Batteriebefestigung im Shelly Flood

  • Hallo,

    der neue Flood lässt sich nicht schließen weil die Batterie hinten (Minuspol) etwas hochgedrückt wird.

    Es ist eine Panasonic Batterie also kein Billigprodukt.

    Ich möchte nicht gerne an den Aschlussfahnen herumbiegen sonst mach ich das noch kaputt.

    Bitte ist das Problem bekannt?

    Vielen Dank!

  • Ich habe das exakt gleiche Problem.

    Panasonic Batterie und neuen Shelly Flood.

    Allerdings habe ich nicht die Pole im Verdacht, die sollen ja eng sein und sich etwas biegen, damit der Kontakt gut ist.

    Vielmehr ist unten am Boden im Plastik links und Rechts so eine Art "Fassung".

    Das heißt es ist eine Nase, die oben etwas abgeschrägt und dann gerade ist. Da soll die Batterie rein, um gehalten zu werden, passt aber nicht gut rein (fehlt so 0,5-1mm).

    Ich habe die Batterie schräg angesetzt (Minus Pol in die Fassung unten, und beim Plus gedrückt) und leicht gedrückt. Möglicherweise muss man die Batterie etwas drehen, da die Aussenhaut ein einer Stelle überlappend ist (da ist es bestimmt nen Tick länger).

    Irgendwann mit ganz leichtem Druck ist es dann "eingerastet" und dann ging der Deckel auch zu schließen.

    Man sollte nur vorsichtig sein, dass die Batterie nicht beschädigt wird. Da es aber nur minimal ist und ich vorsichtig war gab es minimal etwas eindrücken auf der aussenhaut.

    Eventuell ist auch die Panasonic etwas länger? Ich habe keine andere Batterie zum Vergleich, aber beim Minuspol sieht man, dass dort etwas Abstand ist. Da ist noch irgendwas verbaut, das möglicherweise die Länge der Batterie beeinflusst.

    Das sieht in etwa so aus, wie bei dem "Ladeschutz" von 18650 Zellen

  • Ich habe auch einen Shelly Flood, habe aber beim Schließen des Deckels nicht den Eindruck, dass die Batterie (zur Zeit eine Varta Batterie) schuld am schlechten Verschließen ist.

    Mein Eindruck ist, dass die Probleme von den vier Rasterpunkte kommt, da die relativ genau zu den vier gegenüberliegenden Arretierung eingesetzt werden sollten. Und dann soll der Deckel ein kleines bißchen im Uhrzeigersinn gedreht werden.

  • Ich habe das exakt gleiche Problem.

    Panasonic Batterie und neuen Shelly Flood.

    Allerdings habe ich nicht die Pole im Verdacht, die sollen ja eng sein und sich etwas biegen, damit der Kontakt gut ist.

    Vielmehr ist unten am Boden im Plastik links und Rechts so eine Art "Fassung".

    Das heißt es ist eine Nase, die oben etwas abgeschrägt und dann gerade ist. Da soll die Batterie rein, um gehalten zu werden, passt aber nicht gut rein (fehlt so 0,5-1mm).

    Stimmt, diese Nasen drücken die Batterie nach oben wenn sie auch nur 1/10mm länger ist. Die sind zu steil und lassen zu wenig Platz für die Batterie. Zahnarztwerkzeug habe ich nicht um die abzufräsen, ausserdem ists jetzt eh schon wurscht, denn ich habe versucht die Batterie beim verschließen mit Deckeldruck unten zu halten und habe dabei die 4 Halterungen, welche beim schließen einrasten sollen, abgenudelt. Toll!

    Das Gehäuse des Flood ist sehr dünn und passt scheinbar nur für eine bestimmte Batterie, welche wohl grad herumlag beim Designer.

  • Habe gestern 3 ShellyFlood erhalten und eingerichtet. Alles funktioniert wie es soll- Allerdings habe ich bei allen auch das Verschlussproblem (Batterie: Panasonic; wurde vom Anbieter so offeriert)).

    Dabei ist es unerheblich, ob die Dichtung eingelegt ist oder nicht. Batterie "stört".

    Für mich ist das ein Konstruktionsproblem in zweierlei Hinsicht,

    1) Deckelhöhe/Batterie - ohne Not entstanden - man hätte den Deckel auch minimal größer (höher) dimensionieren können. FFF form follows function sollte auch für Designer gelten.

    2) Verschlussmechanismus ist nicht wirklich praxistauglich ausgeführt. Die Haken greifen auch nicht ohne eingelegte Batterie (mit/ohne Dichtung). Meist sind nur 1 oder 2 in Position.

    -> Dichtigkeit kann man vergessen

    -> dichte jetzt über Fett

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