Beiträge von JuergenAC

    Der gleitende Mittelwert nach

    Zitat

    an = (x1 + x2 + x3 + ..., + xn) / n

    Bedarf numerisch nur einfache additionen und einer numerisch komplexeren Division und das Ergebnis steht auch in JavaScript nach der Berechnung direkt zur Verfügung.

    Wenn n statisch und bekannt ist würde ich dann auch eher eine Multiplikation mit zb 0,1 (bei n = 10) durchführen. Auf Register Ebene ist eine Multiplikation effektiver als eine Devision.

    Als Praktiker sehe ich das Überlaufproblem hier als nicht relevant. Die Temperatursensoren liefern irgendetwas im Zahlenbereich von -100 bis 100 Grad. Bei einem 32 Bis System passen da auch gut und gerne 10, 20, 30, … Additionen rein.

    Weiterer Vorteil: es gibt nur eine aufwendigere Rechenoperation mit Abbruchbedingung, nämlich das Teilen durch n.

    In deinem Entwurf hast du Multiplikationen und Divisionen drin. Kostet halt Rechenzeit.


    Achso, noch zum Nachtrag: Man muss beim AddOn und dem Plus Uni immer damit rechnen, das ein aktueller Wert 0 oder „ Null“ wird. Passiert bei meinen 12 Sensoren immer mal wieder. Diesen Fehler abzufangen ist meiner Meinung nach wichtiger als andere mathematische Algorithmen.

    Also, ich falle auch immer darauf rein, dass JavaScript nur asynchrone Prozesse zur Verfügung stellt.

    Das Shelly.call dürfte dein Problem sein, gerade mit dem Speed, mit dem dein Script läuft.


    Ich habe ein ähnliches Script am laufen, um die Brennertaktsperre zu aktivieren, wenn der Warmwasserspeicher durch den Heizstab voll geladen ist. Ich habe auch Ringspeicher (3 Stück) und muss mir noch von anderen Shellys Infos holen.

    Mein Script läuft deutlich langsamer in einer Statemachine:
    1. holen von externen Daten, eine Minute warten
    2. Ringspeicher bedienen und Brennertaktsperrenlogik durchführen., eine Minute warten
    3. Output setzen und Daten senden, eine Minute warten

    Und alle Shelly Aktionen in Try / Catch anlegen!

    Ich habe ein paar Messungen am 12Vdc-Eingang gemacht, die ich hier gerne Teilen möchte:

    Auf dem Shelly steht 12Vdc.
    Die Frage war, geht an diesem Anschluss auch etwas weniger Spannung?

    @12Vdc33-34mA Leerlauf48-50mA mit Relais an
    @11Vdc35-40mA Leerlauf49-50mA mit Relais an
    @10Vdc38-41mA Leerlauf51-53mA mit Relais an

    Startbedingung war: Labornetzteil einstellen und dann den Ausgang freischalten.

    Nee, aber der kann laut Doku 5-24V und davon muss ich ausgehen, dass alle Arbeitspunkte in dem Bereich auch funktionieren.
    9V wird mein Arbeitspunkt in der gewählten Applikation sein.

    Und, da muss ich Dir leider wiedersprechen, es wird nicht der gleiche Strom gezogen. Der Strom pulst erheblich von 54mA bis weit über 75mA (kann das gerade hier nicht korrekt messen) im in etwa Sekundentakt.

    Hier zur Info, weil ich gerade zum Testen einen Shelly Plus i4dc auf dem Tisch habe.

    Ich habe zur Versorgung des Shellys ein Labornetzteil mit Strombegrenzung hier.
    Eingestellt auf U=9V und Imax=150mA, entsprechend der technischen Doku:

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    Theroretisch: I = P / U = 1W / 9V = 110mA

    Krass: der i4DC bootet nicht. Die Strombegrenzung schlägt fast dauerhaft an.
    Schrittweise die Strombegrenzung erhöht.

    Ab ca. 160mA taucht der Accesspoint erst auf, wenn auch sporadisch.
    Erst ab ca. 190mA lässt sich der i4DC überhaupt sicher verbinden, die Strombegrenzung schlägt aber weiterhin an. Dauerstromaufnahme nun ca. 55mA.
    Erst ab ca. 220mA bleibt die Strombegrenzung des NT inaktiv.

    Also: Wenn man ein Netzteil für den Einsatz eines Shelly i4DC auslegt, sollte dies sehr großzügig ausgelegt sein:

    Status jetzt: 9V, Icont=54mA, Ipeak=75mA (Trägheit der Anzeige)
    Shelly läuft.

    Hallo und frohes Weihnachtsfest,

    ich muss an einer Türblende mit Lichttaster die Treppenhausbeleuchtung "Ein-tasten".
    Im Moment habe ich da ein Frickellösung.
    Die Spannung die ich dort habe, ist 8VAC von Trafo der Türsprechanlage.
    Der Lichttaster darf nur Niedervolt bis 12V schalten.

    Die Idee wäre jetzt, einen Shelly 1 Gen3 zu nehmen und den mit der gleich gerichteten 8VAC -> ca. 11V DC zu betreiben.
    Jetzt hält sich die Anleitung auf der Produktseite sehr zurück mit Toleranzangaben zu den 12VDC.
    Würde das noch gehen mit 10-11VDC?

    Zitat

    Was ich mir wünschen würde, ist ein COUNT-Eingang!

    Kann Dir da da nur zustimmen, Thomas.

    Die Idee ist ja nicht schlecht, aber an der Praxis vorbei entwickelt. Gerade Zähler (Gaszähler, Wasserzähler, etc), die irgendwie sicher erfasst werden wollen, sollten von diesem Teil auch unterstützt werden.

    Bei 2 von 2 Installationen des CT des Shelly Pro 3 EM 3CT63, ist beim Anschließen des CTs mindestens ein Draht an der Schraubklemme abgebrochen / abgerissen.
    Die Drätchen sind so dünn, dass das leicht passieren kann.
    Unglücklicher Weise wurden die Enden auch noch von Shelly verlötet, was am Übergang zu zusätzlicher Unsicherheit führt.
    So einen Fehler sieht man nicht direkt. Erst wenn man den Shelly in Betrieb nimmt, stellt man fest, dass der Mist anzeigt und dann geht die Sucherei los ...

    Hier eine einfache Lösung um das Problem zu umgehen:

    die 6 Drähte vom 3CT63 abschrauben
    die Drahtenden etwas bis in die Isolierung abschneiden, ggfl die weiße Ummantelung auch etwas abschneiden.
    abisolieren und Aderendhülsen drauf quetschen

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    normale Aderendhülsen sind etwa 2 mm zu lang, die kann man einfach 1-2mm abschneiden
    Dann wieder alle Drähte an den Klemmschrauben auflegen und Schrauben vorsichtig anziehen

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    danach lässt sich der 3CT63 unfallfrei einbauen

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