Beiträge von smrthme

VPN/Proxy erkannt

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    Hier war es aber andersherum der Fall. Erst im Forum fragen, die Antwort von der KI überprüfen lassen und dieser (weil sie dir lieber war?) vorbehaltlos glaubst.

    Nope! Die gesamte Planung habe ich mit Hilfe der KI gemacht und ich veröffentliche den Plan um ihn in die öffentliche Diskussion zu stellen und damit zu prüfen wie realistisch das Vorhaben ist. Was ich bereits gelernt habe:

    Ich werde es so nicht umsetzen, sondern den höheren Installationsaufwand auf mich nehmen und eine komplette Victron-Lösung installieren mit Victron SmartSolar - also DC-Ladung. Ist zwar deutlich mehr Installationsaufwand und ein paar hundert Euro teurer, aber die Amortisationszeit der gesamten Anlage ist kaum unterschiedlich und AC-Ladung ist halt "fahren mit angezogener Handbremse". Mein schöner Plan ist gescheitert - Danke an alle!

    Nicht nur das alleinige vorhanden sein eines ACIN. Die Aussage der Bundesnetzagentur bezieht sich auf jegliche Möglichkeit des Umschaltens. Auch Stecker hier raus und da rein.

    Hä??? Das Vorhandensein eines ACIN ist die Voraussetzung für Stecker rein/Stecker raus ...

    Ich prüfe gerade ob man den ACIN seitens des Händlers ausbauen kann ... meine inzwischen durchgeführten Berechnungen haben ergeben, dass ich ihn nicht brauche! Und wenn ich im Winter Notstrom im Akku haben will kann ich ihn abklemmen und abseits des Stromkreises übers Hausnetz laden. Keiner kann mir verbieten einen 16kWh Akku ans Hausnetz zu klemmen zum Behuf einer Befüllung.

    Abgesehen davon würde mich interessieren wie sich ein Stromkreis eigentlich definiert?

    Ist ein Stromkreis ohne Verbraucher ein Stromkreis? Sprich: wenn ich über die ATS alle Verbraucher ins Hausnetz wechsle und nur noch Batterie und Victron drin hängen ... ist es dann noch ein Stromkreis?


    (Spitzfindig kann ich auch ...)

    Antworten, die dir eine KI zu komplexen Anfragen gibt, würde ich immer mit ganz großer Vorsicht betrachten.

    Genau deshalb poste ich es hier und in anderen Foren 😀

    Bei echten Inselanlagen muss jede Verbindung zum Netz der allgemeinen Versorgung sowohl unmittelbar als auch mittelbar ausgeschlossen sein. Die technische Möglichkeit sowohl zur Stromeinspeisung ins Netz als auch der Strombezug aus dem Netz muss dauerhaft ausgeschlossen sein.

    Damit ist das schiere Vorhandensein eines ACIN – selbst wenn der wirklich physikalisch nur in eine Richtung den Strom durchlässt – ein Killerkriterium in diesem Sinn? Dann dürften konsequenter Weise Inselanlagen nur erlaubt sein, wenn die nächste Steckdose min. 1000m entfernt ist - oder man müsste Victron den ACIN verbieten. Leute, was ein Mumpitz ...

    Da sieht man wie realitätsfern das ist. Dann klemme ich den Akku ab, rolle ihn 2m zur nächsten Steckdose und schließe ihn dort an ein Ladegerät an. Wenn ich mir einen zweiten Akku kaufe muss meine Inselanlage dazu noch nicht mal stillstehen. Mann - oh - Mann 😳

    Gibt es keine Verbände, die da mal ein Gerichtsurteil anstreben?

    Ich habe auch lange damit gehadert, ob Anmelden oder nicht, bin aber heute froh darüber es gemacht zu haben. Die 900€, die es mich gekostet hat, waren es aus jetziger Sicht Wert.

    Meine aktuelle BPV ist angemeldet und ich würde eine komplette Dachanlage auch anmelden. Ich finde diese Regeln im Grunde auch gut und richtig (eine Dachanlage installiert man nicht DIY!!!!). Aber ich bewege mich mit meiner Anlage in einem Zwischenbereich für den die Regeln vollwertiger PV-Anlagen gelten, was in keinem Verhältnis zur Leistung der Anlage steht. Und so geht es ja vielen - da bin ich nicht der Einzige. Aber unsere Energiekonzerne wollen das nicht und deshalb machen sie ihren Einfluss auf die Politik geltend und werfen uns alle möglichen Knüppel zwischen die Beine. Dezentralisierung und Demokratisierung der Energieerzeugung? Kommt gar nicht in Frage! Das könnte ja den Shareholdern die Rendite verhageln - OMG.

    Das "Könnte" reicht aus

    Danke für den Hinweis. Laut meiner Information ist das technisch nicht möglich - eine gute Frage für das Telefonat mit dem Victron-Händler das ich am Donnerstag haben werde.

    Aber wieso halbwegs? Ohne ACIN hat der Stromkreis aber NULL, GARKEIN Kontakt zum Grid! Oder wo siehst du da eine Kontaktstelle? Die Notstromschalter sind wie Stecker raus und in eine andere Dose rein!

    Und nur weil ein Auto Flügel hat ist es noch kein Flugzeug ...

    Die DeutschlandGPT konntedie Unterlagen im Netz finden!

    1. er hat eine Priorisierung auf das Grid-Netz (ist wohl Standard)
    2. laut der Unterlagen reicht es die Phase des Hausnetzes zu trennen um ihn zum Umschalten auf das PV-Netz zu bewegen - das wäre cool, dann könnte man sich das Relais sparen (noch einfacher, noch billiger)

    Wie oft am Tag willst du von Insel auf Netz und umgekehrt umschalten?

    Im Nulldurchgang werden also alle an die Insel angeschlossenen Verbraucher kurz stromlos?

    Falls nicht, wie synchronisierst du die Netzfrequenz?

    1. Das wird wohl eher selten der Fall sein - laut meiner Schätzung sollte der Speicherakku mehrere Tage Notstrom liefern. Option 1 wäre dann aufladen. Vielleicht ist es auch nur ein Gimmick - aber ich finde die Idee cool ... Wenn man an irgendwelche Arbeiten am PV-Netz denkt wo man es stromfrei schalten muss macht so eine Umschaltung mega-Sinn! Denn die Geräte im Inselstromkreis müssen ja weiter laufen. Die smarte Umschaltung per Shelly ist vielleicht noch ein Gimmick :)

    2. Richtig erkannt! Die Verbraucher sind Kühlgeräte (da ist es egal), die Thermosolaranlage (auch egal) sowie Server und Router (die haben USV)

    3. Man kann beim Victron die Netzfrequenz einstellen. Die Hoymiles sind hier die "Mimosen", denn sie arbeiten nur in einem bestimmten Frequenzbereich. Für die Endgeräte ist es wumpe - es sind ja mehrere Sekunden Nullstellung zwischen dem Netzwechsel. Da beide Netze getrennt sind muss man die Netzfrequenz zwischen den Netzen NICHT synchronisieren ... das ist ja gerade der Vorteil einer Insel! Alles autonom.

    Es gibt einen „Automatik“-Betrieb. Hier ein Auszug aus dem Manual:

    Klar, wenn er automatisch schaltet dann ist ein Motor (oder hier Elektromagnet) eingebaut, der umschaltet. Dazu gibt es den Auto-Modus - oder du schaltest mit dem Handschalter manuell um (Manueller Modus). Interessant zu wissen wäre ob er eine Priorisierung hat ... ich schmeiß mal die Modellbezeichnung in die KI. Vielleicht findet die was.

    Okay - weil ich gut geschlafen habe und gut gelaunt bin hier der Plan für meine Inselanlage. Ich wollte zuerst alles über Victron machen, aber das wäre nicht nur viel teuerer gewesen, sondern ich hätte einiges an Installationsaufwand gehabt (Sicherungen, Busbars etc.). Das hier kann jeder bauen der eine Steckdose installieren kann.

