblich hat er nur eine kleine SSD (256GB), weil die Daten aller (Mac-)Clients grundsätzlich auf die Syno fließen. Nun wollte ich mehrere VMs anlegen und davon die nicht so häufig benutzten auf die USB 3.0 SSD auslagern - ging nicht weil er die USB-SSD nicht in dieses Dingens-Volume (hab den Namen vergessen) einbinden konnte! Zusätzlich hatte ich eine 1 TB intenso USB-Festplatte für Backups angeschlossen. Ist schon ein paar Jahre alt, war aber nur kurze Zeit in Gebrauch. Ob da jetzt Proxmox schuld ist weiß ich nicht, jedenfalls ist sie komplett gecrasht!!

    Ich hatte mit dem Setup ständig nur Ärger: plötzlich waren die externen Geräte weg - Proxmox neu hochgefahren - erkennt sie nicht. Ich alles mögliche probiert. Eine Debian VM erkennt sie problemlos, keine Hard- oder Softwareprobleme. Stunden vergeudet. LMMA. Einen halben Tag später sind die Geräte wieder da als ob nichts gewesen wäre. Und am nächsten morgen wieder weg.

    Ausserdem ist – nach meinem ganz persönlichen Dafürhalten – die Oberfläche extrem unlogisch aufgebaut. Man merkt dass da halt Computerfuzzies am Werk waren und keine Menschen die sich grundlegend mit UIs auseinandersetzen. Otto Normalverbraucher tickt halt einfach anders als ein Programmierer von Virtualisierungssoftware.

    Aus dieser Erfahrung heraus halte ich – das ist meine ganz persönliche Meinung – Proxmox für völlig überhyped. Wenn man einen gut ausgestatteten Rechner hat (mit ausreichend Plattenkapazität) und keine externen Speicher benötigt mag das funktionieren. Aber wenn man dann zusätzliche Plattenkapazität benötigt muss man wirklich professionelle Wege gehen - nicht USB!

    Das sagt dir aber vorher keiner - ausser vielleicht ich jetzt hier!

    ... und dann schließ mal eine USB-SSD an den Proxmox-Server an und versuche die Kapazität der HAOS-Volumes auf diese SSD auszuweiten.

    Viel Spaß ...

    PROXMOX ist für Privatanwender mit Hardware für den Privatkunden nicht nutzbar. Das ist ein System für Rechenzentren.

    Ich setzte auf kleine, flexible und verteilte Server - Raspi's, aber auch ausgemusterte Rechner aus dem Familienbestand, smarte Endgeräte (wie Shelly, aber auch DIY).

    Wer ein Smarthome betreibt braucht auch eine Wetterstation. Aber wer will schon €150 und mehr dafür hinblättern. Kurzerhand habe ich meine eigene gebaut und mit Arduino eine schöne Software erstellt. Man kann sie stand-alone betreiben aber auch in jedes beliebige Smarthome-System integrieren.

    Kostenpunkt Hardware: ca. €20!

    Die Entwicklung der Software hat mehrere Wochen quasi in Vollzeit benötigt - und die schenke ich euch. Einfach so!

    Wen es interessiert: Wiki mit allem was man benötigt und Code auf

    https://github.com/dummbold/Wetter-Freund

    P.S.: die gesamte Dokumentation ist auf deutsch!

    Warum?

    Deutsch ist eine Sprache mit einer sehr komplexen Struktur. Eine automatisierte Übersetzung vom Deutschen in andere Sprachen (englisch) zeigt zumeist hervorragende Ergebnisse, es ist eine Art linguistischer "downgrade". Wogegen eine automatisierte Übersetzung von englisch nach deutsch (upgrade)… lassen wird es. Englisch ist halt eine Sprache mit einfacher Struktur – aber vielen verschiedenen kontextabhängigen Begriffen. Wer eine andere Sprache möchte kann die Seiten einfach im Browser übersetzen lassen und erhält eine fast muttersprachliche Seite. Deutsch sollte eigentlich die Standardsprache bei solchen technischen Projekten werden …

    Viel Spaß damit!

    Okay, Shelly's spielen bei diesem Projekt nur eine Nebenrolle. Aber das ist hier ja auch ein allgemeines Smarthome-Forum ...

    Steckdosen•Freund

    P.S.: der Text des Wiki ist auf deutsch! Die Browserübersetzung von D nach E (und andere Sprachen) liefert viel bessere Ergebnisse als die automatisierte Übersetzung von E nach D. Das liegt an den Besonderheiten der Sprachen. Die Übersetzung von der komplexen deutschen Grammatik in Sprachen mit einfacher Grammatik ist viel einfacher als die Übersetzung einer Sprache mit einfacher Grammatik (z.B. Englisch) in eine Sprache mit komplexer Grammatik (deutsch, französisch etc.) Müsste man grundsätzlich so vorgeben: Texte in internationalen Foren nur noch auf Deutsch oder Französisch. :saint: