Beiträge von bp4willi

    Es würde doch eventuell gehen, dass du vorübergehend im Ferienhaus, dein Smartphone als Hotspot nutzt, und der Shelly Baustein sich dortmit verbindet.
    Dann sollte sich der Shelly in der Cloud App auslesen lassen, wenn du Mobilfunkempfang hast.
    Oder?

    Ob das auch über die WebGui der lokalen IP geht, wäre zu testen, wenn die IP des Shelly bekannt ist.
    (verwenden Smartphone Hotspots DHCP?)

    Danke. Und zur Temperatur habe ich das hier gefunden: da scheinen die 86,4°C mit Last ok zu sein.

    https://support.shelly.cloud/de/support/sol…lly-ger%C3%A4te

    Betriebstemperaturbereiche

    Maximale Umgebungs-temperatur
    Die maximale Umgebungs-temperatur für Shelly-Geräte sollte 40°C nicht überschreiten, um einen ordnungsgemäßen Betrieb zu gewährleisten.

    Betriebstemperatur ohne Last
    Unter normalen Bedingungen, sowohl mit als auch ohne Last, arbeiten Shelly-Geräte typischerweise in einem Temperaturbereich von 50°C bis 70°C.

    Betriebstemperatur bei Maximaler Last
    Bei maximaler Last oder intensiver Nutzung kann die Temperatur der Shelly-Geräte steigen. Unter solchen Bedingungen ist es üblich, dass die Temperatur zwischen 87°C und 90°C erreicht.

    Temperaturschutz

    Thermische Sicherheitsmechanismen
    Shelly-Geräte sind mit einer integrierten Software-Temperaturschutzfunktion ausgestattet, die bei 95°C aktiviert wird, um das Gerät vor Überhitzung zu schützen.

    Hitzeschutzmechanismus
    Um Schäden durch übermäßige Wärme zu verhindern, sind Shelly-Geräte mit einem automatischen Abschaltmechanismus ausgestattet. Wenn die Temperatur des Geräts 95°C erreicht, wird der Ausgang automatisch abgeschaltet, um das Gerät zu schützen.

    OK, dann waren die Schaltvorgänge im Nulldurchgang, und folgendem induktiven Impulsstrom wohl statistischer Zufall.
    (dann ist das Victron 12/30 aber trotzdem schlecht konstruiert, wenn es das nicht selber abfängt).

    Zum Praxistest mit den 2x 10 Ohm NTC in Reihe zum 230v Anschluß des Ladegerätes:
    Das funktioniert hervorragend. Seitdem hat der Sicherungsautomat B 16A nicht mehr abgeschaltet.

    Aber mich störte noch die permanente Verlustleistung und Abwärme der beiden 10 Ohm NTC Widerstände. Ca 3-5 Watt.
    Also hab ich eine etwas verbesserte Lösung eingesetzt:

    Hinter den Shelly mini 1PM Gen3, der eigentlich das Ladegerät einschaltet, habe ich an den Lastausgang
    einen Shelly mini 1 Gen3 angeschlossen, den ich so konfiguriert habe, dass er automatisch nach 1sec einschaltet, sobald er mit Strom versorgt wird (vom 1PM). Der Shelly mini 1 braucht also nur Strom (Verlustleistung 0,6W), wenn der Shelly mini 1PM eingeschaltet ist.
    An die I und O Kontakte des Shelly mini 1 ist ein NTC mit 33 Ohm und max 2,5A Dauerlast angeschlossen. Der NTC liegt also parallel zum Relaiskontakt des mini 1. Sobald der mini 1 einschaltet, wird der NTC überbrückt. Im weiteren ist an I der Ausgang vom 1PM angeschlossen, und an O die Last (Ladegerät).

    D.h. in den ersten 1-2 Sekunden, nachdem der mini 1PM einschaltet, läuft der anfängliche Impulsstrom der Last über den 33 Ohm NTC, und produziert kurzzeitig Verlustwärme. Sobald aber der mini 1 nach 1-2s durchschaltet, ist der NTC überbrückt. Die Phase ist dann durchgeschaltet zur Last. Dann fällt am NTC keine Verlustleistung mehr ab. Nur noch der Leistungsverbrauch des mini 1 fällt als Verlust an. Ein paar Watt Abwärme gespart. :-)

    Ich würde mir erst über 90°C Gedanken machen.