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    Erläuterung:

    An jedem Panel ist ein Hoymiles HMS-500 angeschlossen. Ich benötige wie gesagt für jedes Panel einen MPTT (kann man auch anders machen). Diese kleinen WR sind auch viel günstiger als z.B. die SmartSolar von Victron - und wir arbeiten nachrangig mit Netzstrom, nicht mit den dicken PV-Gleichstromkabeln. Das ist viel praktischer und billiger. Diese 4 Wechselrichter werden noch unter dem Dach auf dem sie aufliegen auf das Inselstromnetz gelegt. So muss ich nur ein dickes (2,5quadrat) Kabel weiter verlegen anstatt 4 Netzkabel. (https://www.hoymiles.com/de/products/hm…450-500-1t.html - nicht die -W-Serie!!!)

    Der Victron Mulitiplus ist das Herzstück. Er bildet den Inselstromkreis und entlädt bzw. lädt die Batterie. (https://www.victronenergy.de/inverters-chargers/multiplus-ii-gx - GX ist wichtig - später dazu mehr)

    Der Akku ist ein EEL mit astronomischen 16kWh. Ja, das ist viel - aber das Preis-/Leistungsverhältnis ist super! Für den Preis bekommst du von anderen Herstellern 5kWh. Ausserdem ist es ein Bausatz. Das kommt in Einzelpaketen per DHL und man kann Gehäuse und Batterien separat in den Keller schleppen und dort zusammenbauen (https://youtu.be/yu6VoH4U0Sw?si=QrAn2Yj3G1ZcmAgf)

    Mit OpenDtu werden die Hoymiles eingestellt - sprich: wenn die Batterie voll ist (eher selten) wird die Abgabeleistung der WR reduziert. Die Batterie- und Verbrauchsdaten holt sich OpenDTU vom Victron. Ich nehme eine fertige OpenDTU mit Batterie und Victron Anschluss (https://www.dtushop.de/products/opend…ekt-mit-display).

    Details:

    1. Man kann über den Victron die Batterie vom Hausnetz aus laden. Der Stromfluß ist nur in eine Richtung (in die Batterie) - es fließt also kein PV-Strom ins Netz. Damit gelten die Netze nicht als "verbunden", die Insel ist nach wie vor eine Insel (mit Frischwasserleitung vom Festland). Man muss hier auch keine feste Verbindung schaffen, wenn man die Batterie laden will kann man auch mal einen Stecker einstecken.

    2. Bei den Verbrauchern kommt jetzt der Notstromschalter ins Spiel. Vor jedem größeren Verbraucher sitzt so ein Schalter. Er wird sowohl mit dem PV-Netz als auch mit dem Hausnetz (Grid) verbunden. Das Hausnetz liegt auf A, das PV-Netz auf B. Der Schalter schaltet den Verbraucher dem Netz zu das Strom führt. Führen beide Strom bekommt A den Zuschlag (Priorisierung). Wenn man jetzt (über Shelly) das Hausnetz smart abschaltet, schaltet er sich auf "Notstrom" - in unserem Fall das PV-Netz. Das heißt: bei uns ist in der Regel der Shelly offen und das Hausnetz abgeklemmt - der Verbraucher läuft über PV. Wollen wir wechseln, dann schalten wir den Shelly ein, es liegt dann Strom an A an und der Notstromschalter schaltet um.

    WICHTIG: auch hier liegt keine Verbindung der beiden Netze vor, mit der man die volle Macht der Gesetze im Nacken hat. Der Verbraucher wird vom Inselnetz getrennt und mit dem Hausnetz verbunden. Das ist wie Stecker in eine andere Dose stecken.

    Wir haben also zwei Möglichkeiten die Anlage zu steuern. Wir können aus dem Hausnetz (Grid) den Akku nachladen oder wir können einzelne Verbraucher selektiv zwischen Hausnetz und PV-Netz wechseln.

    Für letzteres brauchen wir die GX-Version des Victron! Auf dem dort eingebauten Rechner ist "Venus OS" installiert, dass ein upgrade auf "Venus OS Large" erfahren muss. Dort ist NodeRed eingebaut, mit dem man externe Devices (wie den Shelly am Notstromschalter) regelbasiert schalten kann: "Wenn Batterieleistung <30% schalte Shelly für Kühlschrank AN" - und dann wechselt der Kühlschrank wie von Geisterhand auf die böse Seite der Macht ...

    Das ist bisher fundierte aber auch blanke Theorie!!!

    Ich freue mich über jede sinnvolle Ergänzung oder auch Vernichtung meines Plans. Ich werde jetzt im ersten Schritt die Hoymiles besorgen, den alten Deye rausschmeissen und gegen zwei Hoymiles ersetzen. Mit der OpenDTU kann ich dann messen welche Leistung ein Panel wirklich an einem vollsonnigen Tag liefert. Daraus kann ich dann die realistische Leistung von 4 Panels errechnen. Den Verbrauch der angeschlossenen Geräte gegengerechnet zeigt sich ob ich den EEL überhaupt jemals gefüllt bekomme. Ich meine als Notstromspeicher schön und gut - aber vielleicht gibt es da noch eine kleinere und preiswertere Alternative.

    (P.S.: ja, das ist jetzt nicht gesetzeskonform, aber es ist ja auch kein Dauerzustand sondern nur eine Testphase!)

    Also step-by-step. Jetzt muss erst mal das Frühjahr kommen, damit ich an die Panels rankomme ...

    Wer will ein ganzes Haus schalten - lesen, nicht denken!
    Ich will den Notstromschalter smart schalten, indem ich ihm den Saft abklemme - er schaltet dann auf meinen Befehl hin - aufgrund eines selbsterzeugten "Stromausfalls"! Daran hängt ein Kühlschrank mit 850W Anlaufstrom!

    thgoebel Nehm ich!

    Hat er Vorrangschaltung A wenn A und B Strom führen?

    Der Witz ist: man muss nur A (Grid) schalten. Schaltet man A aus geht er auf B (PV), haben beide Strom geht er auch auf A. Im Normalfall ist es ungewöhnlich dass beide Kreise Strom führen, bei uns ist es die Regel, da wir ja frühzeitig schalten um den Verbraucher aus dem Batteriestromkreis zu nehmen.

    Oder muss man ihn gar nicht zweipolig trennen - dazu haben weder ich noch meine schlaue KI was gefunden. Dieser Fall ist so wohl nicht vorgesehen. Wenn man nur die Phase trennen kann braucht man noch nicht einmal das Relais und ein Shelly reicht vollkommen aus.

    Ich möchte mal wieder zum Ursprung des Threads zurückkommen:

    Ich möchte einen Verbraucher 230VAC zweipolig smart schalten (L und N). Shelly's können nur einpolig ausser die Z-Wave und die kann ich in meinem System nicht einsetzen. Jetzt die folgende Idee:

    Ich kann mit dem Shelly ein zweipoliges Relais (Schütz) schalten, dass beide Pole trennt!

    Die KI hat mir hier zu einem "Omron G2R-2 230VAC" geraten. Leider sind die Dinger sehr teuer, aber ich habe bei Ebay welche gefunden. Problem: die sind mit Anschlussklemmen und für Rolladensteuerung bezeichnet. Wer kann mir sagen wie ich die anschließen muss bzw. stellt sich die Frage ob die KI recht hat (oder mal wieder daneben liegt)? Ich verstehe es gerade irgendwie nicht ... (zu dumm oder zu müde oder beides)

    Die Relais sehen folgendermaßen aus:

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    Die KI meint:

    -----------------------------------------------------------------

    Das Modul hat 12 Klemmen:

    OBEN (Ausgang Motor):

    Code
    GND GND GND  N  AUF  AB
     1   2   3   4   5   6

    UNTEN (Eingang Schalter):

