Die Beta Firmware 20240909-142221/g18771cf vom Support hat damals mein Problem behoben. Seit Firmware Version 1.4.5 ist der Fix auch in der offiziellen Firmware integriert.
Beiträge von BlackLotus
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Weird, vor meinem ersten Post (#3) war ich via Web Browser am Desktop drin (damals schon Version 3.42.18, hatte ich da auch extra bewusst nachgeguckt, da ich mich gefragt hatte, ob da evtl. noch nicht alle Cloud Server auf der neuen Version sind) und da war dort noch nix zu sehen.
Beim zweiten Post (#7) und Screenshot dann via Handy drin und ja, auf dem Handy, gar nicht auf die Version geachtet.
Jetzt (nach Handy App abschiessen und neu öffnen) sehe ich es sowohl auf dem Handy und auch aufm Desktop im Web Browser.
Kann es sein, dass die Devices da erst nach ner Weile oder der ersten "Kontaktaufnahme" oder so auftauchen? Oder aufm Desktop im Web Browser auch erst nach nem Re-Login (oder Expiration von teilweise gecachten JS-Libraries oder so), obwohl dort schon die neue Version angezeigt wird?
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Die Registerkarte hat das Symbol Erdkugel.
Blu-Geräte haben diese Registerkarte nicht.
Da sehe ich die verbundenen BT-Geräte gemäss dem neuen Feature (gemäss Changelog) leider nicht:
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Wo findet man denn denn diese Registerkarte „Netzwerke“?
Sehe die nirgends, weder in den Dashboards, noch auf dem Shelly BLU Button 4 selbst, noch auf dem Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3 (BLE Observer).
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Kann man die denn auch zweiphasig verwenden? Also z.B. L3 an A & L1 an B und C – oder L2 an A und B & L1 an C?
Und was macht die Drehfelderkennung (die es ja scheinbar softwareseitig gibt?) in dem Fall?
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Welchen Ader-Querschnitt haben denn die Anschlussdrähte?
Ich bin irgendwie kein Freund davon, mehrere Leiter in dieselbe Klemme zu packen; auch wenn gewisse Hersteller dies – je nach Geräte – wohl "erlauben".
Nehme da doch lieber Doppel-Aderendhülsen – oder halt zusätzliche Reihen-/Etagen-Klemmen mit passenden Brückern (und normale Aderendhülsen auf die Shelly-Anschlüsse).
Kabel-Länge dürfte aber wohl schon ausreichen um da noch was anzupassen, gemäss Specs sinds 26cm (inkl. den flachen Terminals).
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Ich benutze als 3rd Party Tool häufig noch den Shelly Scanner, der unterstützt auch die neueren Shellys und läuft (als Java Applikation) auch auf allen gängigen Betriebssystemen. Dank Open Source kann man den auch selber erweitern bzw. eigene Erweiterungen allenfalls auch in neue Versionen miteinfliessen lassen.
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thgoebel Vielen Dank, ich glaube, ich habe das jetzt soweit verstanden.
Vielleicht noch ein anderes Szenario: Kann man mit den Stromwandlern gleichzeitig mehrere Adern derselben Phase gemeinsam messen? Dem Stromwandler müsste ja eigentlich egal sein, ob der Gesamt-Elektronenfluss durch eine Ader oder durch mehrere Adern geht, oder?
Konkret möchte ich gerne 4 dreiphasige Stromkreise (mit separatem LS pro Stromkreis) – falls möglich – gemeinsam mit einem dreiphasigen Shelly messen, um den Gesamt-Verbrauch der Küchengrossgeräte (Kochfeld, Backofen, Steamer, Geschirrspüler) zu ermitteln.
Den Shelly möchte ich dabei im Verteiler einbauen. Vom Verteiler gehen jeweils die 3 Phasen von den 4 LS zu drei getrennten Anschlussdosen für Kochfeld, Backofen und Steamer sowie zu einer 5-poligen Steckdose (Schweizer T15-Steckdose) für den Geschirrspüler. Die einzelnen Geräte benutzen jedoch dann nur jeweils 2 der 3 Phasen – welche 2 dies sind ist je nach Gerät verschieden wegen der Last-Verteilung – von Anschlussdose (bzw. Steckdose) zum Gerät.
