Beiträge von smrthme

    Moin,

    ach ja, hier gibt es ja auch ein Tasmota-Forum. Vielleicht kann mir hier jemand helfen.

    Ich habe mein erstes "richtiges" ESP/Tasmota-Projekt fast fertig: die smartisierung eines LED-Spots mit Bewegungsmelder und Solarpanel. Wozu man das benötigt? Ganz einfach: meine Überwachungskameras reagieren viel zu spät und viel zu zäh auf Bewegung. Bis die in den Aufnahmemodus schalten sind die bösen Jungs unten durch oder haben sie abgerissen. Lösung: bereits im Vorfeld wird ein LED-Spot mit Bewegungsmelder angebracht der smart ist. Das heißt: es geht nicht nur der Spot an, sondern er meldet seinen Zustand an HA, das dann die Kamera auf Aufnahme setzt. So gewinne ich (hoffentlich) genügend Zeit, um den Einbrecher auch zu erwischen. Aber da vorne im Hof gibt es keinen Strom!

    Wie habe ich das realisiert:

    1. Bei Lidl gab es neulich solche Spots zu kaufen:

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    Genau die richtige Größe. Sogar die Akkus sind austauschbar. Das habe ich auch als erstes gemacht. 3x900mAh reichen nicht über die Nacht für ESP und ein paar Mal einschalten (z.B. Tiere). Also 3x2500mAh eingebaut. Ich hoffe die kann er tagsüber auch laden - das muss man sehen. Dann braucht es folgende Bauteile:

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    Optokoppler 3-5V (AliExpress), StepDown-Wandler 3,6-5V auf 3,3V (ebenso AliExpress) und natürlich einen ESP. Ich habe einen ESP-02S genommen. Wieso: er ist klein genug und ich hatte aus einem anderen Projekt (Herzverpflanzung bei einer LSC-SmartPlug) mehrere bei EBay bestellt.

    (P.S.: das Bild zeigt den alten Beken-Chip aus der SmartPlug. Als ich das Foto gemacht habe konnte ich die Tüte mit den ESPs nicht finden .... die ESPs haben noch eine Blechhaube, sind aber ansonsten identisch)

    Hier der Schaltplan:

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    Im Strahler verbaut sieht das dann so aus:

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    1 = Optokoppler

    2 = DC-Wandler

    3 = ESP-02S

    Soweit, sogut. Die einzelnen Komponenten funktionieren auch, also kein Hardware-Problem. Aber dafür zwei im Bereich der Software:

    1. Ich habe den OUT-Ausgang des Optokopplers an GPIO 14 gedengelt. Aber als was muss ich den in Tasmota definieren, damit ich einen Wert erhalte. Ich benötige ja keinen Messwert, das kann der ESP-02S nicht, da ihm der GPIO 17 fehlt. Ich muss nur wissen ob im Input Spannung anliegt (OUT=ON) oder nicht (OUT=OFF). Dazu habe ich es mit der Einstellung "Button" in allen Varianten versucht und auch "Switch" probiert und noch anderes was ich passend fand. Bestenfalls passiert nix, schlimmstenfalls schmiert der ESP ab. Wie bekomme ich einen Wert in den ESP und wie sehe ich den im Tasmota UI?
    2. Der Chip soll tagsüber schlafen, damit sich die Akkus gut laden können. Ausserdem ist der Bewegungsmelder da eh aus. Über die normalen Tasmota-Zeitpläne geht das ja nicht. Oder doch irgendwie? Man muss in der Konsole irgendwie rules eintragen und die dann in den Zeitplänen zuweisen - oder so irgendwie - hat aber alles nicht geklappt. Jedenfalls war da selbst ChatGPT keine große Hilfe. Wer kann das Rätsel lösen?

    Im Übrigen: das ESP-02S-Template habe ich natürlich einkopiert ...

    Plugs kacken ab …

    Ich habe einige Plugs an geschalteten Steckdosen, weil ich dort keine Shelly‘s verbauen kann. Problem: die Dinger geben relativ schnell den Geist auf! Bereits nach wenigen Einschaltzyklen vergessen sie ihre Einstellungen. Über den eingebauten AP sind sie erreichbar, Aktionen und Scripts sind noch drauf … ansonsten herrscht „Auslieferungszustand“. Ich lege alles neu an - funktioniert - abschalten - einschalten - alles weg!

    Hat das noch jemand anderes beobachtet? Bei mir jetzt die 2. von 3 Plugs.

    Der Tipp mit N&L schalten ist gut! Danke 👍

    Das BKW bleibt nur so lange dran bis ich weiß ob ich das Netzkabel vom Wechselrichter oder die Strings in den Keller verlege. Daraus resultiert der Lochdurchmesser, den ich durch die Kellerwand bohren muss. Das wiederum hängt vom Batterietyp ab. Das wiederum ist noch Baustelle.