    Code
     N   N  AUF AUF  AB  AB
     7   8   9   10  11  12

    Deine Verkabelung:

    Shelly 1 Mini:

    • L ← Grid L (230V)
    • N ← Grid N
    • O → Klemme 7 oder 8 (Spule)

    UNTEN (Eingang):

    • Klemme 7 ← Grid N
    • Klemme 8 ← Shelly O (geschaltete Phase)
    • Klemme 9 ← Grid L
    • Klemme 11 ← Grid N

    OBEN (Ausgang):

    • Klemme 5 (AUF) → Verbraucher (L)
    • Klemme 4 (N) → Verbraucher (N)

    Funktion:

    Shelly EIN → Relais zieht an → Grid L+N durchgeschaltet zum Verbraucher
    Shelly AUS → Relais stromlos → Grid getrennt

    -----------------------------------------------------------------

    Bei Beantwortung gibt es die aktuelle Version für eine supergeile Erweiterung einer BPV ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Total einfach umzusetzen für jeden der sich ein bisschen mit Netzstrom auskennt und eine Steckdose setzen kann. Und sehr preisgünstig! Ihr braucht dazu nur ein Eigenheim, ein paar Shelly's, Kabel, Schrauben, Bohrer und noch ein bisschen Kleinkram ... :):thumbup:

    oder einen FTP-Server nutzen und den Videostream ohne Schnickschnack hochladen:

    Sofern die Kamerasoftware das kann ja - aber was machst du mit dem Stream? Wie lange willst du aufnehmen? Du kannst ohne Kameraserver auch keine Bewegung auswerten zum Triggern von Aktionen, dazu muss der Rechner 24/7 laufen -> ergo brauchst du ein Kameraserver.

    Mir ist nicht klar welcher Zweck da erfüllt werden soll. Vor allem wie will man hochladen wenn der FTP-Server nicht läuft? Man bräuchte eine Kamera die selbständig Bewegungserkennung macht und sich nur dann einschaltet. Problem: dabei gibt es immer eine Zeitverzögerung. Bis die Kamera einschaltet der Stream steht, der empfangende Rechner aufgewacht ist und speichern kann sind die bösen Jungs längst weg!

    Deshalb: Kameraserver (ein MacMini ist ideal denn er hat viel Power und frisst wenig Strom) der 24/7 läuft, alle Streams empfängt, Bewegung erkennt und dann sofort aufnimmt und Aktionen auslösen kann (Licht an - Sirene - Warnmeldung etc.).

    Was muß ich anstellen, um die Videos, die z. B. eine ReoLink aufnimmt ohne einen Hub auf meinem PC zu speichern und das so, daß die Videos gleich bei Aufnahme gespeichert werden und ich sie nicht erst später von irgendwas auf was anderes übertragen muß?

    Also ...

    • mit LSC, resp. dem ganzen Tuya-Gedöns geht das NICHT. Du bist an die Tuya-Cloud und die App gebunden! Es gibt Möglichkeiten das in Homeassistant einzubinden über eine Tuya-Bridge, das geht aber trotzdem immer über die Cloud.
    • bei Kameras muss du grundsätzlich bedenken, dass diese RTSP-Streams senden. Die kannst du nicht live im Browser sehen! Es geht z.B. über den VLC-Player. Die Kameras generieren aus dem RTSP-Stream andere Formate (z.B. MJPEG) - diese sind aber entweder schlechter aufgelöst oder zeitverzögert oder ruckelig - oder alles. Die sind für die Vorschau gedacht. Die Apps zeigen dir oft auch den RTSP-Stream.
    • Wenn du den RTSP-Stream aufzeichnen und auswerten willst brauchst du neben einer grundsätzlich freien Kamera einen Kameraserver (z.B. camera.UI von GitHub). Am besten ein flotter eigener Rechner mit vieeeeeeel Hauptspeicher. Dort kannst du die RTSP-Streams abgreifen, anschauen, aufnehmen, Bewegungserkennung machen etc. Bei mir werkelt ein "alter" MacMini/64 mit 32GB Hauptspeicher, Lubuntu, camera.UI und HomeBridge sorgt für die Weiterleitung an Apple Home.