    HighFive ein Shelly 1PM mini Gen3 hat bei mir mit eingeschalteter last von 500W eine Temperatur von 86,4°C Ist das kritisch? Silizium arbeitet bis 150°C. Aber für die Kondensatoren im direkten Umfeld sind schon Temperaturen über 80°C nicht so toll.

    die RSSI,

    Ab welchem RSSI Wert is eine WLAN Verbindung als instabil/ungenügend anzusehen ? -69 schon kritisch?

    Hi ,

    in Aktionen gibt es den Parameter "Wiederholen, wenn", den ich als Intervall verstanden habe, nach Ablauf dessen, die Bedingung frühestens wieder als "wahr" eine Aktion auslösen kann.

    Das funktioniert leider so nicht.

    Habe am Pro3EM eine Bedingung eingerichtet, die erst wieder die Aktion auslösen darf, wenn 240 s abgelaufen sind.

    Tatsächlich scheint der Parameter keinen sinnvollen Einfluss zu haben.

    Ich konnte beobachten, dass dieselbe Aktion ca nach 60 s wieder ausgelöst wurde.


    Was mache ich falsch??

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    Wie wäre es damit, einfach die Motorlaufzeiten für je 10° Winkeländerung mit Stoppuhr zu messen, und dann die Steuerung auf entsprechende Intervalle zu timen.

    Also keine Winkelkontrolle, sondern nur ungefähre Steuerung. Rücksetzung in der Nacht, durch vollständiges Absenken in Endanschlag

    ??

    Für ein geneigtes Modul ist viel eher entscheidend, ob es horizontal im richtigen Winkel zur Sonne gedreht ist. Die Neigung ist dann nur die zweite Optimierung. Je flacher das Solarmodul liegt, desto weniger Einfluss auf den Ertrag hat die horizontale Ausrichtung.

    Der Solaratlas NRW kann dir bzgl der optimalen Winkel einer feststehenden Anlage Daten geben.

    http://www.sonne-nrw.de/Dokumente/Solaratlas.pdf

    Anhand dessen kannst du abschätzen, mit welchem mehr Ertrag du rechnen könntest bei einer nur vertikalen Nachführung. Ich denke das wird sich im niedrigen zweistelligen Prozentbereich bewegen.

    Die Daten passen auch für andere Bundesländer. Holstein und Württemberg sind ja im globalen Maßstab nicht so weit weg.

    Denke ggf einfach über eine stufenweise Winkeländerung in 15° Schritten nach.

    Die Winkel des Sonnenlaufs im Jahr sind ja fest. Du könntest sie einfach in einer kalendarischen Tabelle der Steuerung hinterlegen.

    In der App GUI gibt es ja die Alpha Testversion der Energieübersicht einee Kombination aus Netzstrom und Balkon PV.

    Für den Netzstrom habe ich einen Pro 3EM.

    Für die Balkonsolar habe ich Mini PM Gen3.

    Nebenbei habe ich noch eine Pufferbatterie Schaltung mit weiteren Shellys.

    Für eine schöne Übersicht in der GUI hatte ich das in 3 Räumen gegliedert.

    Hausanschluss , Solar, Batterie.

    In der Energieübersicht zu PV Balkonsolar kann ich für Netzstrom den 3EM auswählen.

    Für die erzeugte Energie werden mir aber der Mini PM Gen3 und Raum Solar nicht zur Auswahl angezeigt. (Stattdessen sind die Mini 1PM Gen3 im Raum Batterie auswählbar). ??

    Der Mini PM Gen3 ist aber korrekt als "erzeugte Energie" klassifiziert, und nicht von der Raumenergie ausgeschlossen.

    Welche Einstellung habe ich übersehen??

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    Tolzi_Woodwork Dein "Schaltplan" ist so wie skizziert funktional grob falsch, und würde so nicht funktionieren.

    Wenn es jetzt bei dir funktioniert, dann ist die wahre Verschaltung anders.

    Hoffentlich alles gut.

    Ich hab immer ein ungutes Gefühl, wenn Personen ohne elektrotechnische Grundausbildung an 230V AC rummachen.