    Danke für die Tips.

    Im Innenraum sind ca. 2,5m zwischen Verteilerdose und Steckdose. Das Kabel ist bereits in einem Kabelkanal verlegt. Das Haus ist 25 Jahre alt. Es wurde 1,5q verlegt, das Kabel zur Dose hat glaube ich 1,75q (Kabel der alten Pumpe)

    Ich habe auch schon überlegt auf den Komfort der smarten Abschaltung zu verzichten und alternativ auf der Innendose drei beleuchtete Geräteschalter anzubringen. Aber dann nehme ich entweder die Shelly’s beim Ausschalten vom Netz oder ich muss die Elektronik im Innenbereich anbringen und mit einem 5adrigen Kabel (geschaltete Phasen hinter den Shelly‘s) durch die Wand gehen. Ich möchte halt ungenutzte Steckdosen im Garten nicht unter Strom lassen…

    Moin,

    ich benötige mal die Hilfe der Fachleute (Elektriker).

    Ich hatte hier schon berichtet über mein Problem zwei Pumpen im Aussenbereich mit Strom zu versorgen der gemessen und im Haus optisch dargestellt werden soll. Manchmal ist es gut wenn ein Projekt ein bisschen liegt. Inzwischen habe ich gemerkt, dass ich völlig dem "Overthinking" verfallen war. Es ist alles soooo einfach, wenn man nicht so kompliziert denkt... (Shelly 1 PM in die Dosen, innen Bulbs ans Netz. Shelly's steuern Lichtsignal der Bulbs - fertig!)

    Aber es ist eine neue Frage aufgetreten:

    Installation: an die Hauswand wird ein großer Kasten mit drei Schuko-Steckdosen (IP65/je 16A) montiert. Das ist keine zusammenhängende Leiste, sondern drei einzelne Dosen auf einen Kasten montiert (eigentlich als Bauverteiler für Drehstrom gedacht). An jede Dose kommt ein RC-Glied und ein Shelly 1 PM. Diese werden zu einem dreiadrigen Kabel zusammengeführt, dass durch die Wand führt. Innen im Haus ist eine Verteilerdose. Hierhin führt ein Stromkabel (1,5quadrat) dass in einer normalen Steckdose steckt. (Das war bisher einfach nur eine Mauerdurchführung des Stromkabels der Pumpe ohne Schuko-Dose im Aussenbereich).

    Was ist geplant:

    • Dose 1: hier hängt dauerhaft eine Tauchpumpe dran, die sich selbständig einschaltet. Der Shelly misst den Stromverbrauch und initiiert eine optische Anzeige des Zustandes.
    • Dose 2: dito, aber diese Pumpe wird nur bei Bedarf angehängt. Die Dose ist in der Regel über den Shelly abgeschaltet.
    • Dose 3: hier soll übergangsweise (1/2 Jahr) die Balkon-PV (600W) eingestöpselt werden! Der Shelly 1 PM sendet die Einspeisung zu HA und an eine Bulb, die den Zustand optisch anzeigt. Anschließende Verwendung noch unklar. Vielleicht Weihnachtsbeleuchtung ... abwarten was kommt. Der RC-Snubber ist nur eine Vorsichtsmaßnahme falls auch da mal etwas mit Motor dranhängt (ausserdem habe ich genug davon).

    Fragen:

    1. Kann man prinzipiell PV-Eingang und solche Verbraucher in dieser Form "bündeln"? An sich sollte Verbrauch durch die Pumpe(n) und Einspeisung nicht gleichzeitig passieren, denn die Pumpe springt an wenn es ordentlich schüttet und der Grundwasserspiegel über den normalen Höchststand steigt – dann scheint aber keine Sonne. Ist mir schon klar, dass man das nicht als Kriterium hernehmen kann – wollte es nur schreiben.
    2. Macht es evtl. Sinn über HA Einspeisung und Verbrauch zu steuern. Also: Solange Einspeisung erfolgt schalten die Shellys die Verbraucher tot - bzw. andersrum.
    3. Sollte man die Dosen noch zusätzlich absichern?
    4. Reichen die 1,5q der Zuleitung zur Dose im Innenraum?
    5. Können die Shelly's Schaden nehmen? Eigentlich werden die doch zum Lesen der Einspeisung verwendet - oder?

    Ohne jetzt näher ins API geschaut zu haben: Ich müsste also im steuernden Shelly 1 PM ein Script hinterlegen, dass der Bulb genau sagt wie sie leuchten soll!? (so ganz prinzipiell). Also keine komplexen Abläufe, sondern ein Blinken im Sinne von: "Hey Lampe, rotes Licht einschalten ... Hey Lampe, rotes Licht ausschalten etc."

    Bevor ich jetzt 4 Bulbs bestelle:

    Kann ich Scripts auf den Bulbs ablegen mit verschiedenen Lichtanimationen? Und kann ich von einem anderen Shelly aus über eine Automation ein bestimmtes Script starten?

    Beispielscript auf Shelly 1: Wenn Status=OFF, dann starte Script(0) auf der Bulb. Script(0) zeigt die Animation für Zustand(Shelly)=OFF.

    Ich möchte gerne mein (auch hier veröffentlichtes) Script für Lichtanimationen auf dem Shelly Plus Plug auf diese Anwendung übertragen.

    Danke erstmal für dir Ideen.

    Ich denke es reicht völlig aus, wenn HA alle 5 Minuten den Winkel ausliest und dann den Motor anschmeisst, bis Ist = Soll. Bei Soll<Ist wird gezogen, bei Soll>Ist wird Seil freigegeben.

    Abgesehen davon sind Gasdruckstoßdämpfer, bei denen ein Stahlseil gegenhält definitiv stabiler als „nur“ Linearmotoren (Kraft/Gegenkraft) Aber ich muss eingestehen, dass mir in meinen Überlegungen entgangen ist, dass ich die Linearmotoren so anbringen könnte wie ich mir das für die Stoßdämpfer vorstelle. Das muss ich nochmal durchprüfen.

    Generell zu deiner Idee: Es gibt recht günstige DC-Linearantriebe, damit ließe sich das Aufstellen der Panele einfach realisieren. Wenn du dann noch eine Art Wegmesssystem daran montierst (Poti oder ähnliches), dann könntest du gezielt bestimmte Positionen anfahren. Du musst dann nur die Analogwerte in einen Winkel umrechnen. Das sollte mit einem Uni Plus relativ einfach möglich sein, du kannst aber auch bestimmt in HA ausrechnen lassen, wohin der Linearantrieb fahren musss...

    Hab ich alles durch: Normale Spindelantriebe müssen unten am Motor montiert werden. Das geht bei mir aber nicht aufgrund der Gesamtlänge. Ich brauche den Dreh- und Aufhängepunkt am oberen Ende der Hülse (also auf der Hälfte der Gesamtlänge) - dazu müsste ich eine komplizierte "Schaukel" bauen. Funktionieren würde es mit Linearmotoren mit einem Schlitten, wobei der Schlitten drehbar an der Dachunterkonstruktion befestigt wird und das gesamte Modul (inkl. Motor) nach oben fährt und das Panel mitnimmt. Problem: Sowas in 1m lang und geeignet für den Aussenbereich kann kein Mensch bezahlen. Mit den Gasdruckstoßdämpfern sind die Massen gut beherrschbar und es ist technisch einfach. Chattie muss mir halt ausrechnen welche Kraft ich brauche um die Panels aus 15° Grundstellung des Dämpfers hochzudrücken.

    Als Spielverderber würde ich sagen: Eine feste Ausrichtung mit 'nem guten Mittelwert für beide Winkel und ein Panel mehr zum Ausgleich der Verlußte im Vergleich zu einer Nachführung

    Es gibt eine Seite der EU (habe ich gerade nicht parat) da kannst du das alles ausrechnen. Meine angedachte Lösung kostet 150-200€ – das holt man locker rein bei 30-50% mehr Ertrag.

    Für mich wird wohl der Beacon-Mode in Frage kommen – und damit eine Versorgung über ein Netzteil. Oder ich könnte ein PV-Panel anschließen um tagsüber einen Akku zu laden ... wobei ich eigentlich gar keinen Akku brauche. Er soll ja eh bloss arbeiten wenn Sonne ist. Keine Sonne, kein Strom, Shelly schläft, Panels bleiben unten. Sobald die Sonne scheint erwacht der Shelly, funkt den Winkel, HA rechnet und schmeißt den Motor an. Weniger ist manchmal mehr.

    bp4willi : Danke für den Tipp, aber das habe ich bereits alles durchgerechnet. Meine aktuelle Lösung ist auch so kostengünstig, dass sie sich amortisiert! Nach vielen Ideen der aktuell letzte Stand: ich drücke die Panels mit Gasdruckstoßdämpfern hoch und hole sie über eine Seilwinde (Autozubehör) zurück bzw. gebe sie frei. Normale Linearmotoren gehen bei mir baulicherseits nicht und eine Lösung mit passenden Motoren (Schlittensystem) wäre ultrateuer. Nur damit du heute Nacht ruhig schlafen kannst: 52° Nord und 0°-Ausrichtung – also voll gegen Süden ohne Verschattung. 8)

    Auf was für Ideen mein krankes Hirn an so einem schönen aber kalten Märzsonntag kommt ...