    Was meinst du damit?

    Bei den Smatplugs kann man den OpenBeken Chip problemlos gegen einen ESP-02S tauschen und Tasmota draufspielen. In den Lampen (GU10 und E27) ist ein winziger OpenBeken-Chip drin den man gegen einen baugleichen ESP8684-WROOM-07 tauschen kann - und selbst flashen. Die originalen Beken von Tuya sind geschützt. Die kann man nicht flashen!

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    Links ESP, rechts Original Tuya Chip (Beken). Die ESPs kann man für wenig Geld bei Ali kaufen. Da die Lampen an sich so günstig sind lohnt dich das preislich allemal. Allerdings habe ich mich noch nicht informiert ob es für die Lampen auch ein fertiges Tasmota gibt. Ich bastel gerade an einem universellen WebUI für alle Lampen (egal welcher Chip).

    Ich habe den ganzen Mist inzwischen rausgeworfen:

    • Die LSC-App geht nicht mehr anonym
    • Also volle Kontrolle durch den roten Drachen!
    • In den Untiefen der App gab es bis zum Schluss immer wieder nicht übersetzte chinesische Funktionen
    • Die Steuerung zwischen Geräten war eine einzige Katastrophe
    • Die Leistungskurve der Smartplug ist eine Katastrophe

    Lösung:

    • Alle Kameras rausgeworfen und durch IP-Kameras ersetzt (Simicam von AliExpress - kann ich wärmstens empfehlen)
    • Eigener Kameraserver
    • Chiptausch bei den Smartplugs und Tasmota
    • WebUI für die Lampen - tw. mit Chiptausch ist in Arbeit (funktioniert grundlegend schon)

    Mehr auf meinem GitHub! Ich werde sicher auch nochmal LSC kaufen, aber dann definitiv modifizieren (OpenBeken oder Tasmota nach Chiptausch).

    Cephalopod

    Egal wie der Strom von den Panels in die Batterien kommt - in den Batterien ist Gleichstrom. Das Inselnetz hat aber Wechselstrom. Ich brauche also einen (Batterie-)Wechselrichter der ausgangsseitig DC in AC umwandelt. Dieser Wechselrichter gibt im Inselnetz „den Takt an“ - nicht der PV-Wechselrichter. Den brauche ich evtl. gar nicht, wenn ich direkt den Gleichstrom speichere - das klärt sich im Zusammenhang mit der Batterie (vermutlich DIY).

    tvbshelly

    Davon habe ich gehört. Aber s.o. - ich denke jeden Tag neu und heute eher in Richtung DC-gekoppelter Akku = weniger Geräte, weniger Kosten, weniger Leistungsverlust.

    Die Victron-Geräte verfolgen mich auf Schritt und Tritt, weil sie nicht cloudgebunden sind. Aber das System ist extrem komplex und glaub nicht dass dich ein Fachhändler da berät - der will dir seine 08/15-Lösung verkaufen.

    Der Wechselrichter funktioniert aber nicht ohne die 230 V aus dem Netz! Schalte ihn doch Mal über die Sicherung im Verteilerschrank ab und du wirst sehen...

    Du hast es nicht verstanden: Der Inselstromkreis wird nicht vom PV-Wechselrichter erzeugt, sondern vom Batterie-Wechselrichter! Der PV-Wechselrichter holt sich seinen Strom aus dem Batteriestromkreis! Die PV-Anlage ist nur Zulieferer von feinstem jungfräulichem Sonnenstrom.

    Also: PV-Panels -> PV-Wechselrichter -> Batterie -> Wechselrichter -> Inselstromkreis -> Verbraucher (Kühlschrank, PV-Wechselrichter etc.)

    Bittest du die auch zum erwerben an?

