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An die Sparkassen und Banken
Das ist schon heftig:
Was auch immer sie an Alarmanlagen haben. Offensichtlich reicht das nicht aus. Shelly ist zwar keine zugelassene Alarmanlage, aber ich schlage Ihnen vor, zusätzlich für wenig Geld viel zu tun.
Besorgen Sie sich eine FritzBox mit Kartenslot, kaufen Sie sich eine Karte mit 10 GB im Monat. Installieren Sie das unauffällig und geben sie dem Netzwerk einen unauffälligen Namen. Z.B. Ihres Gründers. Nutzen Sie das Netzwerk für nichts anderes. Installieren Sie unauffällige Lampen oder Leuchten in ihrer Zentrale und steuern Sie diese z.B. mit einem Shelly 1 PM Gen 3, wegen der Redundanz nehmen Sie 3 bis 5. Nun können Sie Bewegungsmelder Blue Motion an verschiedenen Stellen montieren. Etliche. Nun können Sie das Ganze mit z.B. 5 verschiedenen Handys verknüpfen, sodass nicht nur der Chef, sondern auch alle Abteilungsleiter eine eigene Redundanz haben. Bis hierhin haben Sie weniger als 500 Euro ausgegeben. Man definiert Szenen, die das Handy dazu bringt einen lauten Alarm auszulösen, wenn nach Feierabend irgend jemand im Haus oder Tresorraum ist. Man kann klar sagen, ab wann der Alarm ausgelöst werden soll, also nicht zu Geschäftszeit. Killt jemand den Router, geht der Shelly offline und Sie bekommen eine Nachricht. Die Bewegungsmelder kann man so installieren, dass man die nicht wegnehmen kann ohne Alarm auszulösen. Geht die Batterie leer, was Jahre dauert, bekommen Sie eine Nachricht.
Mit diesem geringen Aufwand wäre der Überfall sicher zu verhindern gewesen.