    Ich betreibe eine Balkon-PV auf einem Pergoladach. Die Panels möchte ich vertikal nach dem Sonnenwinkel nachführen lassen (also aufstellen und absenken). Dafür gibt es Lösungen: Ein Sonnenstandsensor meldet einer Elektronik alle paar Minuten dass der Nachstellmotor angeschmissen werden soll, um die Panels ein paar Grad weiter aufzustellen/abzusenken, bis die Sonne wieder ideal (90°) in den Sensor hineinscheint. Soweit, sogut - leider sind die Dinger nicht smarthomefähig.

    Jetzt hatte ich (sorry, ich meine mein krankes Gehirn – was kann ich dafür dass das so "weird" denkt) heute die Idee es anders zu machen: man misst "einfach" den Aufstellwinkel der Panels (Ist-Zustand) alle paar Minuten, verrechnet das mit dem Sonnenstand (den bekommt man vom DWD) dann wird über Smarthome der Motor angeschmissen und nachgeführt - bis der neue Soll-Zustand erreicht ist (der dann zum Ist-Zustand wird). Das charmante an dieser Lösung: man kann den Wetterbericht und auch die Prognose mit einbeziehen und so wird automatisch rechtzeitig abgesenkt, wenn z.B. ein Sturm droht – nicht erst wenn er schon da ist und der Windmesser durchbrennt. Auch den Autostop des Motors am oberen und unteren Endpunkt kann man sich sparen! Beim abendlichen Rückstellen stoppt der Motor bei Ist-Zustand von 15° (=Dachwinkel der Pergola) und gut ist.

    Nun hörte ich, dass der Shelly Blue D&W den Öffnungswinkel eines Kippfensters anzeigen kann (alles über HA!). Das finde ich gut, denn ich liebe meine Shelly's <3

    Meine Fragen an die Nutzer:

    1. Welchen Winkelumfang kann der Blue anzeigen und wie genau ist der Messwert? 0°-90°? Ich benötige 15°-60°.
    2. Wie lange hält die Batterie bei ständigen Senden - oder sollte man dann lieber ein Netzteil dranbasteln? Hat das schon mal jemand gemacht?
    3. Ich gehe davon aus, dass das größere Teil der Beiden den Sensor enthält. Wie muss man das anbringen, um solch einen Winkel zu messen?
    4. Ist jemand bekannt, ob das Ding im Aussenbereich verwendet werden kann? Es klebt geschützt unter dem PV-Panel. Man könnte natürlich ein Case drum bauen wenn nötig.
    5. Ich habe keine Erfahrung mit BT-Geräten, weil ich nur mit WLAN arbeite. Sehe ich das richtig, dass ich einfach bei einem anderen Shelly in der Nähe BT und BT Gateway einschalten muss? Wird das Gerät dann automatisch von der Shelly-Integration in HA erkannt oder braucht man da noch eine besondere Integration?

    Schönen Sonntag noch und DANKE!

    Der PRO 2PM hat zwei LEDs für die beiden Ausgänge. Kann man diese im UI oder über ein Script ansteuern, sodass sie zwischen Standby und echtem Verbrauch unterscheiden? Also z.B. Standby (5W) = Dauerlicht / Verbraucher an (300W) = schnelles Blinken.

    Danke!

    Ich habe die Bluetooth-Einrichtung eingeschaltet, weil ich irgendwo las, dass dann u.U. die Verbindung zu einem Shelly leichter herzustellen sei. So ganz verstanden habe ich das aber nicht. Heißt das, wenn ich die IP eines Shelly aufrufe und es kommt keine WLAN-Verbindung zustande wird versucht eine BT-Verbindung herzustellen? Alle meine Shelly's sind im WLAN. Von daher ... was man nicht braucht muss auch nicht an sein ...

    Hä? Isndas?

    Heute haben (fast) alle meine Shelly's in HA aufgeblinkt und wollten dass ich ein Firmwareupdate auf V1.5 anwerfe. Komisch dabei:

    1. Ich habe ein automatisches Firmwareupdate in den Shelly's eingestellt - wieso jetzt doch manuell und nicht automatisch? Das ist eher ein Rückschritt. Ich hätte ja nichts gegen eine Info dass eine neue Firmware aufgespielt wurde ...
    2. Nach dem Update ist bei allen Shelly's die Cloudverbindung ON, obwohl ich damit gar nicht arbeite und sie OFF war ... will man mich ausspionieren 8)
    3. Die Shelly 1 Mini G3 haben auf einmal ein Script drauf: "aioshelly BLE script 2.0". Erklärung: "Script automatically installed by Home Assistant for Bluetooth proxy support". Habbich nich bestellt und will ich auch nicht zahlen. Ich hab mal versucht mich auf der verlinkten Internetseite schlauzulesen, aber in der deutschen Übersetzung "Bahnhof", in der englischen "train station" ...

    Wer fühlt sich in der Lage, das einem normal sterblichen verständlich zu erklären?