Falls das geht: Gibt es dabei irgendetwas zu beachten oder spezielle Risiken? Z.B. wenn die Stromversorgung des Shellies (A/B/C) am Herd-Stromkreis hängt und dieser Stromkreis ausgeschaltet wird, aber der Backofen, Steamer und Geschirrspüler noch laufen (deren Adern ja durch die Stromwandler an IA/IB/IC geführt werden).
Falls das nicht geht: Oder gibt es sonst eine alternative Möglichkeit – also von 4 separaten Shellys mal abgesehen
– das umzusetzen?
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Dank einer glücklichen Fügung konnte ich ein paar Kartons NEUE und ORIGINALVERPACKTE Finder "Slave" Dimmer 0-10V (Typ 15.11.8.230.0400) günstig ergattern.
Es handelt sich dabei um 0-10V ansteuerbare "Slave"-Dimmer, also ideal geeignet zum Betrieb an einem Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3 oder Shelly Pro Dimmer 0/1-10V PM.
Die Dinger unterstützen laut Hersteller bis 400W Glühlampen/Halogenlampen (und vermutlich auch andere ohmsche Lasten), bis 400W an Trafos oder bis 100W dimmbare LEDs. Also ideal insbesondere für Dimm-Anwendungen in höheren Leistungsbereichen, wo ein Shelly Dimmer alleine wegen der hohen Watt-Zahl nicht mehr ausreicht.
Ich habe selber davon einen (und zukünftig wohl noch einige mehr
) an einem Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3 mit 390W ohmscher Last (Halogen-Lampen) erfolgreich in Betrieb.
Da ich nicht alle davon benötige, würde ich 15 Stück davon gerne abgeben, idealerweise als Gesamtpaket – oder sonst auch in 5er-Paketen. Kein Einzelverkauf.
Preislich hätte ich gerne 400 EUR (bzw. CHF) für alle 15 Stück zusammen oder 140 EUR (bzw. CHF) pro 5er Paket, zuzüglich Versand-Pauschale von 10 EUR (bzw. CHF). Das entspricht einem Rabatt von ca. 50% auf den aktuell günstigsten Idealo-Preis, und noch einiges mehr im Vergleich zu den Listen-Preisen.
Bezahlung per Vorauskasse (Bank-Überweisung) oder gegen Barzahlung bei Abholung bzw. Übergabe. Standort ist in der Region Basel in der Schweiz, kann sie aber auch in Deutschland (z.B. Weil am Rhein oder Lörrach) persönlich übergeben.
Bei Versand nach Deutschland (DHL Paket mit Tracking und Versicherung) würde ich das Paket auch innerhalb Deutschlands aufgeben, so dass für den Käufer keine Zoll- oder MWST-Kosten anfallen; Deutsche MWST ist darauf eh schon bezahlt worden, da ich sie selber in Deutschland gekauft habe. Versand innerhalb der Schweiz wäre per eingeschriebenem B-Post-Paket (auch mit Tracking und Versicherung).
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Ich habe eine Frage: Warum ist die Möglichkeit, die LED zu deaktivieren, ein wichtiger Kritikpunkt? Vielleicht habe ich etwas nicht verstanden.
Die Funktion gab es bei den Gen1-Geräten und war bei gewissen Einbausituationen (Dosen bzw. Abdeckungen die nicht 100% lichtdicht sind) sehr praktisch, damit es im Dunkeln nicht "rot aus der Dose scheint/schimmert". Bei den Gen2+-Geräten ist diese Einstellung dann aber komischerweise verschwunden.
Ich musste deswegen auch schon mehrere Gen2+ Shellys nochmal ausbauen und die LED mit Panzer-Klebeband abkleben. Mittlerweile mache ich das auch teilweise schon vorsorglich, wenn ich nicht im voraus weiss, ob die Dose wo der Shelly eingebaut wird wirklich lichtdicht ist. Ist halt nervig, die ganzen Shellys – teilweise vielleicht sogar unnötig – mit Klebeband vollpflastern zu müssen, nur weil das Feature aus Gen1 bei den neuen Geräten fehlt.
Da Dimitar im letzten Q&A gesagt hat, das "LED disable" müsste bei den neuen Geräten dann auch gehen, vermute ich jetzt einfach mal, diese Funktion ging bei der Gen2+-Firmware irgendwie vergessen (wurde nicht aus Gen1 auf Gen2+ portiert) und das war aber gar nicht bei allen Shelly-Mitarbeitern "auf dem Radar", dass es halt fehlt.
Es wäre daher schön, wenn man das fehlende Feature bei einem Firmware-Update auch bei Gen2+ wieder einbauen würde.
ZitatSoweit ich weiß, war die Entscheidung, bestimmte mobile WLAN-Geräte einzustellen, hauptsächlich auf Bedenken hinsichtlich der Akkulaufzeit und der Reaktionszeiten zurückzuführen. Ich stimme zwar zu, dass sich einige Funktionen geändert haben oder entfernt wurden, da neuere Geräte Bluetooth anstelle von WLAN verwenden, aber einer der großen Vorteile der IoT-Welt – und insbesondere von Shelly – ist, dass es oft eine Umgehungslösung gibt.
Ja, die Umgehung mag anfangs komplizierter sein, aber bei hoher Nachfrage werden diese Methoden mit der Zeit oft einfacher. Bei Shelly-Plus-Geräten war es beispielsweise anfangs nicht möglich, Bluetooth-Geräte ohne Skript lokal hinzuzufügen. Bei Geräten der Generation 3 ist diese Funktionalität nun integriert.Ja, ich kann es technisch teilweise und betriebswirtschaftlich durchaus nachvollziehen, dass die WLAN-Geräte eingestellt wurden. Was mir bei BLE halt einfach bisher fehlt, ist das einfache (und insbesondere einfach zu konfigurierende) "seamless roaming" eines Buttons/Sensors zwischen allen BLE-Gateways, so dass ein bestimmter Button-Push halt überall im Haus dieselbe Aktion auslöst.
ZitatIch kann nach den Informationen über das Drehmoment fragen.
Ja gerne, ich finde es schon super von euch, dass heute mehr darauf geachtet wird, dass das Drehmoment jeweils in den Tech Specs steht.
Meine Anregung bezog sich jetzt einfach darauf, dass man das Drehmoment gleich bei allen Shelly (egal ob Hutschiene oder Dosengerät) auf die Gehäuse drucken könnte (bei gewissen Shellys habe ich es glaube ich sogar schon gesehen).
Wird ja auch bei vielen anderen Elektro-Einbau-Geräten (besonders bei Hutschienen-Geräten) so gemacht, da es beim Einbau sehr angenehm ist, direkt losschrauben zu können. Es ist halt etwas umständlich, die Info jedes Mal auf der Shelly-Website oder im Manual bei den Tech Specs nachschauen zu müssen.
ZitatWas die Schweizer Stecker betrifft, habe ich mich bereits erkundigt. Warum der Fokus auf US-, IT-, DE- und UK-Steckern lag, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, da diese Entscheidungen getroffen wurden, bevor ich in das Unternehmen eingetreten bin. Die kurze Antwort, die ich auf das Fehlen eines Schweizer Steckers erhalten habe, ist einfach eine Frage der Nachfrage nach diesem spezifischen Steckerformat.
Ja, der Schweizer Markt ist schon kleiner als die US/IT/DE/UK-Märkte, das stimmt schon.
Wobei ich jetzt einfach mal behaupten würde, dass wenn ein "Plug S CH" wegen der geringeren Stückzahl halt 5-10 CHF (auf den Endpreis bezogen) mehr kosten würde als die anderen Varianten, würde das wohl hier in der Schweiz niemanden gross stören. Die wären mit 24.90 CHF oder 29.90 CHF immer noch sehr günstig (mit dem Schweizer Median-Bruttolohn könnte man sich jeden Monat immer noch 272 bzw. 227 von diesen "Plug S CH" kaufen
).
Also vielleicht dem Produkt-Management mal noch als Idee mitgeben, dass für einen Schweizer Plug S CH der Price Point im Schweizer Markt nicht zwingend bei denselben 19.90 CHF (= ca. 19.90 EUR) sein muss, wie bei den US/IT/DE/UK Plugs
Und zum Schluss noch folgendes: Das alles bitte einfach als konstruktive Kritik auffassen, wie man gewisse Dinge noch optimieren kann. Die Produkte sind aber auch so schon sehr gut und im grossen Ganzen bin ich doch recht zufrieden. Ich finde es übrigens sehr cool, dass man bei Shelly direkt mit den Verantwortlichen Leuten – ob jetzt per Forum, Facebook, usw. – kommunizieren und sich austauschen kann – und auch dass man dem CEO als normaler User Fragen in einem Live-Stream stellen kann. Das ist nicht selbstverständlich und ein grosses Lob und Danke dafür.
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Spannend, im Q&A vom Live-Stream meinte Dimitar, die Devices sollten eigentlich ja alle "LED disable" haben. Ich glaube daher, das Feature ging beim Wechsel von Gen1 auf Gen2+ Firmware vergessen/verloren und bisher hats einfach noch keiner wirklich gemerkt...
Neue WLAN-Buttons/-Sensoren sind laut Dimitar aktuell leider nicht mehr auf der Roadmap, wegen Battery Life / Kundenerwartungen. Hoffe daher, dass man da noch eine zentrale Konfigurationsmöglichkeit für globale (offline, non-cloud, non-HA/ioBroker) BLE-Actions nachrüstet. Damit man dann auch mit den BLE Buttons in der Hosentasche im ganzen Haus seamless zwischen den ganzen BLE Gateway roamen kann. (Was ja bei WLAN ging).
Edit: Auch soll laut Dimitar auf Gen4 weiterhin eigene Firmware möglich sein (hatte da im Vorfeld irgendwo im Netz die Behauptung gelesen, das sei bei Gen4 nicht mehr möglich, darum nachgefragt). Er meinte einfach, man solle sich die Shelly-Firmware/-Keys vorher sichern, sonst werde ein Zurückflashen laut ihm schwierig.
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Also ich kann schon verstehen, dass gewisse Dinge für den Otto-Normalnutzer ohne technischen Background frustrierend sein können. Auch ich habe mich mit Problemen beim H&T Gen3 rumschlagen müssen. War aber mit dem Handling durch Shelly/Allterco sehr zufrieden, Support-Ticket aufgemacht und umgehend die Beta-Firmware erhalten.
Auch habe ich ein wenig das Gefühl, dass im Moment zwar viele tolle neue Produkte rausgebracht werden, aber leider gewisse altbekannte, nützliche Funktionen bei neuen Geräten – aus mir nicht verständlichen Gründen – einfach verloren (oder vergessen) gehen.
Admin Dach Vielleicht als konkrete konstruktive Kritik darum folgendes:
- Ein Setting "LED disable" fehlt bei allen neueren Geräten komplett. Fände ich gut, wenn das wieder wie in den alten Geräten möglich wäre (technisch scheint der Mikrocontroller ja die LED durchaus steuern zu können). Oder wenigstens eine plausible Erklärung, warum das bei den neuen Geräten weggelassen wurde.
- Dass es keine WLAN-only-Buttons (und -Sensoren) mehr gibt finde ich nicht gut (Button 1 und D/W 2 sind ja End-Of-Life). Kann ja verstehen, dass ihr vermehrt auf Bluetooth setzt, aber da stört halt sehr die fehlende zentrale Konfigurationsmöglichkeit – auf dem Button oder Sensor selbst, wie damals beim Button 1 oder D/W2 easy möglich – der Aktionen (also ohne Cloud, ohne HomeAssistant/ioBroker und ohne "Bindung" an einen bestimmten BLE Gateway). Mit dem Button 1 konnte ich im ganzen Haus rumlaufen und der funktionierte dank WLAN-"Roaming" einfach, solange er irgendwie – egal über welchen AP – WLAN-Empfang hatte. Bei den BLU-Geräten bin ich da räumlich jetzt leider auf einen BLE-Gateway eingeschränkt – oder muss irgendwelche komplizierten eigenen Skripte basteln (gibt ja auch keine bestehenden Vorlagen). Details auch in diesem Thread.
- Es wäre schön, wenn die Drehmoment-Angaben (für das korrekte Anzieh-Drehmoment in Nm der Schraubklemmen) auf allen Geräten konsequent aufgedruckt wären.
- Bei den Plugs vermisse ich Produkte mit Schweizer Steckern. Für UK, IT und US habt Ihr ja auch jeweils eigene Plugs rausgebracht.
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thgoebel Ah, ja, natürlich, daran habe ich so gar nicht gedacht. Vielen Dank. Komme halt eher aus der DC- bzw. IT-Ecke.
Würde mein Vorhaben denn wenigstens bei rein ohmschen Lasten funktionieren (da ja dort PHI = 0° und cos(PHI) = 1 ist)? Oder käme mir da dann die Phasen-Verschiebung (zwischen L1, L2 und L3) dazwischen, so dass der PHI nicht korrekt ermittelt werden kann? Bzw. wo (Wandler oder physischer Anschluss?) und wie wird denn der PHI technisch gesehen gemessen/ermittelt?
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apreick Für mich sind die Anschluss-Schemen nicht in Stein gemeisselt. Ich versuche halt auch zu verstehen, was die technischen Hintergründe hinter den Anschluss-Schemen sind, um daraus mögliche Alternativen abzuleiten.
Wie "falsch" sind denn die Messwerte, die Du erwähnst? Und liegt dieses "falsch" nur an abweichenden Volt-Messwerten (und daraus berechneten Watt-Angaben) zwischen den Phasen – womit ich leben könnte –; oder funktionieren die Stromwandler in Bezug auf die Ampere-Messung gar nicht richtig, wenn die Volt-Messung an "anderen" Phasen angeschlossen ist?
thgoebel Nein, es geht schon darum, die Wandler (deren Kabel dann an IA/IB/IC angeschlossen werden) andere Phasen bzw. Stromkreise messen zu lassen, als was an A/B/C (bzw. am L bei den "kleinen" EMs) angeschlossen ist. Also im Beispiel von Dir: A/B/C an Phase L1 (Stromkreis F1) und IA misst Stromkreis F2 (an Phase L2), IB misst Stromkreis F3 (an Phase L3) und IC misst Stromkreis F4 (an Phase L3). Klar, die Watt-Werte werden sind dann eine "Mischrechnung" aus Volt von L1 x Ampere von L2 (bzw. L3), aber das würde mich ja nicht stören.
Die Idee kam mir halt, da ich mir letztens ein Multimeter mit Strom-Messzange gekauft habe. Dort kann ich die Zange ja auch um beliebige Leiter klemmen, unabhängig von der Stromversorgung (über Batterien) des Multimeters.
Oder vielleicht anders gefragt: Gibt es einen technischen Grund (und welchen?), warum die Wandler bei den Shellys die Ampere-Messung (Aa, Ab, Ac) nur dann korrekt machen können, wenn die Volt-Messung (Va, Vb, Vc) an die gleichen Phasen angeschlossen sind? Bei einer Strom-Messzange (z.B. Multimeter) brauchts das ja auch nicht.
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Boah, krass, was die wieder rausbringen. Endlich einen neuen Dimmer (mit und ohne N betreibbar), die Shellys ohne Neutralleiter (1L/2L) sind zurück, grosses Display, Lora-Addon, usw.
Ist schon bekannt, inwiefern sich die Gen4 zu den Gen3 Geräten unterscheiden? Oder gibts die Info erst heute abend im Live-Stream?
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Müssen bei Shellys mit Stromwandlern (Pro 3EM, PRO EM-50, EM Gen3, EM, 3EM-3CT63) die Stromwandler zwingend an/um die gleiche(n) Phase(n) bzw. Stromkreis(e) gehängt/"geklemmt" werden, an die der Shelly selbst (über die Schraubklemmen) angeschlossen ist? Oder funktioniert die Strom-Messung (über die Wandler) unabhängig davon, woher die Stromversorgung des Shellys (am "L" Anschluss) kommt?