    Kann ich gut gebrauchen

    Bloß nicht! Was meinst du was ich da beachten muss zum Thema Produktsicherheit und wer baut mir das und CE und TÜV und VDE. Durch den Verkauf werde ich zu einer Firma und muss ein Gewerbe anmelden etc. pp. Am Ende muss ich das Ding für nen Hunni verkaufen – woran ich dann quasi 0.-€ verdiene. Und das ist ja gerade nicht die Idee.

    Vielleicht entwickle ich die Platine weiter aus (da gibt es Verbesserungspotential), lasse sie fertigen und verkaufe die für ein paar Euro. Dann muss der Käufer es nur noch bestücken. Da müssten aber schon ein paar Dutzend anfragen kommen damit sich das lohnt.

    Lies das Wiki und mach dich ran! Das kannst du auch alleine wuppen. Elementare Lötkenntnisse (oder vorher ein bisschen üben), ein paar Bauteile von AliExpress. Wenn du keinen Programmieradapter kaufen willst nimm ein Development-Board mit USB-C (z.B. ESP-12F). Kannst du über USB direkt flashen.

    Vor allem Frag die GPT! Schreib aber in den Einstellungen, dass sie nicht raten soll, sondern du Wert auf FAKTEN legst! Das hilft. 8)

    Technisch finde ich deine Idee spannend, einzelne Verbraucher umzuschalten. Vielleicht ließe sich die Anzahl Umschalter durch Bündelung einiger Verbraucher reduzieren.

    Nachdem ich den Begriff "automatischer Notstromumschalter" für das Teil herausgefunden habe rate ich danach zu suchen - da muss man nicht bei Ali gehen! Die bekommt man überall im Netz für <30€. Natürlich kann man Verbraucher bündeln - aber dadurch verliert man Flexibilität. Ich weiß ja auch noch nicht was ich mache. Erstmal die Anlage zum Sommer hin installieren und schauen was 4 Panels so abwerfen. Ich weiß, dass meine Anlage mit 2 Panels oft bei 600W abgeregelt hat:

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    Aber wie hoch wäre der Ertrag ohne Abregelung gewesen und wieviel kommen bei 4 Panels quasi ohne Abregelung raus? Das kann man erst sagen wenn die Anlage produziert. Dummer weise kann ich die Anlage aber nicht bei voller Last einfach eine Weile laufen lassen und alles ins Netz jagen. Es ist ja ab der Erweiterung eine Insel. Ich muss also sukkzessive vorgehen und mich rantasten: Einen Speicher bauen und schauen wie schnell der voll ist - Hoymiles immer wieder mal hoch-, mal abregeln. Und wie ist der Ertrag an schlechten Tagen? Reicht es aus die Kühl-/Gefriergeräte gemeinsam umzustellen weil der Ertrag auch an schlechten Tagen für die Server reicht? Das muss man einfach beobachten und dokumentieren.

    Nach den Zahlen die die GPT genannt hat werde am Ende wohl 3x2kWh Batterieleistung haben.

    Die Notstromumschalter bleiben im Speicher.

    Der WR muss technisch Inselbetrieb beherrschen. d.h. Stromversorgung allein reicht nicht. Er muss in der Lage sein, die Netzfrequenz autark selber zu erzeugen. Das können nicht alle WR, sonder nur Notstrom-/Ersatzstrom-fähige WR bzw. WR für Inselbetrieb.

    Schwarzstart-Fähigkeit ist zudem hilfreich, bei gefülltem Akku aber erstmal kein Muss.

    Bekannt! Ich überlege einen anderen Weg: Der Stromkreis wird vom DC->AC Wechselrichter der Akkus erzeugt! Der PV-Wechselrichter ist dann nur Einspeiser und holt sich seinen Strom aus dem Akku-Stromkreis! Damit kann ich quasi jeden PV-Wechselrichter nutzen. Was ich brauche ist ein Batterie-Wechselrichter mit vielen Funktionen (u.a. unterstützt mehrere Batterien, Hot-Swap etc.). Das wird kniffelig.