Verkabelungsmässig würde ich im Verteiler halt gerne einen separaten Stromkreis für die Versorgung mehrerer EMs benutzen. Dann kann ich die Wandler einfach "über" beliebige bestehende Stromkreise(-Adern) klemmen, ohne die gemessenen Stromkreise selbst anfassen oder im Verteiler umverdrahten zu müssen.
Falls es geht: Dass dann die gemessenen Volt (vom physischen "L"-Anschluss) halt nicht vom gleichen Stromkreis wie die gemessenen Ampere (vom Stromwandler) stammen ist mir klar; und darauf basierend dann vmtl. auch die Watt halt (als Volt*Ampere) ein "Mischwert" von zwei Stromkreisen sind. Mit der Abweichung kann ich jedoch leben. Aber gibt es für diese Variante sonst noch irgendwelche Nachteile? Oder habe ich dabei etwas nicht bedacht? Sind irgendwelche komischen Effekte oder Fehlermeldungen zu erwarten?
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Wie wäre es mit einem Thermostat mit Ferneinstell-Element?
Ist für so Fälle (Thermostat bzw. "Drehrad" am falschen Ort, kein Handy, usw.) häufig die einfachste Lösung.
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Habe noch etwas experimentiert: Wenn ich – immer noch ohne Treiber/Last am "O" (und also auch ohne "Befehlsempfänger" am "+" / "-") den Ausgang einschalte, geht die Temperatur auf rund 60° hoch. Dabei bei 0% eher so bei 59-60°; und bei 100% so bei 60-62°.
Ist der Dimmer 0/1-10V PM Gen3 eventuell – nach den Problemen beim 2.5 und Dimmer 2 – der nächste Kandidat für den drohenden Hitzetod? Ich bin wirklich erstaunt, dass bei dem Gerät plötzlich der Eco Mode fehlt. Dachte, den Eco Mode hätte man damals extra wegen der Hitzeproblematik (2.5 / Dimmer 2 / usw.) implementiert?
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thgoebel Ich weiss, was Du meinst, aber spielt das denn für die Schaltung von Isaschar hier überhaupt eine Rolle?
OUT1/OUT2 sind ja eh potentialfrei getrennt. Und IN2 ist ja ein Digital-Eingang, der bei Schaltung des Relais einfach auf Netzteil-GND gepullt wird. Oder ist da der Unterschied "Anschluss Netzteil-Minus an GND" zu "Anschluss Netzteil-Minus an VAC2" wirklich relevant; sprich: funktioniert der IN2 dann nicht mehr zuverlässig, wenn man (wie vom Hersteller vorgesehen) VAC1/VAC2 zur Stromversorgung benutzt?
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Also, was mir bei deinem Diagramm noch auffällt: Der VAC2 ist mit nichts verbunden. Gemäss Anschlussdiagramm des Uni müsste dort aber DC- vom Netzteil angeschlossen sein.
In einem anderen Forum habe ich noch zwei Berichte bezüglich komischen Geräuschen und statistisch gehäuft auftretenden Defekten bei Phoenix UNO-PS Netzteilen gefunden. Von dem her wäre es schon noch interessant, ob das Problem evtl. am Labornetzteil nicht auftritt.
Ansonsten: Tritt das Problem mit der Temperatur auch dann auf, wenn Du den Uni NUR am Phoenix Netzteil (an VAC1 und VAC2) betreibst? Also ohne die ganzen zusätzlichen angeschlossenen Teile?
Falls ja: Und wie ist es NUR am Labornetzteil?
Falls nein: Wie ist es wenn du den ganzen Aufbau betreibst, aber ohne verbundenen Türöffner und Klingel (Relais kannste für den 1. Versuch dran lassen, für nen 2. Versuch mal wegnehmen)? Und wie ist es, wenn Du zusätzlich noch den IN2 vom Uni trennst?
Edit: Ahja, und welchem Zweck dient der GND am Uni? Den braucht man laut Anschlussdiagramm ja nur im Zusammenhang mit "Analog IN", "Sensor VCC" und "DATA", die bei Dir alle nicht belegt sind.